Oh je, mir ist eine Seele gefolgt!

Foto: pixabay.com - many thanks to "mskathrynne" :)
Foto: pixabay.com - many thanks to "mskathrynne" :)

 

 

Ein böser Geist schien in diesem alten Landhaus sein Unwesen zu treiben, zumindest munkelte man im Dorf davon. Die Nachbarn erzählten, dass das Anwesen bereits mehrmals verkauft worden war. Kein Besitzer hielt es dort lange aus, obwohl der Garten wunderschön und idyllisch wirkte und die Architektur des Hauses beim Betrachter spontan romantische Gefühle weckte. Maximal eineinhalb Jahre – länger dauerte es meist nicht, bis ein Käufer wieder ausziehen und einen Immobilienmakler beauftragen wollte, um das Objekt so schnell wie möglich wieder loszuwerden.

 

„Es war unerträglich!“,

 

bekam der Gartenpfleger von den letzten Besitzern zu hören. Die Visitenkarte des Landschaftsgärtners wurde immer weitergereicht.

 

„So schön es auch auf den ersten Blick aussah, wir konnten dort seit unserem Einzug nie gut schlafen. Meine Kinder hatten regelmäßig Albträume. Meine Frau konnte sich im Nachhinein an keinen Tag erinnern, an dem sie keine Knarz- und Klopfgeräusche im Schlafzimmer und in anderen Räumen vernahm. Hauptsächlich am Abend, wenn man zur Ruhe kommen wollte, beschlich uns alle ein mulmiges Gefühl. Ich hatte regelmäßig eine merkwürdige Gänsehaut, obwohl die Heizungen funktionierten. Im Wohnzimmer überkam mich des Öfteren ein unerklärlicher Kälteschauer.

 

Als unsere dreijährige Tochter eines Abends zum alten großen Schrank zeigte und meinte, daneben stünde ein Mann, sahen meine Frau und ich uns entgeistert an. ´Meine Kleine, da ist niemand!´, doch sie blickte weiterhin zum Schrank und machte auf mich nicht den Eindruck, einfach nur zu phantasieren. Meine Frau hielt es irgendwann nicht mehr aus, sie fürchtete sich. Besonders schlimm war für sie die Angst, mit unseren Kindern allein im Haus zu sein. Hin und wieder musste ich aus beruflichen Gründen im Hotel übernachten.

 

 

´Ich glaube, da treibt ein Geist sein Unwesen.

Wer weiß, wer dieser Mann ist? Vielleicht der Erbauer des Hauses oder ein Besitzer, der irgendwann hier zu Tode kam?´, war ihre Überzeugung.

 

Wir hatten zwar einiges versucht, um die unbekannte Seele zu vertreiben - auch ganz verrückte Sachen, doch es brachte keine Verbesserung. Den alten Schrank, den wir von den Vorbesitzern übernommen hatten, verkauften wir gleich nach der Sache mit unserer kleinen Tochter, und trotzdem war danach jeden Abend das unheimliche Knarzen zu hören. Wahrscheinlich waren es die Deckenbalken – wer weiß. Jedenfalls wollte meine Frau hier nicht mehr leben…“

 

War es eine Seele? Foto: pixabay.com - vielen Dank an "Peter H" :)
War es eine Seele? Foto: pixabay.com - vielen Dank an "Peter H" :)

 

Das könnte ein Auszug aus einem Roman sein, oder? Wäre es aber ein Hollywood-Thriller, dann würde der unsichtbare Mann bestimmt eine böse Seele sein, die jeden nichts ahnenden Bewohner am liebsten auf ihre Seite ziehen will. So produziert der rachelüsterne Tote im Verlauf des Films eine gefährliche Situation nach der anderen und bringt das Leben der Familie in Gefahr.

 

Klar, es wird mit den Urängsten der Menschen vor dem Sterben oder vor Unglücksfällen gespielt, um in einem Roman oder Film Spannung zu erzeugen. Wer hat nicht schon einen gruseligen Streifen gesehen, der dieses Thema aufgreift?

 

 

Viele haben Angst vor der Vorstellung, verstorbene Menschen könnten den Lebenden schaden.

Relativ häufig schreiben mir Leser meiner Blogartikel, dass sie beunruhigende Wahrnehmungen mit Seelen gemacht haben: Sie spüren anhand verschiedenster Merkmale deutlich die Anwesenheit eines Verstorbenen. Manche von ihnen haben die Umrisse einer Gestalt in ihrer Wohnung gesehen, sind völlig erschrocken und können es nicht einordnen. Dennoch zweifelt ihr Verstand:

 

„Ich habe es mir nur eingebildet oder nur schlecht geträumt! Das sind Hirngespinnste!“, oder Ähnliches.

 

Vielleicht waren Dir bisher solche Schilderungen eher unheimlich, aber möglicherweise hast Du auch schon einmal etwas derartig Rätselhaftes erlebt, doch mit jemanden darüber sprechen konntest oder wolltest Du nicht aus Sorge, von Deinen Mitmenschen als verrückt abgestempelt zu werden.

 

Warum sollte sich ein normaler Mensch mit der Welt der Toten beschäftigen? Das muss er natürlich nicht, solange es keinen Anlass dazu gibt.

 

 

Aber hin und wieder höre ich Berichte wie:

  • „Seit wir in dieses Haus gezogen sind, passieren komische Dinge!“
  • „Meine Kinder haben neuerdings Albträume in der Nacht.“
  • „Egal, wie lange ich schlafe, seit dem Umzug fühle ich eine bleierne Schwere in mir und bin total energielos, obwohl wir es uns hier so schön eingerichtet haben.“
  • „Mein kleiner Sohn verletzt sich andauernd, es passieren merkwürdigerweise immer kleine Unfälle."
  • „Nach dem Einzug begann ich, mich absolut traurig, ja fast schon depressiv zu fühlen. So kenne ich mich gar nicht. Seit dieser Zeit habe ich übrigens Kopfschmerzen.“
  • „Mein Hund verhält sich im Flur ganz komisch: Er bellt täglich in einer Ecke die Luft an. Wir wundern uns darüber.“
  • „Ich habe ständig das Gefühl, in unserem Schlafzimmer ist jemand. Ich verstehe nicht, woher das kommt? Bin ich verrückt?“
  • „In den Speicher des Hauses traue ich mich nicht hoch, ich weiß gar nicht wieso. Aber jedes Mal, wenn ich da oben bin, bekomme ich keine Luft und werde panisch, dann muss ich schnell wieder herunter.“

 

Ich horche auf, wenn ich solche Beispiele mitbekomme, sie interessieren mich! Diese Vorkommnisse können auf die Präsenz Verstorbener hinweisen. Medial Begabte nennen sie erdgebundene Seelen. Sie beeinflussen die Atmosphäre von Räumen und die Lebenden – häufig ungewollt und ohne eine negative / böswillige Absicht.

 

Genau darin sehe ich meine Aufgabe: Leuten, die merkwürdige Beobachtungen machen und sich bestimmte Dinge nicht erklären können, stehe ich mit Informationen zur Seite. Mein Ziel ist, Ängste abzubauen und dabei zu helfen, den Blickwinkel in eine positive Richtung zu lenken.

 

 

In der Regel sind Verstorbene aus zwei Hauptgründen da:

1. Sie wollen noch etwas erledigen,

z. B. den Verbliebenen eine Botschaft, sprich einen Hinweis oder eine Hilfestellung in Form einer Inspiration überbringen... Oder:

 

2. Sie brauchen noch etwas,

weil sie aus irgendwelchen Gründen verwirrt oder irritiert sind. Sie sind auf der Suche nach Hilfe und können die Erdebene nicht ohne Weiteres verlassen...

 

Wie auch immer Seelen auf sich aufmerksam machen, ob sie nun zur Familie der Lebenden gehören oder nicht: Die meisten Sensitiven, die zum ersten Mal Merkwürdiges beobachten, bekommen schnell Angst. Das ist verständlich! Auch bei mir war das früher so. Ich wollte deshalb nichts mit meinen Fähigkeiten, Seelenenergien wahrzunehmen, zu tun haben. Was habe ich mich gefürchtet!

 

Jedoch hat es einen Grund, warum man diese Gabe bekommen hat. Sie ist bei jedem mehr oder weniger stark ausgeprägt. Aber der Verstand der naturwissenschaftlich geprägten Menschen blendet alles Übersinnliche und wenig Greifbare aus. Eine Rolle spielt dabei die in unserer Gesellschaft weit verbreitete Gesinnung, der physische Tod bedeute auch das Aus für den Geist und die Seele einer Person.

 

Für jemanden wie mich ist diese Auffassung natürlich unbefriedigend. Sie erklärt nicht die Phänomene, die sich vor, während und nach dem Sterbeprozess ereignen und von denen beispielsweise Familienmitglieder oder Pflegepersonen berichten...

 

 

Verstorbene sind höchst selten bei ihren Gräbern... (Foto: pixabay.de / "PublicDomainPictures")
Verstorbene sind höchst selten bei ihren Gräbern... (Foto: pixabay.de / "PublicDomainPictures")

Meine Überzeugung ist: Jeder ist in der Lage Verstorbene zu erspüren.

Es dauert eine Weile, bis man seine Angst vor toten Menschen überwindet, denn ich glaube: Wenn jemand eine Seele auf bestimmte Art und Weise mit seinen Sinnen wahrnimmt, dann hat das eine Bedeutung.

Oft kann gerade derjenige, der sie bemerkt hat, dieser Seele auf dem Weg ins Licht helfen.

 

Vor einer Woche rief mich ein Mann an, der als externer Gebäudereiniger in einer Klinik tätig ist. Er erzählte mir von einer Seele, die er eines Nachts bei seiner Arbeit im Krankenhausflur wahrgenommen und wie sehr ihn dieser Vorfall erschreckt hatte. Nach Arbeitsende zu Hause angekommen, wurde er das Gefühl nicht los, dass ihm die Seele gefolgt war. Merkwürdigerweise begann der Schlafzimmerschrank zu knacken.

 

„Oh je, mir ist eine Seele gefolgt!“

 

Er konnte nicht einschlafen – die Geräusche dauerten die ganze Nacht an – es machte ihn fix und fertig. Der Anrufer erzählte weiter:

 

„Früher war ich in der Rechtsmedizin tätig und musste die Sezierräume säubern. Ich hatte damals panische Angst vor dem Gedanken: Da sind nun die Toten und heften sich vielleicht an mich dran!“

 

Jedenfalls war dem Gebäudereiniger seine Irritation über das Erlebte anzuhören.

 

 

Folgende Inspiration übermittelte ich ihm:

„Ich verstehe absolut, solche ungewöhnlichen Erlebnisse wecken Ängste – vor allem bei denen, die damit zum ersten Mal konfrontiert werden. Aber die Tatsache, dass du eine verstorbene Person wahrgenommen hast, bedeutet meistens, dass du ihr helfen kannst!“

 

Ich ahne, dass dieses Zusammentreffen auch von universellen Kräften bzw. vom Göttlichen gesteuert wird: Verirrte Seele trifft auf einen Lebenden und wird von geistigen Unterstützern zu ihm geschickt, oder sie wird vom Helfer regelrecht angezogen. Auch ist es kein Zufall, wenn man gerade an einem Ort landet, an dem eine Seele festhängt, z. B. als Mieter, Hauskäufer oder eben als Mitarbeiter in einer Klinik. Nicht nur Menschen im Diesseits suchen Heilung, sondern auch Seelen in Zwischenwelten...

 

Beide „Parteien“ haben etwas zu lernen: Die Seele erhält Informationen oder Inspirationen, um zu verstehen, wie sie sich befreien kann, und der Feinfühlige lernt durch die Konfrontation mit der jenseitigen Welt, sammelt Erfahrungen und bringt so seine schlummernden Fähigkeiten zur Entfaltung…

 

 

Was mir geholfen hat, meine Angst zu überwinden:

Denk daran, dass Seelen häufig verzweifelt versuchen, auf sich aufmerksam zu machen. Sie suchen jemanden, der sie wahrnimmt, sie beachtet und ihre Anwesenheit anerkennt. Bis das gelingt, kann es schon vorkommen, dass Du regelmäßig urplötzlich eine Gänsehaut bekommst oder in bestimmten Situtationen einen Kälteschauer an manchen Stellen Deines Körpers registrierst. Eine weitere Möglichkeit: Gegenstände in Deiner Wohnung fallen herunter oder fliegen durch die Luft. Elektrische Geräte schalten sich wie von Geisterhand an und aus, oder es sind merkwürdige Geräusche wahrzunehmen…

 

Eine wohlwollende, liebevolle und mitfühlende Haltung führt dazu, dass Heilung geschehen kann. Sie stärkt das Gute in jedem Wesen und erinnert es an ihren göttlichen Kern.

 

So erklärte ich dem Gebäudereiniger weiter:

"Ist dir eine Seele gefolgt, hat das einen Grund. Jedoch hat kein Verstorbener Macht über dich!"

 

Merk dir diesen Satz! Die Hollywood-Horror-Filmindustrie hat uns jahrzehntelang etwas anderes weismachen wollen. Nur negative Gedanken und der Glaube, Seelen könnten in der Welt der Lebenden etwas Schlechtes anrichten, schwächen Dein System und führen zu Unachtsamkeit und Energieverlust im realen Leben.

 

In der Regel weiß ich als energetischer Berater, was in Sachen „Phänomene mit Seelen“ kinesiologisch abzufragen ist. Spüre ich einen verstorbenen Menschen, will ich verhindern, dass mein System durch seine Energien irritiert wird. Auch mir ist es bereits mehrfach passiert, dass mir ein verstorbener Mensch gefolgt ist. An Weihnachten musste ich jemanden im Krankenhaus besuchen. Als ich wieder zu Hause war, fühlte ich mich komisch und ahnte:

 

„Da hat sich eine herumfleuchende Seele aus der Klinik an mich drangehängt!“

 

Der Armlängentest, den ich zur Überprüfung nutze, bestätigte es. So etwas passiert mir ständig, da es auch zu meinem Beruf als feinfühliger energetischer Berater gehört. Mittlerweile kann ich diese Aufgabe annehmen, denn ich habe meine Ängste überwunden, und ich weiß: Ich helfe eben nicht nur den Lebenden. Viele Menschen bringen übrigens – ohne es zu wissen – Seelen in die Behandlung mit...

 

 

Meine Gabe nutze ich auch bei energetischen Raum- und Hausklärungen.

Bei einer Begehung vor Ort, aber auch telefonisch, wenn ich den Grundriss vor mir liegen habe, kann ich mit meiner Intuition und mit dem Armlängentest herausfinden, ob die Seele eines Verstorbenen noch irgendwo festhängt und etwas benötigt, um ins göttliche Licht zu gehen.

 

So sehen die Gebäude, die ich energetisch kläre, natürlich nicht aus... Foto: pixabay.de / Peter H
So sehen die Gebäude, die ich energetisch kläre, natürlich nicht aus... Foto: pixabay.de / Peter H

 

Meine bisherige Erfahrung hat mich gelehrt, bei rätselhaften Ereignissen wie z. B. Wasserrohrbrüchen oder wenn der Hausverkauf ständig scheitert, obwohl augenscheinlich alles in Ordnung ist, das Ganze auf erdgebundene Seelen hin zu untersuchen. Nachdem Klarheit geschaffen ist und die Verstorbenen gewürdigt wurden usw., kehrt in den meisten Fällen wieder Ruhe ein. Ich konnte durch meine Arbeit als innerwise Coach bereits drei (fast schon verzweifelte) Hausbesitzer beim Verkauf ihrer Anwesen unterstützen.

 

Auf jeden Fall hast Du eine Aufgabe zu erfüllen, wenn Du eine Seele in Deinem Energiefeld oder um Dich herum registrierst.

Den „Geist“ weg haben zu wollen, das ist nicht die Lösung. Erinnere ich mich richtig, hat der Gebäudereiniger übrigens seine Wohnung erfolglos ausgeräuchert oder ausräuchern lassen. Ich gab zu bedenken, dass dieses Ritual nicht immer wirkungsvoll ist, besonders wenn die Grundhaltung nicht liebevoll, wohlwollend und positiv ist…

 

 

Hier noch ein paar Tipps und Beispiele, falls Du kinesiologische Testmethoden beherrschst und Dich fragst, wie Du einem Verstorbenen helfen kannst:

Versuche mit der Seele zu kommunizieren. Ja, es ist bestimmt Neuland für Dich, solltest Du das noch nie gemacht haben. Einen Versuch ist es wert, um zu sehen, ob sich etwas zum Positiven verändert bzw. ob eventuelle rätselhafte Phänomene dann aufhören.

 

Dass man keine mediale Ausbildung hat und nicht wie ein Medium geübt ist, kann kompensiert werden, sobald man den Armlängentest erlernt hat. Du kannst der Seele Fragen oder Aussagen schicken. Dabei musst Du die Sätze nicht laut aussprechen, es reicht, die Fragen nur zu denken. Seelen haben ja keinen physischen Körper mehr, aber sie fühlen die übermittelten Gedanken, Worte und Emotionen:

 

„Wer bist du?“

 

„Ich nehme dich wahr!“

 

„Ich weiß nicht, zu wem du gehörst! Kannst du mir Informationen zu dir geben?“

 

„Brauchst du etwas?“

 

„Kann ich etwas für dich tun?“

 

„Hast du eine Botschaft, die ich jemandem überbringen soll?“

 

„Oder gibt es sogar einen Hinweis für mich?“

 

„Du gehörst nicht mehr in die Welt der Lebenden, du bist gestorben!“

 

u.v.m.

 

Ich konzentriere mich dabei auf die verstorbene Person, die ich durch mein Gefühl entdeckt habe. Es ist gut, vor dieser Prozedur eine Kerze oder ein Teelicht anzuzünden - das unterstützt die Übermittlung. Dann prüfe ich mit dem Armlängentest nach. Dieser zeigt mir an meinen Händen ein Ja oder ein Nein… In der Regel erhältst Du Antworten, die Dich in Deiner Forschungsarbeit weiterbringen.

 

Falls Du Dich nicht mit Kinesiologie auskennst und nicht testen kannst, kannst Du die Fragen bzw. Aussagen trotzdem vermitteln. Welche Seele auch immer Aufmerksamkeit sucht: Stell Dir vor, Du redest mit ihr wie mit einem lebenden Menschen.


Achte darauf, welche Impulse und Gedanken nach der Fragestellung aus Deinem Innersten hochkommen – oft sind es die Antworten der verstorbenen Person.

 

 

Bitte um Unterstützung!

In Momenten, in denen ich nicht weiter weiß, bitte ich das Göttliche oder die Engel des Jenseits immer um Hilfe. Ich erhoffe mir dadurch eine Eingebung / einen weiterbringenden Impuls und vertraue fest darauf, dass meine Bitte erfüllt wird.

 

Jedenfalls muss man einige Dinge ausprobieren, wenn einem eine Seele gefolgt ist. Im Laufe des Jahres werde ich hierzu weitere Tipps geben. Falls Dich dieses Thema interessiert und Du meine Facebook-Seite noch nicht kennst, dann besuche:

 

Hier verlinke ich auf meine Facebook-Seite mit weiteren Informationen zu diesem Thema. Ich möchte Dich auf die Facebook-Datenschutzhinweise aufmerksam machen...

 

 

Jeder von uns, ob medial begabt oder nicht, kann dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu machen. Indem Du Impulse aus dem Jenseits nicht ignorierst, kannst Du dazu beitragen, Räume, Häuser und Grundstücke zu klären und die Atmosphäre dort zu verbessern. Meistens haben dann auch die merkwürdigen Phänomene ein Ende.

 

Gerade hochsensible Menschen, die mehr wahrnehmen als andere, können zur „anderen Seite“ Heilimpulse senden, und ich bin sicher: Die Verstorbenen, denen man geholfen hat, werden ihre Dankbarkeit zeigen… Vielleicht erst, wenn man selbst irgendwann stirbt. Dann werden sie ihren einstigen Helfer freudig begrüßen, sich möglicherweise überschwänglich bedanken und Dir als Neuankömmling im Jenseits zeigen, was Deine Hilfestellung bei ihnen bewirkt hat…  :-)

 

 

 

Unterstütze den Seelenforscher, damit Blogartikel weiterhin kostenlos und ohne Werbung veröffentlicht werden können :)

Mein nächstes Ziel ist es außerdem, ein neues Kartenset für Heilsuchende zu entwickeln und herauszubringen, dafür sammle ich.

 

Wenn Du die Realisierung fördern willst, meine Beiträge wertschätzt und freien Herzens etwas zur Verfügung stellen möchtest, dann schicke einen Beitrag „via Freunde“ auf mein paypal-Konto: robert@plucinsky.de

Oder überweise auf mein Bankkonto. Im Verwendungszweck bzw. im Feld Anmerkung bitte unbedingt das Stichwort „Unterstützung Seelenforscher-Projekte“ nennen:


Empfänger: Robert Plucinsky,
Czarnikauer Str. 8, 10439 Berlin, Deutschland

IBAN: DE88 1001 0010 0550 4341 01 / BIC: PBNKDEFF

 

Ich freue mich über jede Unterstützung und danke Dir.

 

 

 

Hat Dir dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich, wenn Du ihn teilst.

Dieser Artikel könnte Dich auch interessieren

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Christina (Sonntag, 15 März 2020 17:17)

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Ich kann alles genauso bestätigen, wie du es auch wahrnimmst. Ich bin sehr dankbar für diese Gabe und durfte schon vielen erdgebundenen Seelen ins Licht verhelfen. Es wirklich ein tolles Gefühl und die Seelen sind sehr dankbar dafür.
    Danke für deine wertvolle Arbeit und deine tollen Artikel jede Woche. Liebe Grüße Christina

  • #2

    Tina (Sonntag, 15 März 2020 20:41)

    Lieber Robert, danke für den Artikel, damit nimmst Du einem wirklich die Angst vor so etwas.
    Darf ich fragen, wie die Alpträume zustande kommen? Kommen sie von der Seele, oder ist es die Angst, die einen dann wild träumen lässt? Oder ein Mix aus beidem?
    In letzter Zeit beschäftige ich mich mit den Chakren. War auch ein Impuls. Ist für die Wahrnehmung das Kronenchakra hilfreich?
    In Filmen sieht man ja oft auch die Toten, die dann so gruselig aussehen. Ist da was Wahres dran?
    Liebe Grüße
    Tina

  • #3

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 22 März 2020 21:23)

    Hallo liebe Christina, hallo liebe Tina,
    ich danke Euch, dass Ihr meinen Artikel gelesen habt. :)

    @Christina: Ich freue mich sehr, dass es ebenfalls zu Deiner Aufgabe gehört, Seelen zu helfen. :) Ich kenne dieses unbeschreibliche Gefühl von Dankbarkeit, wenn sich ein Verstorbener für die Hilfestellung erkenntlich zeigt... Eine freudige und friedliche Emotion...

    @Tina: Schön, wenn ich durch meinen Artikel Ängste bei Dir abbauen konnte. Das mit den Albträumen - eine gute Frage: Ich glaube, es ist der Mix aus beiden. Ein Beispiel: Wenn eine Seele versucht, einen sensitiven Menschen oder jemanden zu kontaktieren, der gerade seine medialen Fähigkeiten entdeckt oder entwickelt, dann hat die Seele bestimmte Erfahrungen / Erlebnisse, Emotionen und Gedanken gespeichert. Das sind alles Energien. In der Anthroposophie heißt es: Jedes negative Gefühl besteht aus Wesenheiten. Das ist auch bei Süchten so. Ist zum Beispiele eine verzweifelte und verwirrte Seele, die z. B. starker Raucher war und sich bis zum Leben nicht von der Sucht entwöhnen konnte im Feld eines empfindlichen lebenden Menschen, dann nimmt dieser im Traum auch die "Sucht-Wesen" (wie kleine Monster) wahr, die an der Seele hängen. Das kann dann zu Albträumen führen.
    Es sind meistens die ungewohnten Energien (die durch Konflikte zu Lebzeiten entstanden und nicht befriedet oder transformiert werden konnten), die den Lebenden dann etwas unheimlich sind. Dann kann er sich schlecht fühlen bei Kontakt - egal ob im Wachzustand oder im Traum.

    So weit ich mich erinnere ist für das "Sehen" von Verstorbenen eher das Stirnchakra (dazu gehört im Spirituellen das dritte Auge) zuständig. Aber durchaus kann das Kronenchakra auch beteiligt sein...
    Ob Verstorbene gruselig ausschauen? Da kann ich nur ein Medium aus England nennen (hab ihn persönlich kennengelernt). Er sagte mir:

    "Die Toten zeigen sich meistens so, wie sie sich am besten zu Lebzeiten gefallen haben."

    Wenn also eine kranke Frau mit 80 stirbt und mit 40 Jahren sehr glücklich in ihrem Leben gewesen ist (und sich sehr gut fühlte), dann erscheint sie in diesem Alter.... Das haben mir schon mehrere medial Begabte berichtet. Wenn ein Toter gruselig sein sollte, dann bestimmt nur, weil eine negative Kraft an ihm hängt, derer er sich vor seinem Tod nicht entledigen konnte. Darum ist es so wichtig, eine liebende und wohlwollende Haltung zu haben, denn das führt dazu, dass das wahre Licht einer Seele zum Vorschein kommt (wenn der Fokus eben nicht auf dem Negativen liegt...)

    Herzliche Grüße
    Robert :)

  • #4

    Tina (Montag, 23 März 2020 21:07)

    Lieber Robert,
    wow, vielen Dank! Das ist ja total interessant.
    Liebe Grüße!