Das "Gänsehaut-Phänomen"

Bildnachweis: istock.com / ID:688147192 / filistimlyanin
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Ein Redaktionsmitarbeiter einer Talkshow im deutschen Fernsehen war auf der Suche nach Informationen zum Thema „Seelen und Verstorbene“ und geriet auf meine Internetseite. Am Telefon fragte er mich, ob ich denn davon überzeugt wäre, dass Menschen nach ihrem Tod präsent sein und von Lebenden wahrgenommen werden können.

 

„Ganz bestimmt!“ antwortete ich. Seine Anfrage hat mich zu diesen Zeilen motiviert. Wer meinen Blog kennt, der weiß, dass ich zu solchen Phänomenen hin und wieder Artikel verfasse. Jedoch kommt vielen alles, was in die Kategorie „Jenseits-Kontakte“ oder „Begegnungen mit Seelen“ fällt, eher unheimlich vor. Das ist natürlich verständlich.

 

Auf meine Beiträge erhalte ich einerseits Mails von Lesern, die meine Auffassung teilen, aber auch Nachfragen von Leuten, die in diesem Bereich irritierende Wahrnehmungen gemacht haben und mit ihren Erfahrungen vor einem Rätsel stehen.

 

Meine persönliche Erfahrung ist: Es gibt mehr Menschen, die in der Lage sind, die Anwesenheit von Verstorbenen zu spüren, als man denkt. Nur trauen sie sich nicht, davon zu erzählen.

 

Klar bindet man so etwas nicht gleich jedem auf die Nase! Wer will schon von seinem Umfeld als verrückt oder als „esoterischer Spinner“ eingestuft werden? Alle Aspekte, die mit dem Tod zusammenhängen, sind den meisten relativ unbehaglich und rufen im rational geprägten Umfeld eher Befremden hervor… Deshalb redet man besser nicht darüber.

 

Ich habe mich schon vor einigen Jahren dazu entschieden, es doch zu tun.

 

 

Weshalb beschäftigen mich diese Themen?

Warum erzähle ich in meinen Blogartikeln davon, dass Menschen, die sterben, nur ihren Körper ablegen, dass Seelen überall sein können und dass in uns allen die Fähigkeit veranlagt ist, Seelenenergien wahrzunehmen? Das hat mehrere Gründe:

 

1. Weil ich meine Leser gruseln will!

 Scherz beiseite! ;)

 

 

2. Weil ich anderen helfen will, ihre Trauer zu bewältigen und Frieden zu finden und zugleich Ängste vor dem Sterben abzubauen:

Viele geraten durch den Tod eines geliebten Angehörigen oder Partners in eine tiefe Krise, manche können ihre Trauer nicht überwinden und leiden extrem. Nach dem Verlust bleiben noch so viele Fragen für die Trauernden offen, sie hadern mit ihrem Schicksal. Ich versuche, hier in gewisser Weise Seelsorger zu sein – nicht nur für Lebende, sondern auch für die Seelen auf der „anderen Seite“. (Was ich damit meine, erkläre ich im unteren Teil.)

 

Es gibt einen wichtigen Punkt, den ich Betroffenen vermitteln möchte:

„Die Krise entsteht meistens deshalb, weil der Kopf denkt: „Mit dem Tod ist alles vorbei! Ich habe jemanden für immer verloren!“ usw. Doch das ist meinem Weltbild nach nicht wahr. Selbst wenn ein Mensch seinen Körper verlassen hat, ist seine Seele noch existent.

 

Aus der Physik weiß man:

Energie kann niemals einfach verschwinden oder sich auflösen – sie wandelt nur ihre Form. Wieso sollte es unseren Organismus betreffend anders sein? Die Kräfte in einem Lebenden können den Naturgesetzen nach nicht einfach gen Null gehen. Es kann zwar den Anschein haben - das schon, aber letztlich kann die Energie, die die Körperfunktionen zu Lebzeiten aufrecht erhalten hat, nicht verschwinden, sondern nur eine neue Form des Daseins annehmen… (Bedauerlicherweise ist das wissenschaftlich noch nicht nachweisbar.)

 

 

3. Weil ich sensitiven Menschen vermitteln will: „Du bist nicht verrückt und du musst nicht zum Psychiater, weil du etwas bemerkst, was andere nicht bemerken!“

Jeder, der in gewisser Weise „Übersinnliches“ erfahren hat, z. B. die Präsenz des verstorbenen Partners oder der Eltern fühlt, sich sicher ist, dass es keine Einbildung ist, steht am Anfang relativ alleine da. Zuerst zweifelt er an seinem Verstand, besonders dann, wenn er sogar einen Toten (oder seine Silhouette) in einem Zimmer oder im Flur wahrnimmt.

 

Nicht selten gehen solche Phänomene einher mit merkwürdigen Dingen, die sich im Haus ereignen. Elektrische Geräte schalten sich plötzlich wie von Geisterhand an oder gehen aus etc. Es gibt auch olfaktorische Wahrnehmungen, das heißt man riecht z. B. das Parfüm, welches der Verstorbene gerne getragen hat, Zigarettenrauch, den Duft von Blumen oder vom Meer…

 

Auch Akustisches ist möglich: Man hat das Lieblingslied des Toten plötzlich im Kopf. Genauso können Sinnesreize entstehen, die einem den Eindruck vermitteln, dass man berührt wird (an der Hand, an der Wange, an der Schulter usw.)

 

Rational gepolte Kritiker oder Wissenschaftler sagen zwar: "Das sind lediglich Erinnerungen, die im Gehirn wieder abgerufen werden aufgrund der vorhandenen Sehnsucht und der Trauer."

Für mich sind es jedoch Hinweise! Hinweise einer Seele, die die physische Welt verlassen hat und die sich bemerkbar machen will! Die Seelen bleiben oft in der Nähe ihrer Liebsten, in der Nähe der Orte, an denen sie sich gerne aufgehalten haben.

 

 

"Nachrichten von der anderen Seite"

Häufig halten sie noch Botschaften parat, nur können sie sie nicht mehr ohne Weiteres äußern – ist ja klar, der Körper als Instrument ist nicht mehr vorhanden. Aber wenn Bedarf ist, noch etwas loszuwerden oder zu klären, dann bleiben die Verstorbenen in Erdnähe bei ihren geliebten Menschen und warten geduldig, bis sich eine Gelegenheit bietet.

 

Beispielsweise versuchen sie, in Träumen ihre "Nachrichten" zu vermitteln, weil im Zustand des Schlafs der kritische und zweifelnde Verstand ausgeschaltet ist. Wohl dem, der sich an seine Träume erinnert, es lohnt sich, sie aufzuschreiben, denn ein „Du hast nur geträumt, das ist alles nicht wahr und lediglich eine Phantasie deines Gehirns!“ das zählt für mich nicht.

 

Ich kann mich verhältnismäßig gut an meine Träume erinnern. Oft träume ich von merkwürdigen Begebenheiten, die ich früher einfach nicht einordnen konnte. Seit ich aber mit dem Armlängentest, einer kinesiologischen Testmethode, abfrage, was die Bilder im Traum zu bedeuten haben, finde ich über die Hände schnell heraus:

 

 

„Gilt die Botschaft mir oder nicht?“ Erstaunt war ich, dass ich seit einigen Jahren – während ich schlafe – Hinweise für meine Klienten bekomme. Manchmal träume ich ein bis zwei Nächte vor dem Behandlungstermin von Ereignissen, die für mich rätselhaft sind, doch wenn ich es meinen Klienten dann schildere, können sie meistens etwas damit anfangen…

 

Es gibt genügend sensible und empathische Charaktere wie mich, denen der Tod eines Menschen sehr nahe geht, z. B. wenn sich jemand umgebracht hat oder sich ein tödlicher Unfall oder eine Familientragödie ereignet hat. Diese Betroffenen möchte ich als Seelenforscher durch meine Berichte und Tipps unterstützen.

 

 

Eine Leserin schildert mir ihr Gefühlschaos...

Neulich erhielt ich auf einen Blogartikel einen Kommentar, bei dem eine Leserin großen Stress damit hat zu glauben bzw. sicher zu sein, Besuch von der Seele eines Selbstmörders aus ihrem Bekanntenkreis gehabt zu haben. Für mich eine anschauliche Schilderung des Gefühlschaos, dass hier durchlebt wird:

 

...Die Person, um die es geht, kenne ich nicht persönlich, sie hat mich nie interessiert und war mir quasi egal. Im April diesen Jahres sagte mein Mann: "Haste schon gehört? XY ist verstorben! Suizid!"

 

Ich sagte nur: "Oh, so jung? Tut mir leid..."
Das war's. Nicht mehr darüber nachgedacht. Egal, was ich darüber gehört habe, es hat mich nicht interessiert. Und jetzt Anfang Juni kam der Hammerschlag:

Ich sah mir aus einem unerklärlich sehr starken inneren Impuls heraus Privataufnahmen, also private Aufnahmen der betreffenden verstorbenen Person an und fing mittendrin plötzlich an zu weinen, hatte Gänsehaut und ein schreckliches Gefühlschaos in mir. Er ging mir nicht aus dem Kopf. Dazu muss ich sagen, dass er Depressionen hatte. Es gab Sekundenbilder in seinen Aufnahmen, bei denen ich glaubte, er schaut nicht in die Kamera, sondern in meine Seele!

 

Ständig kreisen meine Gedanken um ihn, der den Freitod wählte. Wenn ich seine Bilder ansehe, spüre ich ihn so nah, so als säße er hier, dass es beängstigend ist, und fühle mich unerklärlich "mit ihm verbunden"!!! Ich spüre seine Traurigkeit und habe absolut undefinierbare Gefühle, für die ich keine Erklärung finde. ICH KENNE IHN JA NICHT MAL PERSÖNLICH, und auch er wusste rein gar nichts von meiner Existenz!!! Er lässt mich nicht los. Ich erwische mich ständig, wie ich in den Himmel schaue und "suche". Aber dieses Gefühl der Verbundenheit nagt an mir.

 

Ich weiß nicht damit umzugehen, und das irritiert mich! Und ich muss mich wiederholen: Wir kannten uns nicht! Er hat mich auch nicht die Bohne interessiert! Bis ich diesen starken Impuls, diesen extremen inneren Antrieb bekam, mir seine Aufnahmen anzusehen. Es fühlt sich an, wie ein Hilferuf, aber irgendwie auch wieder nicht. Ich spüre seine Traurigkeit, seine Leere.

 

Ich kann es mir einfach nicht erklären. Das macht mich ratlos.

 

Ich habe heute Vormittag gedankenversunken raus geschaut, über die Terrasse hin zu unserer Grundstücksgrenze. Dort ist eine Erhebung, ein Wall, dahinter freies Feld. Die langen Gräser wiegten sich im Wind hin und her, dahinter sind Baumspitzen zu sehen und dann der wolkenverhangene, trotzdem blaue Himmel.

 

Und auf einmal wurde es so intensiv, so greifbar, dass ich in die Wolken schaute und um mich herum, speziell links hinter mir gespürt habe, dass etwas da ist!!! Ich hatte sein Gesicht vor meinem geistigen Auge und hatte augenblicklich wieder Tränen in den Augen, und diese Traurigkeit war da. Aber Traurigkeit mit Erleichterung und Wärme - ich kann das nicht beschreiben! Das ist unglaublich…Oh Mann!…

 

 

Ich antwortete ihr:

…aus Deinen Zeilen könnte man ja glatt einen Blogartikel machen! Mich interessieren solche Phänomene, denn oft werden sie von Rationaldenkern einfach als Einbildung abgetan... Ich selbst habe bereits ähnliche Erfahrungen gemacht: Das Schicksal bzw. der Tod oder Freitod einer wildfremden Person ging mir absolut nahe, früher wusste ich einfach nicht, was das für eine Bedeutung hat.

 

Das, was Du beschreibst, zeugt davon, dass Du viel Empathie besitzt und anscheinend mediale Fähigkeiten hast. Diese Kombination aus Einfühlungsvermögen und Wahrnehmung nicht-physischer Energien kann dazu führen, dass man den Gefühlszustand von anderen Menschen oder sogar Verstorbenen in sich spürt.

Diejenigen, die das nicht wissen, stehen vor einem Rätsel, weil sie schlagartige Gefühlsschwankungen, Gänsehaut usw. haben, die sie sich nicht erklären können - wie Du es eben beschreibst...

 

Im Lauf der Jahre habe ich gelernt, auch von medial begabten Menschen (= Jenseits-Medien) erfahren, dass man Verstorbene nicht gekannt haben muss. Du scheinst aus irgendwelchen Gründen eine Resonanz zu diesem jungen Mann zu haben.

 

Ich denke, Du kannst etwas für seine Seele tun, sonst würden solche Sachen nicht passieren, die Du erlebt hast. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Du für ihn wichtig bist. Mir hat eine hellsichtige Frau erzählt: Verstorbene werden sozusagen von Lebenden, die äußerst sensitiv sind und die Gabe haben, Seelen wahrzunehmen, angezogen. Oder sie werden von geistigen Helfern zu diesen Menschen geschickt...

 

Deine Schilderungen deuten darauf hin, dass die Seele des jungen Mannes versucht hat, mit Dir Kontakt aufzunehmen.

 

Laut meiner Überzeugung erleben Selbstmörder nach ihrem Ableben nicht die erhoffte Erlösung, sie landen wahrscheinlich in einer Zwischenwelt, die nicht unbedingt beglückend ist. Aber das Göttliche kann diesen Seelen helfen oder lebende Menschen wie Du. Anscheinend hast Du hier die Aufgabe, jemandem auf der anderen Seite zu helfen.

 

Warum auch immer das so ist (vielleicht gefällt Dir der Gedanke nicht, dass Du etwas für den Selbstmörder tun kannst) und auch wenn es Dich irritiert, versuche Folgendes, damit Du Dich von diesen Gefühlen befreien und die Sache für alle Beteiligten (inklusive Dich selbst) befrieden kannst:

 

Der folgende Text ist aus meinem Blogartikel "Selbstmörder tun mir so leid!":

...Fällt Dir gerade jemand ein, der sich umgebracht hat, dann kannst Du um Heil und Segen für diese Seele bitten. Du kannst Gott oder geistige Helfer um Unterstützung bitten, damit die Entwicklung für die Seele auf der anderen Seite weitergehen kann.

 

Sobald ich von jemandem höre, der den Freitod gewählt hat, bitte ich um Licht und Heil für ihn. Wer weiß? Vielleicht wird durch mein Zutun die Seele auf eine höhere Ebene gehoben. Oder es erscheinen göttliche Wesenheiten, die die Seele aus der Zwischenwelt entlassen und aus der Dunkelheit geleiten? So erfahren nicht nur Lebende Heilung, sondern auch die Verstorbenen…

Du kannst zusätzlich auch eine Kerze oder ein Teelicht für ihn anzünden und ihm in Gedanken "Heilung, Licht und Segen" schicken. Wenn Du an Gott glaubst / religiös bist, kannst Du auch folgende Bitte sprechen, die hilfreich sein könnte:

 

"Lieber Gott, ich bitte um Erbarmen und Gnade für die Seele von .....!" (Füge zu diesem Gebet noch alles hinzu, von dem Du meinst, es würde seiner Seele helfen.)

 

Du kannst das mehrmals für ihn machen - folge darin Deinem Gefühl! Einmal kann ausreichend sein, oder Du machst es zwei bis drei Tage lang jeweils ein- bis zweimal täglich. Ein Gebet oder das Schicken positiver, wohlwollender Gedanken geht relativ schnell, Hauptsache, es kommt von Herzen.

 

Ich meine, Du wirst es wahrnehmen, wenn Deine Mission erfüllt ist und wenn seine Seele im Jenseits Hilfe erfahren hat. Man fühlt dann eine Leichtigkeit, oder Deine depressive Stimmung wandelt sich in Fröhlichkeit. Möglich ist auch, dass Du später ein Gefühl von Dankbarkeit in Dir registrierst: Das ist dann die Dankbarkeit desjenigen, dem Du geholfen hast... Vertraue einfach darauf, dass Du alles richtig machen wirst...

Viel Erfolg und liebe Grüße

Robert :)

 

 

Was sagt die Schulmedizin zu so etwas?

Wie vorhin schon erwähnt: Nicht jeder besitzt den Mut, solche Details zu äußern. Was würde wohl ein Psychologe in so einem Fall sagen? Bestimmt nicht: „Da hat jemand etwas Übersinnliches erfahren. Sie hatten einen Seelenkontakt…“

Wahrscheinlich würde mit Einbildung, Sinnestäuschung usw. argumentiert werden – Psychopharmaka wären wohl die einzige Lösung, sollte die Frau keine Ruhe finden…

 

Noch habe ich keine Rückmeldung von ihr bekommen, doch von anderen Fällen meiner Klienten weiß ich: Die empfohlenen Rituale bzw. die Klärung solche Begebenheiten helfen bei der Verarbeitung und bei der Trauerbewältigung – die Betroffenen entspannen sich, können loslassen, Krankheitssymptome verschwinden…

 

Das Wort „übersinnlich“ ist in meinen Augen eigentlich gar nicht richtig:

Jeder von uns ist mit verschiedensten Sinnen ausgestattet, die alles Existente wahrnehmen können. Der Verstand versucht, jede Wahrnehmung einzuordnen, mit seinem Erfahrungsschatz abzugleichen und zu begreifen.

 

In der Regel bewertet er auch sofort. In unserer Gesellschaft ist die Verstandesorientierung sehr stark. Das Augenmerk der Naturwissenschaft liegt bekanntermaßen auf der Materie - sprich, nur das, was zähl-, mess- und nachweisbar ist, existiert für sie.

 

Deshalb ist es plausibel, warum der menschliche Gefühlssinn als Wahrnehmungssinn eher negiert wird, weil er so schwer nachweisbar ist. Lediglich durch die Messung der Gehirnströme zeigt sich in bestimmten Arealen eine Aktivität. Deshalb glauben Rationaldenker und Experten verallgemeinert gesagt, dass das menschliche Gehirn fühlt. Die Seele gibt es im Grunde gar nicht – höchstens eine „Psyche“…

 

Für mich ist es anders:
Das Gehirn ist sicherlich die Schaltzentrale schlechthin. Aber die Seele „tastet“ die Einflüsse der Außenwelt genauso ab, und sie ist nicht im Gehirn, sondern in der Körpermitte! Das, was ein Mensch wahrnimmt, hinterlässt auf vielen Ebenen eine Art Abdruck im menschlichen System, der natürlich auch das physische Gehirn erfasst und sich durch Nervenimpulse bemerkbar macht…

 

Die Seele fühlt (das Nicht-Materielle)!

 

Für die Naturwissenschaft sind Verstorbene gar nicht existent. Aber was ist dann mit all den mysteriösen Berichten von Patienten, die eine Nahtoderfahrung hatten und z. B. laut ihren Angaben ihren verstorbenen Familienmitgliedern begegnet sind? Sind sie nur Resultate von hormonellen Prozessen, die Halluzinationen im Organismus hervorrufen? Oder was ist mit den Informationen von Jenseitsmedien? (Das sind medial begabte Menschen.)

 

Am Ende findest Du einige Links zu weiteren meiner Artikel, dieses Thema betreffend.

 

 

Meine Aufgabe ist es, für die Menschen da zu sein, die deutlich die Gegenwart einer Seele fühlen, aber nicht genau wissen, was es damit auf sich hat.

Ich stelle immer wieder fest, wie froh sie sind, sich jemandem anvertrauen zu können, der sie ernst nimmt. Genauso auch in Bezug auf Kinderseelen bei Fehlgeburten oder Schwangerschaftsabbrüchen:

 

Viele Frauen tragen die Erlebnisse lange Zeit mit sich herum, und bei etlichen sind diese Erfahrungen des Verlustes sehr belastend. (Unabhängig davon, ob man eine Abtreibung hat vornehmen lassen oder der Fötus ohne Eingriff abgegangen ist.)

 

Manche Mütter versuchen, alles zu verdrängen und vermeiden es, sich Gedanken über die Seele zu machen. Andere wiederum beschäftigen sich ganz stark mit den Fragen:

„Wie geht es der Seele meines Kindes? Nimmt sie wahr, was passiert ist? Versteht sie die Hintergründe? Braucht sie etwas?“ u.v.m.

 

Mich erreichen Zuschriften von Menschen, die berichten, dass ihnen z. B. meine Artikel „Wo geht die Seele hin?“ und „Kinderseelen aus dem Bewusstsein verdrängt“ Mut gemacht bzw. sie getröstet haben. Das bestätigt mich.

 

Ich muss zugeben, zu Beginn meiner Arbeit als Impulsgeber und energetischer Coach vor über sechs Jahren war ich unsicher: Soll ich über so etwas schreiben? Soll ich von meinen „übersinnlichen“ Fähigkeiten und Beobachtungen auf meinen Webseiten berichten? Mein Verstand zweifelte, da ich ehrlich gesagt nicht in eine bestimmte „Ecke“ gestellt werden wollte.

 

Jedoch waren meine anfänglichen Bedenken unbegründet:

Es kommen mittlerweile Klienten in meine Praxis, die verlauten lassen: „Gerade weil du darüber geschrieben hast, möchte ich eine Behandlung bei dir!“ oder: „Das Thema hat mich sehr angesprochen, ich habe sehr viele Fragen zu einer eigenen Erfahrung…“

 

In meiner Berliner Praxis liefere ich als Impulsgeber und Seelenforscher Antworten...
In meiner Berliner Praxis liefere ich als Impulsgeber und Seelenforscher Antworten...

 

Dann freue ich mich, diesen Menschen helfen zu können, ihre Fragen zu beantworten, aber auch ihre Geschichten zu hören, die sie sehr beschäftigen. Es gibt so manche, die fest daran glauben, dass Seelen anwesend sind. Oft wird z. B. geäußert:

 

„Ich bin überzeugt, dass meine verstorbene Oma oder mein verstorbener Vater auf mich aufpasst!“ und Ähnliches. Mütter können die Anwesenheit ihres nicht geborenen oder früh verstorbenen Kindes an Tagen spüren, an denen die ganze Familie zu einem Fest zusammenkommt…

 

Manche Ratsuchenden möchten wissen, ob die Seelen ihrer Liebsten noch etwas benötigen, oder sie rätseln, weshalb sie die physische Welt verlassen mussten. Antworten finden wir mit dem Armlängentest, indem wir das Unterbewusstsein befragen (es weiß im Grunde alles…) Man muss dazu nicht medial begabt sein!

 

 

Wenn "Normalsterbliche" ihre medialen Fähigkeiten entdecken...

Ich kenne Leute (ich hatte sie häufig in meinen Armlängentestkursen), die sogar Seelen sehen. Einige wenige sind in der Lage, mit Verstorbenen zu sprechen. Meistens sind diese Fähigkeit sehr belastend, erst recht in den Anfängen:

 

Stell Dir vor, Du bist irgendwo zu Besuch und bemerkst auf einmal, dass da ein „Geist“ ist, weißt aber genau, andere können ihn nicht sehen. Ich kenne eine ehemalige Chemielaborantin, die im Rückspiegel ihres Autos auf einmal ihren kürzlich verstorbenen Arbeitskollegen auf der Rückbank sitzen sah.

 

Foto: unsplash.com - vielen Dank an "Erik Müller" :)
Foto: unsplash.com - vielen Dank an "Erik Müller" :)

 

Den Schock kannst Du Dir bestimmt gut vorstellen! Sie musste mit ihrem Wagen sofort anhalten und war fix und fertig...

 

Da Seelen ja meiner Erkenntnis nach überall sein können – in Häusern, in Wohnungen, in Zimmern, an bestimmten Plätzen usw. - kann das schon sehr herausfordernd sein! Sie können einem auch folgen. Klar, dass sich daraufhin empfindsame Menschen von ihnen belästigt fühlen.

 

Trotzdem ist es eine Gabe, die man entweder in die Wiege gelegt bekommt oder in einem bestimmten Lebensalter entdeckt. Deshalb sollte man sie früher oder später akzeptieren, weil die Welt diese Fähigkeit braucht.

 

Ich selbst kann Seelen fühlen. Dabei bin ich ehrlich gesagt froh, keine Seelen sehen zu können, das würde mich wohl stressen. Vor etwa zehn Jahren wurde mir klar, dass ich sie wahrnehmen kann. Das war jedoch ein langjähriger Prozess!

 

Seit ich denken kann, hatte ich regelmäßig schlechte Träume und häufig das Gefühl, jemand stünde an meinem Bett. Ich bin immer wieder in der Nacht mehrmals aufgeschreckt in dem Glauben, da schwebt eine Frau oder ein Mann in meinem Zimmer. Als ich ein kleiner Junge war, beruhigten mich meine Eltern, indem sie mich trösteten und meinten, ich hätte einfach nur schlecht geträumt. Als Erwachsener meldete sich bei solchen Erlebnissen sogleich mein Verstand:

„Robert, das Ganze bildest du dir nur ein! Das ist reine Phantasie! Das waren einfach nur Schattenspiele und Lichtreflexionen von der Straße!“

 

Doch mein Problem war, es wurde immer schlimmer! Es gab eine Phase, in der ich nur noch mit Licht schlafen konnte, weil ich einfach keine Gestalten mehr in Bettnähe haben wollte – das spitzte sich 2009 besonders zu. Ich hatte zusätzlich Albträume von Menschen, die mich verfolgten… (als Kind war das auch schon so. Ich konnte außerdem, ohne dass eine Lampe an war, nicht ein- und durchschlafen…)

 

 

Die Präsenz von Verstorbenen zu spüren hat einen Sinn!

Albträume sind nicht angenehm, und Jenseitskontakte und damit zusammenhängende Phänomene irritieren erst einmal. Da sie etwas Unbekanntes sind, können sie den Betroffen ängstigen, aber sie haben ihren Sinn! Ich mache darauf aufmerksam, weil ich denke:

 

Es gibt einige, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und sich deshalb sehr alleine fühlen und mit niemandem darüber reden können…

 

Ich selbst bin mittlerweile nicht mehr beunruhigt, sobald ich einen toten Menschen fühle. Was jedoch manchmal nervig ist: Die Seelen „erscheinen“ nicht selten schon mehrere Tage vorher und kündigen sich an. Bei innerwise sagt man dann: "Sie irritieren das Energiefeld!" Es passiert gerade dann, wenn ich meinen wohl verdienten Feierabend genießen will oder am Ende des Tages, sobald ich in den Entspannungsmodus komme.

 

Um Ruhe zu haben, bin ich dann gezwungen, alle meine vereinbarten Behandlungstermine durchzugehen und nachzutesten, zu welcher Person sie gehören. In der geistigen Welt gibt es keinen Raum und keine Zeit, deshalb sind sie schon da, noch bevor die Sitzung mit dem betroffenen Klienten überhaupt stattgefunden hat.

 

Interessant ist: Habe ich ausgetestet, wer der lebende Angehörige ist, bitte ich die Verstorbenen meistens um Geduld und sichere ihnen zu, mich später um ihr Anliegen zu kümmern – dann verschwinden sie in der Regel sofort und gleichzeitig wird mein Energiefeld wieder klar.

 

Die Einflüsse auf mein Energiefeld können Vorfahren ausüben, verstorbene Geschwister, Kinder, Partner usw. Wie ich die Seelen unterscheiden kann, das erfährst Du gleich.

 

 

Weitere Entdeckungen: Ahnen melden sich...

Vor ca. zehn Jahren ereignete sich Folgendes: Mehrere Monate musste ich ständig an die verstorbenen Eltern meines Vaters aus der Slowakei denken, die ich als Jugendlicher öfter besucht hatte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, damals machte ich mir noch nicht so viele Gedanken über die Präsenz von Seelen. Aber mich beschäftigten bereits, seit ich etwa zwanzig Jahre alt bin, Berichte über Nahtoderlebnisse, Wiedergeburt usw. Irgendwie merkwürdig, dass mich so etwas anzog, ich hinterfragte es damals aber nicht.

 

Wie gerade gesagt: Ich quälte mich durch die Nächte, registrierte meine Ängste. Irgendwann dachte ich mir aber:

 

„So jetzt ist Schluss mit der Angst, ich werde im Traum genauer hinschauen, wer diese Gestalten sind!“

 

Es kam mir so vor, als hätte sich aufgrund meines Leids Mut in mir entwickelt, der Sache auf den Grund zu gehen. In einer Nacht schreckte ich wieder wie gewohnt auf und nahm vier Köpfe wahr. Ich weiß nicht mehr, ob ich in meinem nebulösen Schlaf-Wachzustand gefragt hatte:

 

„Wer seid ihr?“ oder was genau passierte, doch mich durchfuhr schlagartig die Gewissheit: Die Gestalten an meinem Bett waren gar keine Bedrohung, sondern es waren meine Ahnen!

 

ERLEICHTERUNG! Mann! Warum hatte ich immer Angst gehabt! Danach ließen meine Albträume nach, und ich dachte mir: Das war ein wichtiger Hinweis! Versuchten meine Ahnen, Kontakt mit mir aufzunehmen, wollten sie mir irgendetwas vermitteln? Wollten sie mich beschützen? Fragen über Fragen!

 

 

Und dann die Sache mit der Gänsehaut... (Foto: pixabay.com)
Und dann die Sache mit der Gänsehaut... (Foto: pixabay.com)

Noch etwas Merkwürdiges tauchte auf: Ich nenne es das „partielle Gänsehaut-Phänomen“.

War ich irgendwo zu Besuch, hatte ich mal Gänsehaut am linken Arm, dann später wieder am rechten Bein. Das fiel mir besonders auf, wenn ich Menschen behandelte, was in innerwise Ausbildungskursen, an denen ich teilnahm, der Fall war.

 

Dort lernten wir Teilnehmer energetische Medizin, basierend auf den Erkenntnissen des Berliner Arztes Uwe Albrecht - Entwickler des innerwise Systems. Wir behandelten uns zu Übungszwecken gegenseitig selbst.

 

Als ich an den Armen einer Schülerin die „Organ-Diagnostik“ durchführte oder wenn die „Übungs-Patienten“ an irgendeinen Konflikt dachten, registrierte ich diese Gänsehaut an unterschiedlichen Stellen meines Körpers. Interessant fand ich, als sich dieses Phänomen z. B. nur auf meiner linken, hinteren Kopfhälfte oder auf der Kopfseite gegenüber zeigte.

 

Jeder kennt sicherlich die Gänsehaut, die sich einstellt, wenn man sich vor etwas ekelt, sich fürchtet, man von einem warmen Raum in die Kälte geht oder wenn man von Musik so richtig be-GEISTERT ist. Aber hattest Du schon Gänsehaut nur an einer bestimmten Stelle ohne einen einzigen dieser gerade genannten Gründe? Kein Luftzug, keine Wärme-Kälte-Empfindung, aber trotzdem Gänsehaut!

 

Mir fiel zudem auf, besonders wenn ich Räume betrat, dass ich mich hin und wieder schlagartig schlecht und traurig fühlte, einen Kälteschauer bekam oder sogar Atemnot. Es war mir einfach rätselhaft.

 

Einmal war ich in einem Berliner Möbelhaus, in dem im obersten Stockwerk antike asiatische Möbel ausgestellt wurden. Die Stücke waren wunderschön, doch auf dem Weg nach hinten schauderte es in mir, ich bekam eine unerklärliche Angstattacke, mir blieb die Luft weg (trotz funktionierender Lüftung). Ich musste sofort raus. In dem Moment war mir klar: Irgendetwas stimmt hier nicht! Dabei muss ich betonen, dass ich weder Platzangst noch irgendwelche anderen Angststörungen habe…

 

2011 fand ich den faszinierenden Armlängentest, mit dem ich heute als Berater arbeite. Er hilft mir, solche irritierenden Dinge zu hinterfragen!

 

 

Hier noch einige andere „Sinnestäuschungen“

Vor etwa drei Jahren erlebte ich etwas, was die Naturwissenschaft als „olfaktorische Halluzination“ bezeichnet. Man riecht etwas, was nicht wirklich da ist. In meinem Fall war es Zigarettenrauch. Doch auch der hatte mit einem Verstorbenen zu tun. Der Ahne einer Teilnehmerin machte auf sich aufmerksam. In meinem Blogartikel „Rauchzeichen“ schildere ich alles genau.

 

Noch ein Beispiel:

Es war im Jahr 2015, meine Praxis befand sich noch in Berlin-Pankow. Seit zwei Tagen kam es mir vor, als würde meine Nase von einer Rauchwolke umnebelt sein, nicht nur an meinem Arbeitsplatz, sondern auch zu Hause – einfach unangenehm. Es gab keine physische Ursache.

 

Erst dachte ich an Zigaretten, doch später konnte ich es genauer beschreiben: Brandgeruch – verkokelte Gegenstände gemischt mit den Schwaden von verbranntem Plastik. Ich spürte deutlich: Es war eine männliche Seele, die anscheinend bei einem Brand gestorben war. Der kinesiologische Test ergab: Die Person, die heute Nachmittag anrufen und nach einem Behandlungstermin fragen wird, ist irgendwie mit diesem Verstorbenen verknüpft.

 

Tatsächlich kam an diesem Tag die telefonische Anfrage einer Frau. Nachdem sie mir ihr Anliegen geschildert hatte, nahm ich meinen Mut zusammen (Ich war nämlich etwas unsicher: Wie wird sie darauf reagieren?) und berichtete ihr von meinen Geruchswahrnehmungen:

 

„Kennst du jemanden, der bei einem Brand ums Leben kam?“ fragte ich sie. „Aus deiner Familie oder deinem Freundeskreis? Wir müssen jemanden beachten, der nicht weiß, dass er tot ist!“

 

Sie reagierte ganz und gar nicht abweisend. Das Thema „Seelen“ war ihr nicht fremd. Sie war verblüfft und antwortete:

 

„Mein Onkel ist Lastwagenfahrer gewesen. Er ist in seinem Lastwagen vor etwa 25 Jahren verbrannt. Die Polizei teilte damals mit: Es passierte, während er schlief…“

 

Du kannst Dir nicht vorstellen, wie erleichtert ich war!. Ich war sooooo froh, diese Bestätigung bekommen zu haben, denn manchmal kann ich selbst kaum glauben, was beim Testen herauskommt. Meine Ratio mit all ihren typischen Zweifeln meldet sich regelmäßig…

 

 

Die Kinesiologie hilft Rätsel aufzulösen!

Das ist meine Erfahrung. Nachdem ich in Kursen das Testen erlernt hatte, begann ich, meine Wahrnehmungen / Träume in der Nacht zu hinterfragen:

 

„Waren die vier Köpfe, von denen ich „geträumt“ hatte, tatsächlich meine Ahnen?“ Die Antwort war ja!

 

„Ist der Grund, warum ich so oft an meine Großeltern denken musste, dass ihre Seelen präsent und in meiner Nähe waren?“ Auch hier bekam ich ein Ja!

 

(Die Bestätigung dafür erhielt ich noch auf eine andere Art und Weise. Die findest Du in den Blogartikeln: „Wenn du glaubst, es geht nicht mehr“ und „Was ist meine Berufung?“)

 

„Was war der Grund für meine Flucht aus dem Möbelhaus-Ausstellungsraum? Waren dort mehr Seelen präsent, als mein System vertragen konnte?“ Ja! Ich fand heraus, dass eine bestimmte Anzahl von Verstorbenen einen Fluchtimpuls oder starke Atemnot bei mir auslöst. Warum die Seelen dort festhingen, wollte ich gar nicht wissen.

 

(Seit dieser Erkenntnis ist mir auch klar, warum ich auf meiner Toscana-Reise vor über zwanzig Jahren einen bestimmten Platz in der italienischen Stadt Lucca fluchtartig verlassen musste…)

 

Jedenfalls war ich verblüfft und gleichzeitig froh, endlich ein „Mittel“ gefunden habe, meine Ahnungen zu überprüfen. Der Armlängentest ist ideal für Charaktere mit sehr präsentem analytischen Verstand – denn alles „Unsichtbare“ kann damit entlarvt werden.

 

Vielleicht bist Du jetzt immer noch kritisch und denkst gerade:
„Okay, der Robert hat halt irgendein Problem und sollte sich mal vom Psychiater untersuchen lassen! Wahrscheinlich übersieht er einfach irgendwelche Luftströme oder Kältewellen, die seine Gänsehaut entstehen lassen….“

 

Es zeigte sich aber noch etwas:
Die partielle Gänsehaut tritt auch ein, wenn ich nur an einem Platz sitze, mich also kaum bewege, z. B. beim Telefonieren, während eines Gesprächs. Ich stellte fest, wenn ein Anrufer einen Beratungstermin bei mir möchte und seine Konfliktthemen aufzählt, dann meldet sich nicht selten irgendeine Stelle meines Körpers mit einer Gänsehaut-Reaktion.

 

 

Wie ich Seelen unterscheiden kann

Durch den Armlängentest wurde mir nach langem Rätselraten endlich klar, was es damit auf sich hat: Da meine visuelle Wahrnehmungsfähigkeit (Bilder, vor seinem geistigen = dritten Auge zu haben) anscheinend nicht wie bei einem Jenseitsmedium oder „hellsichtigen“ Persönlichkeiten ausgeprägt ist, ist mein Körper eine Art „Schwingungsanzeiger“ geworden, der mir vermittelt:

 

Gänsehaut links = es geht um weibliche Verstorbene, Gänsehaut rechts = es geht um männliche. Ob die Menschen jung oder alt sind, Geschwister, Söhne, Töchter waren usw. – das verrät mir die Region, an der die Gänsehaut auftaucht. Ist sie beispielsweise an den Beinen, bedeutet das für mich, dass es meistens um ältere Verstorbene geht, z. B. die verstorbenen Eltern, Großeltern oder andere Ahnen. Gänsehaut an den Armen = es geht um Geschwister meiner Klienten.

 

Gänsehaut am Kopf: Es handelt sich um Kinderseelen (Abgänge, Fehlgeburten, Schwangerschaftsabbrüche oder sogar Kinder, die noch vor haben zu inkarnieren). Deshalb sind Frauen, die zum Beispiel wegen körperlicher Symptome zu mir kommen, oft sehr erstaunt, wenn ich sie zu Beginn der Sitzung darauf anspreche, ob sie ein Kind verloren haben. In 90 % der Fälle wird es bejaht, und es fließen sofort Tränen, so weiß ich: Hier haben wir einen wunden Punkt getroffen, der geheilt werden will. Und die Kinderseele hat mich darauf aufmerksam gemacht.

 

Ein kritischer Mensch wird alles als Zufall einstufen...

 

Noch weiß ich nicht, ob das mit der Gänsehaut nur bei mir so ist oder ob diese Zuordnung generell auch für andere Sensitive bzw. hellfühlige Menschen gilt! Hier muss ich noch forschen. (Liebe Leser, bitte schickt mir eine Mail, falls ihr dieses partielle "Gänsehaut-Phänomen" ebenfalls kennt! Oder beschreibt mir, was im Organismus passiert, sobald das Gefühl aufkommt, eine oder mehrere Seelen wären in der Nähe!)

 

Vielleicht kennst Du dieses „Gänsehaut-Phänomen“ auch!? Ja, es hört sich verrückt an, doch mittlerweile nutze ich diese Fähigkeiten beruflich und verdiene unter anderem damit mein Geld. Es ist ein schönes Gefühl, dafür bezahlt zu werden, dass man langjährige Konflikte lösen kann und die Menschen wieder Lebensmut und Kraft bekommen…

 

In folgenden Fällen nützen mir meine Entdeckungen ebenfalls:

Wenn mich jemand für eine Raum- Haus- oder Grundstücksharmonisierung bucht, erspüre bzw. erteste ich schnell, ob Seelen die Energie der Bewohner stören (das kann sich z. B. in Schlafstörungen äußern, oder die Kinder haben ständig Albträume usw.) Das wird bei der Begehung klar, geht aber auch per Telefon, wenn man mir vorher Grundriss-Skizzen zuschickt.

 

Meistens ist der Grund für die Klärung: Das tip-top sanierte Haus in bester Lage findet keinen Käufer. Ich kann es mir nur so erklären: Die Interessenten nehmen alle vorhandenen Energien unbewusst wahr. Sind beispielsweise Seelenenergien Verstorbener stark präsent, kann das auf die Besucher abschreckend wirken…

 

 

Wichtig ist mir zu vermitteln: Seelen haben keine bösen Absichten!

Nur die Hollywood-Film-Industrie schürt durch ihre Horror-Thriller Ängste, wenn es um Tote oder "Geister" geht… Das beeinflusst über das kollektive Unbewusste unser Denken…

 

Die Präsenz von Seelen kann zwar den Energielevel des Lebenden reduzieren, er wird müde oder fühlt sich energiearm oder ausgelaugt (z. B. seit man in das gekaufte, umgebaute Haus eingezogen ist), man spürt unerklärliche Emotionen, kann sogar fälschlicherweise annehmen, man wäre depressiv, hat eventuell Kopfschmerzen, doch am Ende geht es immer nur darum, Seelen zu registrieren, herauszufinden, weshalb sie anwesend sind, um ihnen dann zu helfen, dorthin zu kommen, wo sie hingehören. In spirituellen Kreisen sagt man:

 

„Damit sie ins Licht gehen können!“

 

Ich glaube, unbewusst und indirekt hat jeder Mensch diese Aufgabe: Den Ort zu heilen, an dem er gerade lebt. Man bedenke: Es ist im Laufe der Geschichte sehr viel passiert! Wer weiß, vielleicht sind an dem Platz, wo Du wohnst, bei einer Plünderung vor Jahrhunderten Dorfbewohner getötet worden. Und deren Seelen waren so geschockt, dass sie irritiert wurden und nicht gecheckt haben, dass sie tot sind… So halten sie sich immer noch dort auf… Klingt das abstrus? Vielleicht, aber aus meinen Behandlungen weiß ich:

 

Das gibt es, und es ist mit den Händen nachtestbar!

 

 

Wenn Seelen irgendwo festhängen, dann haben sie in der Regel noch etwas „aufzuarbeiten“ oder irgendeinen Wunsch.

Sie wollen etwas erledigen, was sie ja nicht mehr können, weil ihnen der Körper fehlt. So werden sie meist traurig und frustriert und bleiben dadurch in einer Zwischenwelt hängen. Diese Traurigkeit können sensitive oder medial begabte Menschen fühlen…

 

Aber auch die unbewältigte Trauer der Angehörigen kann Verstorbene in Erdnähe festhalten...

 

Es ist wichtig, die Seelen nicht einfach wegzuschicken. Sinnvoll ist herauszufinden, was sie brauchen, ihnen zu helfen, etwas zu transformieren oder ihnen Inspirationen zu schicken oder ihre Nachrichten an die Verbliebenen weiterzugeben. (Wie das geht, erkläre ich Dir in einem späteren Artikel.)

 

Es braucht eine wohlwollende Haltung beim Verabschieden von Seelen... (Foto: pixabay.com)
Es braucht eine wohlwollende Haltung beim Verabschieden von Seelen... (Foto: pixabay.com)

Ich finde, das sind wichtige Aufgaben. Wer weiß, vielleicht hast selbst Du schon einmal etwas – wie ein Seelsorger – bewusst oder unbewusst für eine Seele getan!

 

Ist alles Notwendige an einem Ort erledigt, spüren das die Bewohner schnell. Die Unbehaglichkeit verschwindet, die Atmosphäre in Räumen verbessert sich deutlich, innerer Frieden kann wieder einkehren usw. Und endlich verkaufen sich auch die Häuser wieder…

 

Die Harmonisierung funktioniert mit einfachsten Ritualen, z. B. mit dem Anzünden einer Kerze. Es ist das Schicksal der Seelen zu würdigen, sie sind anzuerkennen.

 

Manchen muss man einfach nur sagen:

„Du bist gestorben! Heute ist das Jahr 20…! Dein Platz ist nicht mehr hier! Such das Licht! Ruf deine geistigen Unterstützer, sie werden dir helfen und dir alles erklären. Sie tauchen erst auf, wenn du sie rufst…“

 

Gedanklich-emotional kann man den Verstorbenen solche Informationen vermitteln. Das kann jeder...

 

Ich verifiziere alles immer mit dem Armlängentest und jedes Mal, wenn ich Feedbacks erhalte, dass die gemeinsamen Bemühungen gefruchtet haben und die Menschen sich wie befreit fühlen, freue ich mich :)

 

Fortsetzung folgt…

 

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Helge (Sonntag, 01 Juli 2018 18:30)

    Lieber Robert, Dir ist wieder ein ganz toller einfühlsamer Artikel aus der Feder „ gelaufen „, vielen lieben Dank dafür. Eine winzige Ergänzung, ich „ rieche“ die Seelenenergie öfter als etwas modrig stockigen Geruch, der sich mit der energetischen Arbeit auflöst.

  • #2

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 01 Juli 2018 20:28)

    Hallo lieber Helge,
    vielen Dank für Dein Lob :) Ich freu mich, wenn Du diesen Artikel als einfühlsam bezeichnest! Super, Deine Anmerkung mit den Adjektiven "modrig" und "stockig"! Denn diesen Geruch kenne ich auch nur zu gut, und ich habe diese Variante tatsächlich vergessen zu nennen. Ich danke Dir!
    Liebe Grüße
    Robert :D

  • #3

    Barbara (Montag, 02 Juli 2018 17:24)

    Hallo Robert, ich DANKE dir für diesen Artikel...er berührt mich sehr..auch wenn ich nicht weiss, wieso ...Ich hatte schon mal einen ähnliche Artikel von dir gelesen und da erging es mir auch so...Vielleicht bekomme ich mal eine Erklärung...bis dahin DANKE...♥

  • #4

    Seelenforscher.eu (Montag, 02 Juli 2018 17:28)

    Hallo liebe Barbara,
    vielen Dank für Deine Nachricht. Ich freue mich, wenn ich durch diesen Artikel in Dir etwas zum "Klingen" gebracht habe :)
    Das kenne ich übrigens auch: Ich sehe eine Situation im alltäglichen Leben oder eine Geste im Film, und ich merke, wie sehr es mich berührt... Mein Kopf weiß dann auch nicht gleich warum, wieso, weshalb... Vielleicht muss der Verstand nicht alles verstehen, Hauptsache das Herz fühlt ;)
    Ganz liebe Grüße
    Robert :D

  • #5

    Sandy (Sonntag, 08 Juli 2018 23:49)

    Hallo lieber Robert, Du hast mein Anliegen ja in Deinem Blog erwähnt :-) Nun kommt auch schon meine Antwort:

    Ich habe Tim's Seele (der, der den Freitod wählte hieß übrigens Tim) "ins Licht geschickt" (ich bekomme gerade dem Gedanken daran schon wieder richtige Gänsehaut!).
    Ich saß am Esstisch, alles war still, ich zündete eine Kerze an und habe einfach angefangen zu beten. Zuerst an den lieben Gott (an den ich wirklich glaube) und danach habe ich noch einige liebevolle Worte direkt an Tim gerichtet und mich ebenfalls bei ihm bedankt, dass er da war. Und dann kam DAS: mit einem Mal hörte ich hinter mir ein undefinierbares Geräusch, eine richtig heisse Welle + Gänsehaut lief von meinem Haaransatz bis in meine Zehenspitzen, ich hätte das Gefühl, jedes einzelne noch so feines Häärchen stellte sich fast schon schmerzhaft auf, die Flamme der Kerze stand gerade nach oben, bewegte sich nicht, flackerte nicht. Ich war völlig perplex, mit so einer gewaltigen Explosion jeder einzelnen Faser meines Körpers habe ich nicht gerechnet.
    Dann horchte ich in die Stille- nichts. Gar nichts. Seit dem Abend spüre ich ihn nicht mehr in meiner Nähe!! Ab und an mal urplötzlich etwas Gänsehaut während der Arbeit, während der Hausarbeit. Aber dass ich sage, er noch hier- nein. Seit dem ist es sehr ruhig!! Und das kuriose, ich denke täglich an ihn, schicke ihm liebe positive Gedanken gen Himmel und ertappe mich manchmal dabei, wie ich anfange zu weinen, weil er mir fehlt, bzw. ich nach diesem Erlebnis realisiere, dass er keine Hülle mehr hat, die ich einfach mal in den Arm nehmen, ihn auf die Stirn küssen und sagen kann, dass alles gut wird. Und dabei kannten wir uns ja nicht einmal persönlich! Aber ich weiss einfach, dass wir uns sehr sehr gut verstanden hätten, fast schon perfekt harmoniert hätten, hätten wir uns gekannt.
    Ich hoffe, dass er jetzt seinen Frieden gefunden hat. Und dass er ab und an mal von seiner Wolke runterschaut und sich denkt, dass ich doch echt einen an der Pfanne habe, wenn ich ihm gedanklich mal wieder erzähle, dass ich ruhig mal wieder vorbei kommen darf ;-)

    Viele liebe Grüße
    Sandy

  • #6

    Sandy (Montag, 09 Juli 2018 00:38)

    EDIT:
    ...wenn ich ihm gedanklich erzähle, dass ER ruhig mal wieder vorbei kommen darf !

  • #7

    Seelenforscher.eu (Mittwoch, 11 Juli 2018 09:56)

    Hallo Sandy,
    viiiiiielen Dank für Dein Beispiel, ich musst es einfach im Blog verarbeiten, das Thema passte auch gut zu meinen weiteren Infos! :)
    Ich bin absolut sicher, dass lebende Menschen Seelen helfen können, deren Leben ein tragisches Ende genommen hat. Du hast es meinem Gefühl nach richtig gemacht.
    Man kann solche körperliche Reaktionen, wie Du sie gehabt hast, einfach nicht verkennen und muss sie beachten. Andere, die so etwas nicht kennen oder naturwissenschaftlich geprägte Rationaldenker werden es als "Spinnerei" abtun. (Tims Seele sicherlich nicht ;)
    Der kritische Verstand meldet sich trotzdem immer, auch bei mir, deshalb setze ich kinesiologische Testmethoden ein, um bei unsichtbaren Phänomenen forschen zu können...
    Liebe Grüße und noch ein großes Danke für Deinen Beitrag
    Robert

  • #8

    Manu (Samstag, 04 August 2018 23:59)

    Hallo
    Ich habe vor 3 Wochen meinen Partner verloren.
    Es war zwischen uns etwas sehr intensives. Wir sprachen immer davon das wir für immer vereint sind.
    Unsere 4J. Tochter machte unser Glück strahlend rund.
    Ich bin seid seinem Tod untröstlich und am Boden zerstört.
    Als ich mit meiner großen Tochter vorgestern auf der Terasse sass, bewegten sich plötzlich ,an unserer Palme , Blätter wärend dem andere Blätter im ganzen Garten komplett ruhig standen. Es war absolut Windstill. Im selben Augenblick durchfuhr mich ein vibrieren, eher ein brummen (vor allem meine Oberschenkel) mit einer extrem starken, von ganz tief innen rauskommenden Gänsehaut. Es fühlte sich an als wenn eine Seele in mich geschlüpft wäre. Ich musste auch unkontrolliert laut auf stöhnen. Danach war meine Stirn leicht kühl als hätte ich dezent Mentholcreme drauf. Meine Tochter sagte Sie spürte einen Wind hinter sich als wäre jemand vorbei gelaufen.
    Hinzu fügen möchte ich das ich auch oft vereinzelte Stellen am Arm oder Kopf so zusammenziehende Gänsehaut habe. Aber das schon seit langem. Kann eine Seele sehen das ich leide und das er mir fehlt?

  • #9

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 05 August 2018 13:00)

    Hallo liebe Manu,
    mein Mitgefühl zum Verlust Deines Partners. Ich finde, dieser Bericht über Deine Wahrnehmung ist ein weiteres super Beispiel (auch für die Leser)!!!
    Rationadenker oder naturwissenschaftlich gepolte Menschen werden natürlich meinen: "Das ist alles Einbildung! Das war doch nur ein Luftzug..."

    Doch die Kombination ist entscheidend: Etwas um Dich herum kommt Dir merkwürdig oder außergewöhnlich vor, und dann ist da noch dieses Vibrieren und die spezielle Gänsehaut, von der Du schreibst! Dein Gefühl täuscht Dich ganz sicher nicht! So etwas kenne ich ganz genau.
    Oft zweifelt aber der Verstand an solchen Phänomenen, weil man sie gar nicht so häufig erlebt...
    Zu Deiner Frage: Ich bin davon überzeugt, dass eine Seele fühlen kann, wie es Dir geht und dass Du traurig bist. Das ist verständlich, dass Dich und Deine Tochter dieses Ereignis mitgenommen hat. Es ist wichtig, Deine Trauer auszuleben und nicht wegzudrücken.

    Die Verstorbenen kommen in dieser Zeit der Trauer häufiger vorbei als man denkt. Ein Jenseits-Medium hat mir gesagt: "Es gibt zwei Hauptgründe!
    1. Sie wollen zeigen, dass es ihnen gut geht, und dass sie nicht wirklich gestorben sind - nur ihr Körper ist es. Geist und Seele leben weiter...
    2. Sie werden von ihren Liebsten angezogen, wenn Menschen zu sehr trauern oder wenn die Trauer auch noch nach Jahren bestehen bleibt. Können die Verbliebenen ihre Traurigkeit mit der Zeit nicht verwandeln, wird den Seelen der Weg ins Licht erschwert..."

    Ich kann mir gut vorstellen, dass Dein Partner auf sich aufmerksam machen wollte. Vielleicht wollte er vermitteln, dass er auf anderen Ebenen weiter existiert.
    Manchmal kommen auch liebe Familienmitglieder aus dem Jenseits ins Feld, um die Verbliebenen zu trösten...

    Ich wünsche sehr, dass Ihr irgendwann Eure Trauer verwandeln könnt - gebt Euch selbst die Zeit dazu.

    Viele Grüße
    Robert :)

  • #10

    Antje,Graßhoff (Mittwoch, 08 August 2018 21:24)

    Hallo lieber Robert,wie du weißt ist mein über alles geliebter Mann am 30.06.2018 von mir nach 33 Jahren gegangen. Am 28.07.2018 wo wir heiraten wollten habe ich die Feierstunde gehabt .Jetzt hab ich ihn ins Licht mit Hilfe von den lieben Helfern was du mir geraten hast,oh gott hat es weh getan ich hab die ganze Nacht geweint bis ich vor Erschöpfung eingeschlafen bin.Wie immer hab ich im Wohnzimmer geschlafen wo mein Schatz gestorben ist.Ich hab zwar keine Gänsehaut gehabt,aber als ich morgen wach wurde lag eine weiße Feder vor mein Bett. Ich weinte natürlich gleich wieder aber ich weiß er hat mir ein Zeichen gesetzt das er jetzt glücklich und frei ist .Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bedanken das du anderen Menschen Mut machst und mir auch das es was nach dem tot gibt.LG. Antje

  • #11

    Seelenforscher.eu (Donnerstag, 09 August 2018 14:08)

    Hallo liebe Antje,
    weinen ist heilsam und hilft bei der Trauerbewältigung - da bin ich sicher. Das mit der Gänsehaut muss ja nicht bei jedem sein - das Gefühl zählt! Deine Wahrnehmung täuscht Dich nicht. Das mit der weißen Feder vor Deinem Bett finde ich höchst interessant! Für mich persönlich ist das kein reiner Zufall. Das mit der Feder fühlt sich gut an, ich sehe es ebenfalls als Zeichen. Du hast sicherlich alles richtig gemacht...

    Neulich hatte ich mit einer Frau gesprochen, die immer wieder stutzig wird, wenn ein Schmetterling - speziell das "Pfauenauge" vor ihrer Nase herumflattert, sie sieht es immer als Hinweis ihres verstorbenen Vaters...

    Ich freue mich, wenn Dir meine Worte und Zeilen geholfen haben :)
    Liebe Grüße
    Robert