An das Göttliche abgeben

Foto: unsplash.com - many thanks to "Nathan Dumlao " :)
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Vielleicht bist Du jemand, der die Worte „Gott“, „das Göttliche“, „das All-Eine“ oder „die Schöpferkräfte“ verwendet. Oder vielleicht ahnst Du zwar, dass es etwas für den menschlichen Verstand unvorstellbar Großes und höchst Intelligentes gibt, welches die Welt und seine Lebewesen erschaffen hat, hast Dich jedoch bisher für keine Bezeichnung entschieden. Möglicherweise sind Dir Begriffe wie „das große Ganze“, „Universum“, „reines Bewusstsein“, „die Natur“ lieber.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du als Leser meiner Beiträge jemand bist, der eine komplett atheistische Gesinnung hat und meint, rein zufällig auf dieser Welt zu sein. Meine Beobachtung in den letzten Jahren hat gezeigt:

 

Menschen, die an nichts Übergeordnetes glauben, haben es extrem schwer im Leben. Vor allem bei scheinbar unlösbaren Konflikten oder Problemen und bei schwereren Erkrankungen fühlen sie sich oft macht-, hilflos, ohnmächtig und verzweifelt.

 

Als Impulsgeber, energetischer Berater und innerwise Coach versuche ich, meinen Klienten zu helfen, neue Blickwinkel aufzuzeigen. Zugleich unterstütze ich sie gerne dabei, Veränderungen einzuleiten, negative Überzeugungen zu verabschieden und positive Glaubenssätze zu integrieren.

 

Die Neuausrichtung im Inneren verändert in der Regel die Gegenwart und hat somit Auswirkungen auf die Zukunft. Nun ist es so, dass Ratsuchende mit den verschiedensten Themen in meine Berliner Praxis kommen.

 

 

„Jeder von uns hat mehrere Baustellen“,

schlussfolgere ich immer gerne. Die meisten Leute wollen am liebsten alles auf einmal geklärt haben, was natürlich unmöglich ist. Das Unterbewusstsein des Klienten weiß jedoch, welches Thema das drängendste ist. Deshalb bin ich froh, in den letzten Jahren ein gutes Gespür entwickelt zu haben, um wahrzunehmen, welches Problem Priorität hat. Sobald jemand zu erzählen beginnt und seine verschiedenen Themen nennt, achte ich darauf, was besonders hervorsticht. Falls ich mir trotzdem nicht sicher bin, prüfe ich kinesiologisch nach, z. B. mit dem Armlängentest, was als Erstes dran ist.

 

Es gibt aber auch immer wieder Menschen, die nicht der gesunden Grundhaltung „Eins nach dem anderen“ folgen können und mit zahlreichen Themen komplett überfordert sind. Sie sind nicht in der Lage, in ihrer Situation eine hilfreiche Lösung zu erkennen. Wem von uns ist das Gefühl der Überforderung nicht vertraut? Ich kenne es jedenfalls!

 

Was kann man in solchen Phasen tun? Egal, welches Thema Dir im Moment Sorgen bereitet, und unabhängig davon, ob Du Dich nun auf eine Bezeichnung festgelegt hast, die die Weisheit des Göttlichen / des Universums beschreibt:

 

 

„Alles, womit Du im Moment überfordert bist, kannst Du Gott übergeben!“

Ich erinnere Ratsuchende gerne daran, dass sie mit ihrem Leid nicht allein sind. Unzählige geistige und intelligente Instanzen im Universum stehen jedem Menschen zur Seite und unterstützen ihn dabei, all seine Herausforderungen zu meistern. Sie vermitteln auch die notwendigen Kräfte wie z. B. Mut, Durchhaltevermögen, Beharrlichkeit, Vertrauen, Motivation etc. Nur der begrenzte und urteilende Verstand erliegt der Illusion, es gäbe keine Lösung.

 

 

Es geht nur darum, sein Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten zu öffnen, die man aktuell nicht sehen kann, weil man mitten im „Sumpf“ steckt und die Beobachterposition noch nicht einnehmen konnte…

 

 

Macht Dir etwas gehörig zu schaffen oder siehst Du zur Zeit keinen Ausweg, dann versuche folgende Visualisierung:

Stell Dir das Thema, das Problem, den Konflikt, die Emotion oder z. B. die Ungewissheit, warum Du ein heftiges Krankheitssymptom zu durchleben hast, wie ein Wolkengebilde vor, welches Du wie ein Baby auf Deinen Händen hältst.

 

Möglich wäre auch, falls Du auf Worte geeicht bist, das Wort oder einen beschreibenden Satz in Deinen Händen zu halten wie auf einem Serviertablett. Bei mir war es der Satz: „Ich fühle mich überfordert infolge der C.-Panik und der damit im Zusammenhang stehenden aktuellen Ereignisse.“

 

Atme alles, was Dir momentan Stress bereitet, in die Hände bzw. auf das Tablett. Nimm es noch einmal wahr. Wichtig ist, keine ablehnende Haltung zu hegen. Versuche, alles wertfrei zu betrachten, was gerade vor Dir ist. Dann sprich mit dem Göttlichen oder dem Universum über das, was Dir zu schaffen macht, und bitte darum, es übergeben und somit abgeben zu dürfen. Bitte um Verwandlung und um Ideen, Impulse und Erkenntnisse, die Dir weiterhelfen.

 

 

Vertraue fest darauf, dass sich die höheren Instanzen um Dein Anliegen kümmern werden.

Glaube unerschütterlich daran, dass Hilfestellungen und Hinweise als Antwort auftauchen werden. Erwarte nicht unbedingt, dass es sofort geschieht, sondern sei geduldig. Die Inspiration kann in Form einer Eingebung, z. B. im Traum oder nach dem Aufwachen auftauchen. Eventuell erhältst Du „zufälligerweise“ einen Tipp von einer Freundin oder einem Freund. Vielleicht wird Dir ein Buch empfohlen, oder Du siehst im Fernsehen oder im Internet einen interessanten Beitrag von jemandem, der dasselbe wie Du erlebt hat und von seinen Erfahrungen berichtet…

 

Ich bin gespannt, wie es Dir nach dieser Visualisierung des Abgebens in den nächsten Tagen ergeht. Glaube an wundersame Fügungen! Nicht selten ereignen sich Überraschungen oder Begebenheiten, mit denen man einfach nicht rechnet.

 

Ich bin sicher, die Weisheit des Göttlichen lässt uns niemals alleine… Es gibt einen universellen Plan, und jeder Mensch arbeitet daran mit, dass er erfüllt wird. Bestimmt sieht dieser Plan keinen Krieg, keine Kontrolle, keine Unterdrückung sowie keine Abhängigkeiten usw., sondern Freiheit in allen Bereichen, Liebe, Frieden und Wohlwollen vor…

 

 

 

 

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Ich freue mich über jede Unterstützung und danke Dir.

 

 

 

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Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Julia (Donnerstag, 28 Mai 2020 19:46)

    Danke für die Erinnerung an diese wundervolle Möglichkeit! Man vergisst manchmal im Alltag was alles so möglich ist.
    Gelesen und in Dankbarkeit umgesetzt.