Ängste durch Visualisierungen verwandeln

Fototonachweis: MaksimYremenko - Stock-Illustration-ID:1210144744
Fototonachweis: MaksimYremenko - Stock-Illustration-ID:1210144744

 

 

Jeder von uns hat diverse Ängste, die belastend sein können. Solange sie nicht ergründet, verstanden und geklärt werden, begleiten sie uns und hemmen das Vorwärtskommen. Bei meiner Tätigkeit als Impulsgeber und innerwise Coach kommt es in Behandlungen häufig vor, dass eine Angst genauer angeschaut werden muss. Wann und durch welchen Konflikt in der Vergangenheit ist sie entstanden?

 

„Gehört die Angst, die ich fühle, überhaupt zu mir?“

 

Das ist eine entscheidende Frage! Möglicherweise hat man einem Familienmitglied diese Emotion abgenommen. Das passiert häufig unbewusst, aus Liebe, um den wahren Verängstigten zu entlasten. Eventuell ist sie aber auch als energetische Information in der Familienlinie weitervererbt worden. Es gibt unzählige mögliche Ursachen. Wichtig finde ich die Bereitschaft des Betroffenen, sich seinen Ängsten zu stellen und sie genauer zu erforschen.

 

Unabhängig davon, ob jemand nun mit einem Angstthema in meine Praxis kommt oder wegen eines anderen Symptoms: Meistens checke ich zu Beginn das System des Patienten durch intuitives Einfühlen. Das funktioniert übrigens auch hervorragend am Telefon oder in einer Skype-Sitzung. Hierbei versuche ich zu erspüren, wo meine Aufmerksamkeit beim Scannen des Körpers bzw. Energiefeldes stehenbleibt. Das kann eine Körperregion oder ein Organ sein. Schon öfter bekam ich dabei das Gefühl:

 

„Hier ist eine Angst im Spiel!“

 

Wie merke ich das? Ich spüre es körperlich als Schwächegefühl, welches aber gleichzeitig mit einer äußerst schnell hin und her wandernden Energie gepaart ist – einer Art energetischem (nicht körperlichem) Zittern. Früher als Anfänger wusste ich nicht, was das zu bedeuten hat.

 

 

Das Tolle jedoch ist, wer den Armlängentest (eine kinesiologische Testmethode) beherrscht, kann sofort seine Vermutungen nachprüfen und aufkommende Zweifel auflösen:

„Gehört das, was ich gerade intuitiv bzw. an meinem Körper wahrnehme, zu der ratsuchenden Person?“ Antwort: Ja.

 

„Ist diese Energie ein Gedanke?“ Nein!

 

„Ist es ein Gefühl?“  Ja! „Ist es Angst? Ja!

 

„Ist noch etwas anderes mitbeteiligt?“ Nein!

 

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, Bilderreisen bzw. Visualisierungen durchzuführen, um negative Emotionen zu transformieren.

 

Vielleicht fällt Dir eine Angst ein, die Dir gerade zu schaffen macht, dann probiere es gleich aus! Nimm dieses Gefühl wahr. Dabei ist es gut, die Augen zu schließen.

 

Du könntest Dich fragen, welche Gestalt Deine Angst hat. Achte auf aufsteigende Bilder, Farben, aber auch Worte. Damit startest Du den Prozess der Hinwendung. Er ist der erste Schritt, denn ein negatives Gefühl wirst Du niemals los, wenn Du es zu ignorieren, wegzudrängen oder abzulehnen versuchst. In den beiden unteren Beispielen findest Du weitere Tipps.

 

Bei innerwise bezeichnet man alles, was existiert, als Wesen. Somit gibt es nicht nur Menschen- oder Tierwesen, sondern Wesen aller Art. Beispielsweise ist Dein Unternehmen, falls Du selbständig bist, ein eigenes Wesen. Bist Du Hausbesitzer, dann ist Dein Grundstück ein Wesen, und das Haus selbst ist auch eines.

 

Glück, Vertrauen, Mut, Liebe etc. sind genauso als Wesen anzusehen, die man in seinem Leben willkommen heißen oder in sich aktivieren kann. Wir sind mit allem Notwendigen ausgestattet. Oft haben Menschen unbewusst Sorgen, Eifersucht und weitere Gefühle sowie auch zahlreiche fremde Wesen in ihr System eingeladen. Das können z. B. Glaubenssätze oder Lebensphilosophien anderer sein, die sich daraufhin in ihnen ausgebreitet haben und den individuellen Ursprungsklang durcheinander bringen. Alle Beteiligten spielen gemeinsam sozusagen eine Melodie, die je nachdem harmonisch oder disharmonisch klingt…

 

Die Angst zu versagen, an einer Krankheit zu sterben, Fehler zu machen, etwas Falsches zu tun, nicht geliebt zu werden, existenziell ins Straucheln zu kommen, einen geliebten Menschen zu verlieren...

 

 

Hast Du etwas gefunden, das Dir Stress bereitet, dann frage Dich: Wie zeigt sich mir das Wesen der Angst im Moment?

Vertraue darauf, dass Du ein Bild oder eine Idee erhältst! Manchmal muss man einige Sekunden oder vielleicht ein bis zwei Minuten warten. Versuche, Dich nur auf die Frage zu konzentrieren, werde ruhig, zentriere Dich und atme gleichmäßig.

 

Eventuell wirkt die Angst wie eine dunkle gräuliche Wolke, oder sie erscheint als Tier oder als ein Kobold? Wenn sie die Gestalt eines Kindes hätte, das aufgeregt hin und her rennt, dann braucht sie erst recht Aufmerksamkeit. Ich stelle meinen Klienten gerne die Frage:

 

„Falls die negative Emotion ein Kind wäre, wie würde es aussehen? Groß, klein, wild, hässlich oder eher zart…? Was tut es? Wo befindet es sich gerade?“

 

Wir wissen, Kinder brauchen Zuwendung, Aufmerksamkeit, Anerkennung und vor allem Liebe. Sich gedanklich vorzustellen, man widmet sich gerade einem Kind, kann den Verwandlungsprozess erleichtern. Meiner Erfahrung nach kann man damit Gutes bewirken und Irritationen auflösen…

 

 

Vielleicht sind Ängste wie Kinder... (Foto: pixabay.com / Clker-Free-Vector-Images)
Vielleicht sind Ängste wie Kinder... (Foto: pixabay.com / Clker-Free-Vector-Images)

Ich habe hier zwei Beispiele aus meinen Sitzungen.

Eine meiner Klientinnen, Anna (Name geändert), leidet an einem PEX-Glaukom - einer besonderen Form des Grünen Stars. Durch eine Operation wurde das Glaukom zum Stillstand gebracht, dennoch ist immer noch Angst vor dem Verlust der Sehkraft vorhanden. Diese Angst behinderte laut Armlängentest den Fluss der Struktivenergie. Das ist die Energie, die an der Zellerneuerung beteiligt ist. Ich fragte Anna:

 

„Wo genau im Körper sitzt diese Angst?“

 

„Im Bauch und im Kopf!“

 

„Dann schauen wir dort genauer hin. Nimm wahr, was sich dort abspielt, beobachte einfach, ohne zu werten… Vermittle dem Wesen der Angst:

´Ich sehe dich, ich nehme dich wahr. Ich traue mich, dich anzuschauen.´

Geht das?“

 

„Ja, es geht.“

 

(Anmerkung: Man könnte noch ergänzen:
„Es ist möglich, dass du die Angst zwar in dir fühlst, aber sie kann in dem Moment, in dem du ihr Aufmerksamkeit schenkst, sich als Wesen außerhalb deines Körpers präsentieren. Sag mir, was du gerade wahrnimmst. Es ist nicht schlimm, wenn du kein Bild dazu bekommst…“)

 

„Sag dem Wesen deiner Angst:

´Ich weiß, du hast eine positive Funktion, du motivierst mich, nach Heilungsmöglichkeiten zu suchen. Dafür danke ich dir.´

 

„Eine Wertschätzung in Form eines Dankeschöns kann nämlich positive Veränderungen einleiten… Traust du dich, dem Wesen die Hand zu geben und es zu umarmen?“

 

„Ja.“

 

(Anmerkung: Falls es nicht auf Anhieb klappt, können innerwise Coaches diesen Prozess mit Heilkarten unterstützen. Ich möchte betonen, dass es notwendig ist, achtsam, liebevoll und geduldig zu sein und einen Klienten niemals zu etwas zu zwingen, nur weil man meint, es wäre sinnvoll. Es ist wichtig, während der geführten Bilderreise auf sein Bauchgefühl zu achten und dem Betroffenen sowie seinen Reaktionen auf die Vorschläge mit absoluter Behutsamkeit zu begegnen!)

 

 

„Kannst du dich von der Angst verabschieden?“

„Schon, aber mein Gefühl ist, sie kommt immer mal wieder.“

 

„In solchen Fällen wiederholst du zu Hause die Prozedur. Kommuniziere mit dem Wesen der Angst, sobald es erneut auftauchen sollte, indem du z. B. sagst:

´Liebe Angst, ich registriere dich, ich nehme dich weiterhin an. Du darfst da sein. Ich akzeptiere dich und versuche zu erkennen, was du mir mitzuteilen hast…´

 

„Ich glaube, die Angst gehört irgendwie dazu“, meinte Anna.

 

„Ganz genau, wenn du keine ablehnende Haltung hegst, machst du dieses Wesen nicht zu deinem Gegner, sondern zu deinem Begleiter, der dich hin und wieder auf etwas aufmerksam macht.“

 

Dann fragte ich Anna noch:

„Welches Wesen möchtest du als Gegenpart zusätzlich willkommen heißen und einladen, um wieder eine Balance herzustellen?“

 

„Vertrauen wäre gut. Es muss allerdings eine Grundlage haben…“

 

„Was brauchst du, um Vertrauen zu haben? Welche Grundlagen sind wichtig, damit das Fundament des Vertrauens stabil ist / dass sich das Wesen des Vertrauens in deinem Leben ausbreiten darf?“

 

„Für mich ist wichtig, dass ich das mir zugängliche Wissen bekomme und die Möglichkeiten ausschöpfe, um alles für meine Augen zu tun, was in meinen Kräften steht.“

 

„Anna, da du glaubst, dass du mit den göttlichen Kräften in Verbindung stehst, kannst du darauf vertrauen, dass du alle Impulse erhältst, die dich weiterbringen - auch Neuigkeiten über unterstützende Maßnahmen und neu entwickelte Behandlungsformen, denn es gibt sicherlich immer wieder neue Erkenntnisse…“

 

„Ich bin bestrebt, mich anzustrengen, alle Mittel auszuschöpfen, die mir gegeben sind.“

 

„Wundervoll! Wer die Augen und Ohren offen hat, sich auf dem Laufenden hält und sich Wissen aneignet, der kann später auch bessere Entscheidungen treffen, z. B. ob man eine passende Akupunkturmethode oder einen neuen Behandler auswählt usw. Denk auch daran, dass dir alle Gedanken, die während der Beschäftigung mit Heilmaßnahmen aus deinem Innersten aufsteigen, im Erkenntnis- und Klärungsprozess helfen!“

 

Nachdem Annas Bewusstsein die neuen Impulse aufgenommen hatte, spürte ich, dass der Stau des Energieflusses wieder aufgehoben war. Danach testete ich noch kinesiologisch nach, ob das Unterbewusstsein genügend Vertrauen entwickelt hatte. Es kam als Testergebnis ein deutliches Ja. Man kann übrigens jederzeit mit der Fragestellung überprüfen und sich als Coach oder Berater absichern:

 

„Haben wir heute zur Transformation des Gefühls alles getan, was zum höchsten Wohl aller Beteiligten nach Bedarf und Notwendigkeit ist?“

 

 

In einer Folgesitzung tauchte bei Anna noch eine weitere Angst auf:

Bei einem Hautkrebsscreening war von ihrer Ärztin eine Hautveränderung entdeckt worden, die als Vorstufe zu weißem Hautkrebs diagnostiziert und daraufhin vereist worden war. Das hatte Anna ziemlich durcheinandergebracht. Bevor wir die Themen dahinter klären konnten, war es notwendig, die Blockade durch die Angst vor dem Hautkrebs aufzulösen.

 

Denn negative Gefühle, Schocks oder Traumata können dazu führen, dass die natürliche Zirkulation der Lebensenergie unterbrochen wird, was weitere Symptome nach sich ziehen kann. Ich erklärte meiner Klientin, dass wir erneut eine Visualisierung durchführen, um die Angst zu verwandeln.

 

Egal, ob man am Telefon oder live arbeitet oder ob Du Dich selbst behandelst und die Bilderreise für Dich durchführst: Achte darauf, dass es Dir gut geht. Auch die Menschen, die man anleitet, sollten eine angenehme Position einnehmen. Sie können sich entspannt hinsetzen oder hinlegen. In meinem Praxisraum befindet sich eine Liege. Wer mag, kann es sich bequem machen. Ich achte darauf, dass bei Bilderreisen die Menschen vorher Wasser oder einen warmen Tee trinken.

 

Auf der Liege entspannen...
Auf der Liege entspannen...

Damit den Leuten nicht kalt wird, frage ich, ob es eine Decke braucht usw. Wie ich es meistens tue, begann ich die Visualisierung nun mit der Frage:

 

 

„Wo in deinem Körper fühlst du die Angst?“

„Sie sitzt auf meiner Brust.“

 

„Versuche, dieses Gefühl von allen Seiten anzuschauen! Du kannst laut oder leise im Kopf sagen:

 

´Angst, ich nehme dich wahr, ich spüre dich gerade.´

 

„Wenn du mit der Angst sprechen könntest, was würdest du ihr sagen? Oder hättest du eine Frage an sie?“

 

„Mir fällt nichts ein, aber ich habe das Gefühl, sie bleibt da auf meiner Brust sitzen…“

 

„Mach dir bewusst: Angst ist eine Form von Energie, es ist eine große Kraft, die immer dann gegen dich arbeitet, wenn du sie weg haben möchtest. Doch diese Kraft kannst du für dich nutzen, indem du sie umwandelst oder in einem neuen Licht siehst!“

 

„Und jetzt helfe ich dir, die Angst für dich arbeiten zu lassen. Teile ihr mit:

´Angst, ich spüre deine Kraft, ich spüre, dass du anwesend bist!´

 

„Frag die Angst wie ein Lebewesen oder als würdest du mit einem Menschen sprechen:

´Kannst du dir vorstellen, etwas anderes zu sein?´

Anna, du kannst diesen Satz auch nur denken.“

 

„Sie weiß es nicht. Sie wartet auf Vorschläge.“

 

„Was wäre dein Wunsch?“

 

 

„Sie könnte vielleicht die Kraft oder der Antrieb sein, Handlungsmöglichkeiten oder Lösungen zu finden.“

„Das bedeutet auch, dass man ihre Kraft für seinen Heilungsprozess nutzen kann, die unter anderem dabei hilft, die Behandlungen gut zu überstehen… Wir versuchen, diese Angstenergie zu einer Freundin zu machen.“

 

„Ich sehe sie jetzt deutlicher. Sie ist wie eine Krake mit vielen Armen voller Saugnäpfen!“

 

„Sag zur Krake:

´Du könntest mir helfen, Handlungsmöglichkeiten zu finden.´

Wie reagiert sie?“

 

„Sie zieht es in Betracht.“

 

„Bitte sie nun:

´Lass uns gemeinsam Lösungen finden!´

Dann stell dir vor, wie sie dir hilft. Beobachte, was sie macht!“

 

„Sie lockert sich…“

 

„Eventuell hat die Krake ihre Bedrohung verloren? Kannst du dir vorstellen, dass ihr gemeinsam euren Weg geht?“

 

„Interessant ist, ich finde sie gar nicht bedrohlich. Weg geht sie nicht, aber die Saugnäpfe sind gelockert.“

 

„Das ist ein gutes Zeichen, dass sich etwas in dir entspannt hat. Dir soll die Kraft bewusst sein und dass diese Angst auch eine unterstützende Funktion haben kann. Sie kann sich wandeln…“

 

„Anna, sag jetzt bitte laut:



´Ich nutze meine Angst nun für mich.´

Was siehst du, nachdem du diesen Satz ausgesprochen hast? Visualisiere, wie du all ihre Tentakel wie menschliche Hände schüttelst."

(Bei dieser Vorstellung musste ich schmunzeln, ich teilte Anna auch mit, dass mich dieser Gedanke amüsiert ;-)

 

„Sie sitzt nun auf meiner Schulter und hat einen Arm locker um mich gelegt…“

 

„Das fühlt sich fast schon freundschaftlich an…“

 

 

Ich persönlich liebe solche Bilderreisen! Es braucht manchmal kreative Ideen, aber eines ist gewiss: Die Klienten helfen mit ihren Beschreibungen, so kommt man gemeinsam ans Ziel. Es ist meine Erfahrung:

 

Die Ratsuchenden reagieren positiv darauf. Das Ganze ist wie eine Meditation, in der man dem Klienten einen neuen Blickwinkel auf die vorhandenen Energien aufzeigt, um sie nach und nach zu verwandeln.

 

Vielleicht gefällt Dir meine Vorgehensweise. Dann versuche es, sobald Du eine halbe Stunde Zeit für Dich hast, Dich Deiner drängendsten Angst zu widmen. Die Chance ist da, sie zu Deinem Unterstützer und wohlwollenden Begleiter zu machen. Natürlich kann es auch sein, dass diese Emotion sich anschließend dafür entscheidet weiterzuziehen, weil sie bemerkt hat:

 

„Wir passen nicht mehr zusammen, weil sich deine Resonanz geändert hat!“

 

 

 

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Mein nächstes Ziel ist es außerdem, ein neues Kartenset für Heilsuchende zu entwickeln und herauszubringen, dafür sammle ich.

 

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Ich freue mich über jede Unterstützung und danke Dir.

 

 

 

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