Such die Verknüpfung!

Foto: pixabay.com - vielen Dank an Elisa von "klickblick"
Foto: pixabay.com - vielen Dank an Elisa von "klickblick"

 

 

Falls Du Dich für die Energie- und Informationsmedizin interessierst, möchte ich Dir in diesem Artikel schildern, was ein innerwise Coach und energetischer Berater oft am Anfang einer Sitzung macht. Vier Jahre war ich zudem innerwise Mentor und habe direkt von dem Arzt und Entwickler des innerwise Coachingsystems Uwe Albrecht lernen dürfen.

 

Ein Patient, der einen konventionellen Mediziner aufsucht, wird bekanntlich mit verschiedensten Diagnosegeräten durchgecheckt, oft folgen Laboruntersuchungen, die weiteren Aufschluss über die Gesundheit geben. Kommt dagegen ein Klient mit einem Anliegen zu mir, dann sprechen wir erst einmal über seine momentane Situation und seinen Wunsch.

 

Zum Behandlungsbeginn starte ich meistens mit der „intuitiven Diagnostik“. Das bedeutet, mich in die Person nur mit meinem Spürsinn einzufühlen – ganz ohne Geräte. Man nennt es auch: die Person, die vor einem ist, in ihrer Gesamtheit wahrnehmen.

 

Ich bin dann wie ein geistig-seelischer Scanner. Häufig stoppt der Vorgang fast automatisch in einem bestimmten Bereich, das kann z. B. die Herzregion sein, weil dort vielleicht eine unverarbeitete Angst sitzt.

 

 

Eine weitere Möglichkeit, intuitiv zu diagnostizieren, ist, sich vorzustellen, man wäre der Mensch, der gerade vor einem sitzt oder sich auf der Behandlungsliege befindet.

Sobald ich mich auf den Körper und sein Energiefeld konzentriere, besteht die Verbindung, und ich erhalte Impulse und Eingebungen.

 

Beispielsweise achte ich darauf, was sich in meinem Körper verändert, wenn ich mir vorstelle, der Patient zu sein. Manchmal wird meine Atmung plötzlich schwer, eine Schulter beginnt zu schmerzen, der Kopf drückt, ich spüre ein Stechen, eine merkwürdige Hitze, oder ich fühle mich auf einmal schwach usw. An manchen Stellen bekomme ich hin und wieder eine Gänsehaut, auch das hat eine Bedeutung. Mit dem Armlängentest – einer kinesiologischen Testmethode – frage ich nach, was hinter diesen Wahrnehmungen steckt.

 

Der Armlängentest ermöglicht es, mit dem Unterbewusstsein bzw. der inneren Weisheit des Ratsuchenden Kontakt aufzunehmen. Die Arme antworten mit Ja und Nein, wenn man sinnvolle Fragen stellt. Nicht selten passiert es, dass ich in einem Gespräch, in dem mir Ratsuchende ihre Schwierigkeiten schildern, das Gefühl bekomme, ich sollte über das genannte Symptom einsteigen. Dann fordere ich sie auf:

 

„Konzentriere dich auf dein Symptom!“

 

Gleichzeitig behalte ich eine wichtige Frage in meinem Bewusstsein, bevor ich anfange, einen Menschen intuitiv zu erfassen:

 

"Wo ist die Verknüpfung? Wo geht meine Aufmerksamkeit hin, wenn ich an das Symptom des Klienten bzw. an das Organ oder den Bereich denke, der gestresst ist?“

 

Wenn es beispielsweise um Atemprobleme geht, dann passiert es oft, dass das Organ, welches Symptome zeigt, in diesem Fall die Lunge, gar kein Problem hat. Manche Bereiche übernehmen lediglich die Aufgabe, auf ein Ungleichgewicht aufmerksam zu machen. Sie sind nur sogenannte Meldestellen. In vielen Fällen gibt es Verknüpfungen zu anderen Regionen oder Organen, dort liegt meist die wahre Ursache.

 

Neulich ging es bei einer Frau um Sehprobleme. Nachdem sie an ihre Augen dachte und ich mich darauf fokussierte, wurde meine Aufmerksamkeit schlagartig nach unten gezogen. Sofort tauchten in meinem Kopf die Worte „Standfestigkeit / Verwurzelung / Sicherheit“ auf. Daraufhin stellte ich die Frage:

 

 

„Hat dich irgendein Erlebnis verunsichert und aus der Zentrierung gebracht?“

Gewisse Erfahrungen können das Vertrauen dermaßen erschüttern, dass man sich nicht mehr sicher fühlt. Wenn die Zentrierung verloren gegangen ist, weil einem in der Vergangenheit der Boden unter den Füßen wegerissen wurde, kommt der Organismus durcheinander. Das kann Jahre später z. B. zu Augenproblemen oder anderen Unpässlichkeiten führen.

Jedes Symptom hat einen Sinn sowie eine Warn- und Hinweisfunktion.

 

Nicht immer fällt Klienten auf meine Fragen etwas ein. Das ist nicht schlimm, da man alles kinesiologisch austesten kann. Auch hier begebe ich mich dann auf die Suche, indem ich den Zeitpunkt austeste, in dem ein Erlebnis eine Verunsicherung hervorrief. Erwähne ich dann die Jahreszahl, können Klienten häufig schneller einen Konflikt benennen. Es ist wichtig, darauf zu vertrauen, dass man als Coach alles aufdeckt, was zum höchsten Wohl zu klären ist. Man schafft das mit dem Ratsuchenden gemeinsam…

 

Selbst wenn Du kein Therapeut bist und nur für Dich herausfinden möchtest, wo in Deinem Körper das tatsächliche Problem liegt, probiere es einfach aus:

 

Setz Dich bequem hin, schließe Deine Augen, werde ruhig und denke an den Bereich, der schmerzt, oder das Organ, von dem Du weißt, dass es gestresst ist.

 

 

Beobachte, wo Deine Aufmerksamkeit hingeht!

Möglicherweise fühlst Du, dass es sich um Deinen Kopf handelt. Das kann beispielsweise ein Hinweis sein, dass Dein lästiges Symptom mit einem negativen Glaubenssatz oder einem unbewussten Denkmuster zu tun hat. Du kannst Dein Innerstes auch gleich befragen, was genau es sein könnte. Ich bin sicher:

 

Vertraust Du Deinen Eingebungen und erwartest nicht in Sekundenschnelle eine Antwort, wirst Du etwas entdecken, das Dich weiterbringt.

 

Das ist meine Erfahrung als Impulsgeber: Hinter einem Krankheitssymptom stecken oft diverse Konflikte und einige grundsätzliche Lebensthemen, die angesprochen werden müssen und bewusst zu machen sind. Ich möchte noch erwähnen, dass es bei innerwise heißt:

 

„Konzentriere dich nicht auf das Symptom!“ oder „Behandle nicht das Symptom!“

 

Viele klassisch ausgebildete Ärzte praktizieren bekanntlich genau das. Doch es ist selten zielführend, da der Leidende nicht in seiner Gesamtheit gesehen wird. Außerdem laufen die Behandlungsmaßnahmen häufig auf die Unterdrückung des Symptoms durch Medikamente hinaus, was auf Dauer zu weiteren neuen Beschwerden führen kann. Wird die Ursache nicht gefunden, funktioniert der Patient nicht ohne regelmäßige Einnahme verordneter Arzneimittel…

 

 

Ich versuche, Menschen, die an rätselhaften Symptomen leiden und bei denen die Schulmedizin nichts Körperliches finden kann, mit Hinweisen zu helfen.

Als innerwise Coach halte ich mich grundsätzlich zwar daran, meinen Fokus nicht wie ein Schulmediziner nur auf das Symptom zu richten. Es gibt jedoch ein Aber:

 

Hin und wieder nutze ich das Symptom als Einstieg in die Behandlung! Die meisten Menschen sind nun einmal so gestrickt: Sie tun erst etwas, wenn es irgendwo weh tut oder wenn sie das, was sie bisher gewohnt waren, nicht mehr ausüben können. Ein Schmerz, eine Bewegungseinschränkung, ein entzündeter Bereich usw., die man einfach nicht mehr hinnehmen kann oder will, sind häufig der Anlass, aktiv zu werden. So geht man zum Arzt, zum Heilpraktiker oder zu einem spirituellen und ganzheitlichen Berater. Ich kann also einem Ratsuchenden vor Beginn einer Behandlung - beim Erstgespräch oder bei der Terminvergabe - mitteilen:

 

„Wir arbeiten nicht am Symptom, sondern schauen, welche Lebensthemen geklärt werden wollen. Es ist möglich, dass sich die Beschwerden danach von selbst verabschieden.“

 

Ist der Patient offen für diese Vorgehensweise – wunderbar. Ist er jedoch verstandesmäßig auf das Symptom fixiert, was ja in unserer Gesellschaft Gang und Gäbe ist, und hegt er große Erwartungen, dann könnte man ihn eventuell verstören. Mache ich das Krankheitssymptom demnach überhaupt nicht zum Thema, dann könnte es ihn irritieren und enttäuschen, wenn ich das Krankheitssymptom überhaupt nicht erwähne und nicht mit ihm darüber spreche.

 

Nun habe ich aber auch schon erlebt, dass Menschen fast eine halbe Stunde lang nur über ihre lästigen Beschwerden und über die damit verbundenen Probleme sprechen – das ist natürlich auch nicht der optimale Weg. Es führt meist dazu, dass die Energie und die Aufmerksamkeit auf den Defiziten bleiben…

 

Trotzdem kann es sinnvoll sein, das Symptom als Einstieg zu nehmen. Bist Du Therapeut, musst Du dieser Idee nicht folgen. Jedoch habe ich gute Erfahrungen damit gemacht. Entspricht Dir dieser Vorschlag, dann denke daran, die Verknüpfung vom Symptom zu weiteren betroffenen Regionen zu suchen. Man kann auch erforschen:

 

 

„Welche Lebensbereiche sind betroffen?“

Mit dieser Vorgehensweise ist es möglich, die Verbindungen relativ zügig aufzudecken, die zu den eigentlichen Störquellen führen. Du kannst das in einem viertägigen Kurs lernen. Als ich von 2013 – 2017 innerwise Mentor war, habe ich den Kurs „Intuitive Diagnostik“ sehr gerne durchgeführt. Du erlernst dabei eine absolut faszinierende Form der Organdiagnostik. Das geht auch, wenn Du keine therapeutische Vorerfahrung hast. Du musst nur den innerwise Basiskurs absolviert haben.

 

In diesem Seminar geht es nicht um das Detail- bzw. Fachwissen über Körperstrukturen, Bewegungsapparat, Funktionen und vieles mehr, sondern darum, sicherer zu werden, indem man sein Gespür verfeinert.

 

„Ist das, was ich wahrnehme, wirklich richtig? Oder bilde ich es mir nur ein?“

 

Diese Frage stellt man nicht selten am Anfang. Mit der Zeit aber legt man solche Zweifel ab, denn fast alles, was man beim Einfühlen an sich selbst wahrnimmt, hat mit dem Patienten zu tun. Jedenfalls hat der Kurs „Intuitive Diagnostik“ meine damaligen Teilnehmer sehr motiviert und viel selbstsicherer gemacht. Die gemeinsamen Entdeckungen durch die Übungen waren unglaublich erkenntnisreich.

 

Ich möchte alle angehenden Coaches und Berater motivieren:

 

„Vertraue Deiner Intuition!“

 

Jeder Mensch ist mit einem Feingefühl ausgestattet, und jeder kann anderen durch seine Wahrnehmungsfähigkeiten helfen. Durch die Anbindung an die göttliche Quelle, man kann auch sagen „die universelle Weisheit“, wird es möglich, Dinge zu erfahren, die jemand, der oberflächlich schaut oder nur symptombezogen agiert, niemals aufdecken würde…

 

 

 

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