Wer braucht Heilung - der Körper, die Seele oder der Geist?

Foto: unsplash.com - many thanks to Andreas Dress :)
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Es tut sich etwas in der klassischen Schulmedizin: Immer mehr Ärzte werden aufgeschlossener gegenüber einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen. Ich verfolge z. B. gerne Dokumentationen von Experimenten, in denen Klinikärzte mit Geistheilern zusammenarbeiten oder die Auswirkungen der Meditation oder des Fastens an ihren Patienten dokumentieren.

 

Seit über zwei Jahrzehnten gibt es auch den Zweig der psychosomatischen Medizin. Bei Krankheitssymptomen, die in der Physis (= Körper) keinen Befund zeigen, bringt man den Begriff „Psyche“ ins Spiel.

 

Die Psyche steht in der Medizin für das Innenleben eines Menschen, sprich für das Denken und Fühlen. Individuelle Merkmale, wie z. B. Charakterzüge und Temperament einer Persönlichkeit bestimmen das Verhalten. Körper und Psyche (= Geist) beeinflussen sich ständig gegenseitig.

 

Wenn nun ein Patient beispielsweise rätselhafte Schmerzen hat, aber organisch keine Ursache festzustellen ist, kann die Aussage fallen:

 

„Es ist psychosomatisch!“

 

Die beiden Worte stammen aus dem Altgriechischen, „psyche“ bedeutet „Atem, Hauch und Seele“, „soma“ heißt „Körper“. Wenn ich es richtig verstehe, gibt es aber für Naturwissenschaftler und konventionelle Schulmediziner keine Seele. In der Alternativmedizin, z. B. der energetischen jedoch, ist der Mensch in drei Teile gegliedert:

 

Körper, Geist und Seele.

 

 

Dieses Modell finde ich einleuchtend!

Eines ist für die meisten wohl unbestritten: Der Mensch ist viel mehr als nur Materie. Er besteht aus unzähligen nicht sichtbaren Ebenen, Dimensionen und Schichten. Beim Analyse- und Coachingsystem „innerwise“, mit dem ich in meiner Berliner Praxis arbeite, achtet man unter anderem auf diese verschiedenen Ebenen…

 

Klassische Mediziner, sollten sie das Wort „Seele“ verwenden, verstehen bestimmt etwas anderes darunter als Religionsanhänger wie z. B. Buddhisten… Wenn jemand die Existenz einer Seele bezweifelt, wird er sich bei der Suche nach den Ursachen unerklärlicher Symptome hauptsächlich auf Vorgänge im Gehirn bzw. im Denken fokussieren.

 

Immerhin räumt man mit der psychosomatischen Betrachtungsweise ein, dass es verborgene Auslöser für Krankheiten gibt, die besonders dann Rätsel aufwerfen, wenn sie mit gängigen Diagnose- oder Messmethoden nicht erfassbar sind.

 

Aber zurück zur Fragestellung in meiner Blog-Überschrift. Nehmen wir als Beispiel „Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich“ – vielleicht hast oder hattest Du diese schon einmal.

 

 

Denke bzw. fokussiere Dich auf die Beschwerden in dieser Region und stell die Frage:

„Wer braucht Heilung? Der Körper?“

 

Um einer Antwort Deines Organismus sichtbar zu machen, braucht es kinesiologische Testmethoden, deshalb erwähne ich regelmäßig den äußerst wertvollen Armlängentest. Prüft man diese Frage damit nach, kommt erstaunlicherweise gar nicht so selten ein Nein als Antwort.

 

 

Kinesiologischer Test: Die Armlängen bzw. die Daumen sind bei einem Nein unterschiedlich...
Kinesiologischer Test: Die Armlängen bzw. die Daumen sind bei einem Nein unterschiedlich...

„Wie? Der Körper braucht keine Heilung? Ist das nicht ein Widerspruch?“ könntest Du danach denken.

 

Das Ergebnis bedeutet nun nicht, dass man die physische Ebene vernachlässigen soll. Natürlich kann man über die Struktur Heilprozesse in Gang bringen, z. B. mit Maßnahmen, die das Wohlbefinden des Körpers unterstützen (Akupunktur, Wärme, Massage, Bewegung, Dehnung, Entgiftung, Ausleitung, Ernährungsumstellung / Diät / Fasten…) Dadurch kann man sicherlich auch andere Ebenen im Organismus positiv beeinflussen.

 

 

Doch das Forschen und Erkennen geht jetzt erst los, sobald man weiterfragt!

„Wer braucht Heilung? Die Seele? Der Geist?“

 

Es ist gut zu wissen, wer der Aussender der Symptome ist!

„Ist es etwas Seelisches oder Geistiges?“,
könnte ich als alternative Fragestellung verwenden.

 

Habe ich als Lendenwirbelschmerzpatient (oder als Therapeut) gerade durch das Testen erfahren:

 

„Die Seele braucht etwas, oder in ihr liegt das Problem“
dann kann man gezielter auf die Suche gehen.

 

Wir wissen: Die Seele ist der Gefühlsorganismus eines Menschen und bringt sehr viel Weisheit und Erfahrung mit ins Leben. Wer an Reinkarnation glaubt, der hat sicher schon einmal gehört, dass die Seele karmischen Gesetzen folgt bzw. Details von ihrer Bestimmung weiß. Man kann sagen:

 

 

„Die Seele kennt ihren geplanten Weg…“

(Durch bestimmte Lebensumstände oder Entscheidungen beispielsweise kann sie von diesem Weg abkommen.)

 

Auch wenn Du nicht an die Wiedergeburt glaubst: In jedem Fall sendet die Seele Gefühle aus und wird auch von Emotionen der Mitmenschen beeinflusst. Ob die Wirkung dabei positiv oder negativ ist, hängt von der Art der gegenseitigen Interaktion ab.

 

Um es vereinfacht zu sagen: Oft sind es fremde seelische Energien, die einem Kranken Probleme bereiten. Ich habe einmal den Ausspruch gehört:

 

„Krankheit ist meistens eine Überfremdung!“

 

Vereinfacht gesagt: Die Seele kann fremde Gefühle aufnehmen. Man kann beispielsweise einem Familienmitglied oder dem Partner freiwillig negative Gefühle abnehmen, um ihn zu entlasten. Dies geschieht hauptsächlich unbewusst und meist aus Liebe. Jemanden zu entlasten ist jedoch ein zweischneidiges Schwert:

 

Einerseits hilft man zwar kurzfristig und sorgt für eine Erleichterung des Leidenden, andererseits aber belastet man sich erstens selbst, weil man sozusagen ein fremdes „Päckchen“ abnimmt. Zweitens verhindert man als „Kümmerer“, die Weiterentwicklung des Bedürftigen und nimmt ihm die Chance, sich selbst zu verändern. Die meisten Geplagten ändern nämlich erst dann etwas, wenn das Leid so groß ist, dass es nicht mehr auszuhalten ist.

 

Wenn aber immer wieder jemand kommt, der dem Betroffenen eine Portion Leid abnimmt und wegträgt, bleibt alles beim Alten. (Nach der Theorie der Reinkarnation produziert man durch dieses Verhalten zukünftiges „schlechtes“ Karma, obwohl man eigentlich gute Absichten hatte.)

 

Also lieber nicht in die Falle des Helfersyndroms tappen! Wir müssen und sollten in der Regel nicht den „Müll“ anderer wegräumen…

 

 

Benötigt die Seele keine Heilung, kann ich die dritte Frage stellen:

„Braucht der Geist Heilung?“
Erhältst Du ein Ja, kannst Du mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass ein Gedanke oder ein Urteil den Stress bzw. das Symptom hervorgerufen hat. Es kann einen überaus starken Einfluss auf den Körper haben und sich in bestimmten Regionen als Schmerz zeigen. Beispiele:

 

Beginne ich als Kind zu glauben: „Ich bin nicht gut genug!“, wird das zu bestimmten Verhaltensweisen führen, die dann im Erwachsenenalter viele negative Auswirkungen nach sich ziehen können.

 

Vielleicht wurde aber auch Dein Geist durch Aggression, Erziehung oder Manipulation zu einem bestimmten Denkmuster gezwungen, welches Dir widerstrebt. Auf jeden Fall kommen auf diese Weise fremde Anteile in Dein System. (Bedenke dabei, dass auch andere Ebenen mitbetroffen sein können!)

 

Oder: Glaubt Dein Geist beispielsweise, dass nicht genug für alle da ist, kann sich krankhaftes Konkurrenz- und Mangeldenken manifestieren. Diese destruktive Energie wird weiter transportiert… Wie Deine Seele kann auch Dein Geist überfremdet sein. Menschen werden oft krank, wenn sie die Vorstellungen und Ideen anderer Menschen leben, die einfach nicht zu ihnen passen.

 

Ich könnte hier unzählige weitere Beispiele aufzählen. Jedenfalls lohnt es sich, akribisch zu untersuchen, woran der Geist leidet!

 

Meiner Erkenntnis nach ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen, um Antworten zu erhalten!


Deshalb erwähne ich so oft den Armlängentest in meinen Artikeln. Sobald Du ihn beherrschst, kannst Du zum Detektiv werden, falls Du verstehen willst, warum Du an einem rätselhaften oder immer wiederkehrenden Symptom leidest.

 

Noch ein Tipp: Jeder von uns hat gewisse Unpässlichkeiten. Viele Menschen konsultieren bei jeder Kleinigkeit einen Arzt, was manchmal unnötig ist. Vor allem dann, wenn der Arzt nach der Untersuchung doch nichts findet.

 

 

Solltest Du kinesiologische Testmethoden beherrschen, kannst Du in solchen Situationen Deine innere Weisheit befragen:

"Ist es nach Bedarf und Notwendigkeit und zum höchsten Wohl meines Körpers, zum Arzt zu gehen?"

 

(Übrigens darfst Du solch eine Frage nicht für andere austesten! Bist Du unsicher und hast Zweifel, oder der Armlängentest funktioniert bei Dir nicht, dann gehe sicherheitshalber auf jeden Fall zum Arzt!)

 

Bei mir ist es schon mehrmals passiert, dass mein Kopf meldete:

„Robert, geh lieber zum Arzt!“

 

Mein Bauch jedoch teilte mir mit:

„Dein Körper reguliert das von selbst!“

Leider ist es noch so, dass viele Mediziner nicht die Ursachen einer Erkrankung suchen (meist keine Zeit dazu haben), sondern häufig nur Symptomunterdrückung mit Medikamenten betreiben…

 

Testest Du nun für Dich aus: „Nein, kein Arzt!“, dann überprüfe genauer, an welchen Arzt Du gedacht hast.

 

Sobald Du die Frage nach einem Ganzheitsmediziner / Heilpraktiker / energetischen Berater / Geistheiler / Seelenheiler stellst, könnte sich die Antwort verändern.

 

Sollte es trotzdem bei dem Nein bleiben, hast Du die Aufgabe, Dich selbst mit der Klärung Deiner Symptome zu beschäftigen. Somit ist es nur logisch, dass Du Dich entweder Deiner Seele oder Deinem Geist widmest (oder einen Experten dieser Bereiche ausfindig machst, der den Heilprozess unterstützt).

 

 

Wir innerwise Coaches unterscheiden übrigens noch zwischen Ursache und Manifestation!

„Auf welcher Ebene liegt die Ursache?“ und

„Auf welcher Ebene befindet sich die Manifestation?“
(Sie muss nicht nur auf der körperlichen sein!) sind grundlegende Fragen.

Dazu sollte man von folgenden Ebenen wissen: der physischen, der mentalen, der seelischen, der energetischen, der rhythmischen, der biochemischen, der emotionalen und der unbekannten, so habe ich es von dem Arzt Uwe Albrecht (Entwickler des innerwise Systems) gelernt.

 

Ich möchte zur Erläuterung dieser Ebenen mit meinen eigenen Worten einige Beispiele nennen:

 

  • physisch / strukturell: Das Körperliche, das sicht-, fühl-,mess- und abtastbar ist - Organe, Knochen, Muskeln, Gewebe, Zellen u.v.m.
  • biochemisch: Alle Reaktionen im Körper, die z. B. durch die Produktion von Hormonen, durch das Extrahieren oder den Umbau von Enzymen, Aminosäuren, Mineralstoffen aus der Nahrung usw. aktiviert oder auch verhindert werden sollen, sprich Stoffwechselaktivitäten...
  • rhythmisch: Es geht hier nicht nur um den natürlichen Herz- oder Verdauungsrhythmus, sondern um den Rhythmus eines jeden Organs, auch des vorhandenen Gewebes. Ist der Mensch in Harmonie, ist das Zusammenspiel untereinander optimal - im Takt des Universums...
  • mental: Alles, was wir denken und alles den Geist Betreffende, unser Verstand, der von Ideen, Erziehungsregeln, moralische Vorstellungen, kulturellen Prägungen, Denkmustern etc. der Gesellschaft beeinflusst wird.
    Wenn Du wie ich an einen Gott glaubst - nicht im kirchlichen Sinne:
    Für mich gibt es hier eine Verbindung zur Ursprungs-Idee, die Gott von Dir hatte. Man kann sagen, diese Ebene wird auch von göttlichen Inspirationen genährt...
  • emotional: Die Ebene aller bewussten und unbewussten Gefühle, die abhängig vom Charakter und der Grundhaltung eines Menschen sind. Fremde, manipulative Emotionen des äußeren Umfeldes können hier ihre Abdrücke hinterlassen. Das Gleiche gilt für Gefühle, die durch eigene Gedanken und Reaktionen auf bestimmte Situationen, wie z. B. Konflikte entstehen...
  • seelisch: Hier finden sich die Details des universellen / göttlichen Seelenplans, der für jede Seele individuell ist. (Zum Beispiel, welcher Sinn und welche Lebensaufgaben zu erfüllen sind.) Die Einzelheiten dieser Ebene drücken sich in Charaktermerkmalen, Fähigkeiten, Gaben usw. aus. (Wer an Reinkarnation glaubt: Karmische Verflechtungen und altes Wissen sowie die Erfahrungen früherer Leben sind abrufbar)...
  • energetisch: Ich nenne sie auch die "Ebene der Frequenzen". Sie ist eigentlich die Ebene des Menschen, die als Erste von einer Schwingung erfasst bzw. beeinflusst wird. Alles, was existiert, ist Energie, ist Klang. Die Klänge können positiv oder negativ wirken. Von hier aus breitet sich die Energie aus und beginnt nach und nach alle weiteren Ebenen zu durchdringen...
  • unbekannt: Damit sind alle weiteren Ebenen (es können unzählige sein) gemeint, die unser Verstand noch nicht kennt bzw. die eventuell in der Zukunft noch entdeckt werden...

 

Machen wir uns also spielerisch und mit Forschungseifer auf die Suche. Zumindest gewinnen wir auf diese Weise eine Information darüber, wo wir genauer hinzuschauen haben...

 

Ich hoffe, meine Fragestellung hilft Dir bei der Suche nach den Ursachen deiner Beschwerden, und Deine Neugierde wurde geweckt. J

 

 

 

Wenn Du mehr von innerwise und dem Armlängentest erfahren möchtest...

Uwe Albrecht hat ausführliche Video-Kurse konzipiert, in denen Du den Armlängentest und die Anwendung der kleinen innerwise Heilapotheke gezeigt bekommst. Ob es Dich interessiert, als Privatanwender Dein eigener Heiler zu werden oder ob Du als Therapeut die Welt dieses Coaching- und Analysesystems kennenlernen möchtest, Du kannst Dir ausgesprochen viel Wissen aneignen. Es ist ein idealer Einstieg.

 

Man fühlt sich fast wie live dabei und lernt direkt vom Entwickler und den Erfahrungen der Teilnehmer. Du tauchst in das breite Spektrum von innerwise ein. Ganz bequem von zu Hause aus.

 

 

Grundlagen für Neustarter, 99 € für 12 Monate Zugriff, ein kompletter Kurs zum Mitmachen mit 35 Videos und über 14 Std. Material, 3 Tage Geld-zurück-Garantie, wenn du mit dem Kurs nicht zufrieden bist.

 

Noch eine Anmerkung von mir: Wenn Du über diesen Affilate-Link den "innerwise Basis Kurs online" buchst, unterstützt Du mich indirekt als Seelenforscher. Ich profitiere dann von einer kleinen Provision, die mir dabei hilft, weiterhin Beiträge kostenlos zur Verfügung zu stellen. :)

Bei einem Klick auf das Bild wirst Du auf die Seite weitergeleitet, die Dich über weitere Inhalte des Kurses informiert, schau Dir z. B. den Trailer an! Prüfe natürlich immer mit Deinem Bauchgefühl, bevor Du auf "Jetzt kaufen" klickst. :)

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Tina (Dienstag, 26 März 2019 09:43)

    Lieber Robert, wieder mal ein sehr spannender Artikel und ich finde es toll, dass Du auf Bauch, Kopf und Herz eingehst. Genau da habe ich immer noch Klärungsbedarf, weil oftmals Herz und Bauch vermischt werden, und für mich manchmal noch der Unterschied zwischen Gefühlen und Bauchgefühlen nicht ganz klar ist, weil oft gesagt wird, hör auf dein Gefühl, womit aber der Instinkt gemeint ist.
    Mein Körper macht tatsächlich Rückenschmerzen bei mir, wenn er der Meinung ist, ich soll mich bewegen. Deshalb sind sie dann nur von kurzer Dauer (weil ich mich dann bewege).
    Es lohnt sich, hinzuhören, was die eigenen spezifischen Symptome sind, die auftreten, wenn etwas nicht passt, denn es sind oft so kleine Dinge, die man als solches nicht erkennt. Z. B. Träume, speziell wenn es keine Alpträume sind und man sie abtut.
    Ich habe neulich auch festgestellt, dass ich den Schlüssel verlege oder zu spät komme, wenn mein Bauch mir sagen will, dass ich zu viel mache und im Stress bin. Das ist gar keine Verpeiltheit, sondern passiert bei zu viel Stress.
    Jetzt habe ich die Vermutung, dass ich manchmal über alle Maßen prokrastiniere und dass das die Bedeutung hat: "Lass es sein, es tut dir nicht gut und du willst das nicht." Wenn ich bei der Handlung einen inneren Widerstand spüre. Vieles muss ich dann leider doch machen, aber wenn ich die Entscheidung habe, lohnt es sich bestimmt als Frühwarnung. Ich bleibe dran ...
    Liebe Grüße
    Tina

  • #2

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 31 März 2019 22:41)

    Hallo Tina,
    vielen Dank für Dein Feedback :D Ja, in der Tat gibt es Begriffe zu klären, um zu verstehen. Viele Menschen verwenden Worte, meinen aber etwas anderes...
    Super, dass Du erkannt hast, dass Dein Körper eine Meldestelle ist. Bei mir ist es ähnlich mit dem Rücken. Aber noch viel eher melden sich meine Beine: Wenn ich mich zu wenig bewege (weil ich keine konsequente Regelmäßigkeit an den Tag lege, was sportliche Betätigung betrifft), dann zeigen es mir meine Beine. Sie fühlen sich ungut, dumpf und kalt an. Es ist unangenehm, und ich weiß sofort:

    Robert, du musst jetzt raus, entweder spazieren oder joggen... Nur ist da eben der innere Schweinehund in einem, der meistens sagt: "Lass es!". Dann ist Überwindung echt angebracht... Aber meistens wird man dann belohnt - entweder weil man stolz auf sich ist, es geschafft zu haben oder sich dann nach dem Sport doch gut fühlt... ;)

    Interessant, dass Du das, was Dir passiert, zu deuten versuchst. So mache ich es auch. Wenn ich beispielsweise koche, nicht achtsam, zu hektisch und nicht bei der Sache bin, dann schneide oder verbrühe ich mich schneller als mir lieb ist. Diese kleinen Unfälle sind deutliche Signale, sein Tun zu überprüfen... Da stimme ich Dir zu! :)
    Viele Grüße
    Robert :D

  • #3

    Tina (Montag, 01 April 2019 21:16)

    Lieber Robert,
    WAS machen Deine Beine? Das stell ich mir fies vor, da würde ich mich ja freiwillig bewegen, damit ich so etwas nie wieder erleben muss XD !!!

  • #4

    Seelenforscher.eu (Montag, 01 April 2019 22:22)

    Da hast Du Recht liebe Tina! :)
    Genau deshalb bewege ich mich dann doch... :D