Mein toter Vater hat mir das Leben gerettet

Foto: ©iStock.com/charnsitr
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Solche Berichte faszinieren mich! Ein sehr guter Freund meines Vaters, er heißt Helmut, erzählte mir von seinem Erlebnis, welches einige Jahre zurück liegt:

 

"2 Tage nach dem Tod meines Vaters, der in Hessen lebte, machte ich mich nachts auf den Weg nach Hause in Richtung Bayern. Ich bin sehr schnell gefahren, auf der Autobahn. Etwa 60 km von Würzburg entfernt - es regnete sehr stark - ging es in einer lang gezogenen Kurve bergab. Im Tal angelangt, aufgrund der starken Regengüsse plötzliches Aquaplaning. Mein Wagen kam ins Rutschen und drehte sich wie auf einer eisigen, spiegelglatten Fahrbahn.

 

Mit einer Wucht wurde mein Auto um 180 ° auf die mittlere Leitplanke geschleudert, es knallte lautstark. Der Motor stand still. Ein Glück, dass die Autobahn leer gewesen ist und keine Pkws hinter mir waren. Geschockt ging mein Blick nach oben und ich traute meinen Augen nicht: Vor mir, auf einer Wolke sah ich meinen verstorbenen Vater - er sagte drängend:

 

Helmut, fahr da schnell zur Seite!!!

Den Verlauf der Autobahn im Blick, registrierte ich die heranrollende Autokolonne. Ich startete schlagartig durch und fuhr auf den Seitenstreifen. Gerade dort angekommen, ging mein Motor auch wieder aus. Ich war erleichtert und beobachtete noch, wie die anderen Autos über die durch den Unfall abgefallenen Teile bretterten, einige mussten deshalb stehen bleiben.

 

Erst später bemerkte ich, dass mir durch den Aufprall an die Leitplanke nicht nur der gesamten hintere Kotflügel, sondern auch der Benzintank weggerissen wurde. Im Nachhinein, als ich über den Vorfall nachdachte, war klar: Mit der winzigen Menge an Benzin, die sich noch im Schlauch oder Benzinfilter befand (der Tank war ja weg), schaffte ich es gerade noch, auf die andere Seite zu fahren. Ich möchte gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn ich nicht so zügig reagiert hätte!

 

Die Aufforderung meines Vaters motivierte mich zum schnellen Handeln. Hätte ich da länger gewartet, wäre mir der letzte Treibstoff aus den Schläuchen gelaufen und ein Start zwecklos gewesen!

 

Ich habe noch heute vor Augen, wie er auf der Wolke erschien und ich seine Warnung hörte. Das werde ich nie vergessen! Ich wäre sicher mausetot. Die nachfolgenden Autos hätten mich auf der Überholspur erwischt, wo ich in entgegengesetzter Richtung stand. Bei den Wetterverhältnissen und dazu noch in der Nacht wäre ein sicheres Ausweichen für die anderen Fahrer unmöglich gewesen - Katastrophe vorprogammiert!"

 

 

War die Seele des Vaters wie ein Schutzengel?

Wäre diesem Mann der tote Vater nicht erschienen, hätte er sein Fahrzeug ohne dessen Warnung ebenso geistesgegenwärtig und schnell auf den Seitenstreifen in Sicherheit gebracht??? Oft entscheiden Sekunden.

 

Es gibt viele, die überzeugt sind, dass es Schutzengel gibt. Auch ein verstorbenes Familienmitglied kann diese Funktion phasenweise übernehmen - ich glaube an so etwas! Ich kann es zwar nicht beweisen, aber das Resultat zählt für mich!

 

Rationaldenker werden sicher sagen: "Das ist reine Phantasie und Zufall gewesen, dass der Fahrer direkt nach dem Crash gerade an seinen vor kurzem verstorbenen Vater dachte".

 

Für mich persönlich ist es aber ein Unterschied, ob ich nur an ihn denke oder ob ich in einer dramatischen Situation die Erscheinung eines Toten wahrnehme und gleichzeitig das Gefühl habe, eine Stimme spricht zu mir.

 

Ich vermute, nicht wenige Menschen haben bereits ähnliche Phänomene erlebt. Nur meine ich: Kaum jemand traut sich darüber zu berichten, weil man nicht vom eigenen Umfeld für verrückt oder gestört erklärt werden will! Ist natürlich sehr verständlich...

 

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und hat den Mut davon zu erzählen? Falls Du ein verwunderliches Erlebnis mit Verstorbenen hattest, schicke mir Deine Story per Email. Nach Absprache werden geeignete Einsendungen in diesem Blog veröffentlicht.

 

Ich freue mich auch auf Eure Kommentare.

 

 

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Kommentare: 5
  • #1

    Birgit Müller (Dienstag, 17 Oktober 2017 20:34)

    Mein Vater ist 2016 verstorben. Er und seine Frau (nicht meine Mutter) hatten angeblich beschlossen ein anonymes Grab zu wollen . Ich wusste nichts davon . Als wir vor der Beerdigung auf den Friedhof gingen haben wir, mein Mann und ich das Grab gesucht wo er beerdigt werden sollte. Wir fanden aber nur ein Loch vor. Ich war entsetzt und geschockt. Damit hatte ich nicht gerechnet. In dem Moment habe ich eine SMS von meinen toten Vater sein Handy bekommen. Ohne Inhalt. Als ich daß sah wurde ich ruhig. Er wollte mir sicher damit sagen dass es so in Ordnung ist für ihn und ich sollte nicht darüber traurig sein. Das zweite was Ich erlebt habe ist das mich meine toten Eltern im Krankenhaus besucht haben . Mir wurde 2017 der Gebärmutterhals entfernt . Einen Tag bevor ich entlassen wurde, es war Sonntag morgen um 7 uhr. Ich war halb wachsenden als ich merkte dass neben mir rechts und links jemand sass . Als ich etwas wacher wurde habe ich bemerkt das sich erst rechts und dann links jemand von meinem Bett erhoben hat. Müssten meinen Eltern gewesen sein die jetzt im Jenseits wieder zusammen sind. Bin ich auch echt froh. Meine Stiefmutter war keine gute Frau für meinen Vater....auch nicht für unsere Familie. Jetzt nachdem deinem Tod hat sie ihre Maske fallen lassen. ..abermals acht sie wirds noch ihre gerecht Strafe erhalten. .
    .

  • #2

    Katrin (Donnerstag, 27 September 2018 16:52)

    Meine Mutter starb eine Stunde bevor ich im Elternhaus ankam. Ich hatte eine mehrstündige Anreise. Ich war zutiefst geschockt, auch darüber, dass ich nicht mehr mit ihr sprechen könnte. An ihrem Totenbett flehte ich sie an noch einmal mit mir zu sprechen. Es war ein grauer Wintermorgen. Plötzlich riss die Wolkendecke auf und ein einzelner Lichtstrahl fiel auf ihr Gesicht. Da wusste ich, dass Sie sich damit von mir verabschieden wollte. Als mein Vater starb, mussten wir Konzertkarten verkaufen, da die Beerdigung zeitgleich war. Es meldete sich ein Interessent aus der Heimatstadt meines Vaters mit dem gleichen Namen unserer Familie , der eher selten ist! Ist das Zufall? Nein ich denke mein Vater, von dem ich mich auch nicht verabschieden konnte, hat uns einen letzten Gruß geschickt. In tiefer Dankbarkeit denke ich daran zurück.

  • #3

    Seelenforscher.eu (Donnerstag, 27 September 2018 20:03)

    Hallo Katrin,
    vielen Dank für Deine Geschichte. Ich freue mich über solche Berichte. Ich bin auch jemand, der merkwürdige Beobachtungen deutet...
    Meine Überzeugung ist: Verstorbene nehmen irgendwie wahr, wenn ihre verbliebenen Familienmitglieder leiden - das betrübt sie, und dann versuchen sie auf sich aufmerksam zu machen...
    Weißt Du, was ich Menschen gerne sage, wenn sie sich Vorwürfe machen, dass sie es nicht mehr rechtzeitig zum Sterbebett ihrer Eltern geschafft haben?
    "Du kannst es jederzeit nachholen, denn in der geistigen Welt gibt es keinen Raum und keine Zeit wie auf der Erde! Stell dir die oder den Verstorbenen vor, und sag ihr/ihm alles, was du gerne noch mitgeteilt hättest. Die Seele wird deine Gefühle und Gedanken wahrnehmen... Außerdem bleibt ihr über eure Herzen immer verbunden..."
    Auf jeden Fall ist es schön zu lesen, dass Du in Dankbarkeit auf die Zeichen Deiner Eltern zurückblickst!
    Viele Grüße
    Robert :)

  • #4

    Kristina (Freitag, 05 Oktober 2018 07:32)

    Ich weiss zwar nicht ob es reinpasst aber ich schreib mal trotzdem rein :)
    Meine Freundin konnte 9 Jahre nicht Schwanger werden (die haben fast alles probiert), die waren schon so weit ein Kind zu adoptieren, dann starb ihr Vater (er war sehr Krank, man wusste schon das er sterben wird) und naja 2 Monate später war sie Schwanger :D die haben ihr Mädchen nach ihm benannt (Alexander - Alexandra).
    Ich frag mal halt ob es ein zusammenhang haben könnte oder purer Zufall?
    LG Kristina

  • #5

    Seelenforscher.eu (Mittwoch, 10 Oktober 2018 23:46)

    Hallo Kristina,
    vielen Dank, dass Du meinen Beitrag gelesen hast :)
    Es ist schwer zu sagen, ob es ein Zusammenhang gibt. Mir ist aber in meiner Praxis schon einmal folgender Fall vorgekommen: Eine junge Frau konnte viele Jahre nicht schwanger werden. Wir fanden heraus: Es gab ein tragischen Fall in der Familie, ihre Mutter litt deshalb viele Jahre unter heftigen Strapazen... Die Mutter wollte unbewusst nicht, dass ihre Tochter später als Mama das Gleiche erlebt. So entstand eine Energie, die die Schwangerschaft der Tochter blockierte.

    Es ist möglich, dass der Vater Deiner Freundin ähnlich ohne böse Absicht etwas "produziert" hat, was verhindernd im Familiensystem wirkte. Er könnte sozusagen "diese Energie" mit ins Grab genommen haben, und machte damit den Weg frei...

    In Bayern schilderte mir jemand einen Fall, den ich interessant fand - es ging um die Geburt eines Kindes. Die Hochschwangere war viele Tage über den berechneten Geburtstermin - tagelang wollte das Kind nicht kommen. Die werdende Mama wollte aber keine künstlich eingeleitete Geburt.
    Gleichzeitig lag die Tante der Schwangeren im Sterben - auch das zog sich hin. Merkwürdig für die Familie war: Nur kurz nachdem die Tante starb, setzten die Wehen ein und das Kind kam gesund zur Welt...
    Viele Grüße
    Robert :)