Wiedersehen im nächsten Leben – Teil 2

Foto: pixabay.com - many thanks to Larisa Koshkina :)
Foto: pixabay.com - many thanks to Larisa Koshkina :)

 

 

Letzte Woche habe ich den interessanten Roman „Wiedersehen im nächsten Leben“ von Ute Schelhorn vorgestellt.

 


Er handelt vom Zusammentreffen und Sich-Erkennen zweier Liebender in einer neuen Inkarnation… Gibt es so etwas wirklich? Wir werden es wahrscheinlich nie wissenschaftlich beweisen können. Genau so ist es bei einer Frage, die mir manche meiner Blogleser mailen:

 

„Robert, glaubst du an ein Leben nach dem Tod?“

 

Ich beschäftige mich seit Jahren mit solchen Fragen, nicht nur weil ich Eltern habe, die religiös sind. Die Leser verweise ich gerne auf meine Artikel, die sich mit dem Thema „Seelen und Verstorbene“ beschäftigen. Dort schreibe ich von meiner Sicht auf die Dinge. Zusätzlich antworte ich den Fragestellern, dass ich an die Wiedergeburt glaube.

 

Kritische Stimmen äußern häufig:

„Glauben heißt nicht wissen!“

 

Dieser Spruch stimmt sicherlich: Ob wir tatsächlich immer wieder geboren werden ist nicht eindeutig beweisbar, jedoch gibt es Anzeichen dafür. Am Ende muss jeder Mensch selbst entscheiden, was er glaubt oder besser gesagt, was er für sich annehmen kann und was nicht…

 

Jedenfalls betrachte ich es so: Das Leben spielt sich auf der Erde ab. Nach dem Tod gibt es für mich, genauer gesagt, kein Leben, sondern eher ein Sein. Die menschliche Seele IST einfach, nach dem sie ihren physischen Körper abgelegt hat…

 

 

Ich möchte Dir erzählen, wie ich die Reinkarnation entdeckt habe:

Ich bin mit meinem Zwillingsbruder im katholischen Bayern aufgewachsen. Meine Eltern sind sehr gläubig, und wir mussten jeden Sonntag sowie feiertags in die Kirche gehen. Als Kind habe ich den Wünschen meiner Eltern entsprochen und auch alles geglaubt, was katholische Priester predigten. Später als Jugendlicher, der nach und nach alles zu hinterfragen begann, was einem so vorgelebt wurde, registrierte ich, dass mir während der kirchlichen Messen extrem unbehaglich war.

 

Erklären konnte ich es mir damals noch nicht. Im Nachhinein kam es mir vor, als würde ich einer Überzeugung folgen, die sich für meine Seele falsch anfühlte. Die christliche Grundhaltung (zumindest Elemente davon) konnte ich zwar annehmen, nur grübelte ich über viele Aussagen nach.

 

Widersprüche gaben mir Rätsel auf. Meine Eltern und andere Kirchenmitglieder waren nicht in der Lage, meine Fragen zu beantworten. Aber auch ein weiterer Teil in mir - mein Verstand - suchte Antworten, die plausibel und logisch nachzuvollziehen waren. Es hieß oft: Ich sollte doch einfach glauben, dass alles so richtig sei, wie es überliefert wurde.

 

Als Gastwirts-Kind spielte sich mein Leben überwiegend im Restaurant meiner Eltern ab. Es gab viele alte Stammgäste, mit denen ich mich gerne unterhielt. Als kleiner Junge wunderte es mich immer, weshalb ich manche Gäste nie wieder sah. Auf meine Nachfrage meinte meine Mutter mitfühlend:

 

„Frau… / Herr… ist gestorben und ist jetzt im Himmel…“

 

Ich war tief traurig, besonders bei den Menschen, die ich sehr ins Herz geschlossen hatte. Ich begriff es nicht, dass ich die Verstorbenen nun nie wieder sehen konnte. In mir entstand deshalb eine ungeheure Angst vor dem Sterben. Mit der Zeit wurde der Drang immer größer zu wissen, was denn nach dem Tod genau passiert… Beim Erklärungsmodell der katholischen Kirche sowie der Vorstellung des Fegefeuers hatte ich meine Zweifel.

 

 

„Welchen Sinn hat das Leben überhaupt?“ Diese Frage begleitete mich lange.

Erst mit neunzehn Jahren bekam ich ein Buch in die Hände, das von der Theorie der Wiedergeburt handelte. Zusätzlich kam ich noch mit anthroposophischen Schriften von Rudolf Steiner in Kontakt: Es stand dort geschrieben, dass die Seele eines jeden Menschen bereits viele Male gelebt hat und immer wieder aufs Neue die Chance bekommt, auf der Erde zu inkarnieren. Alles folgt einem großen Plan. Es hieß auch:

 

„Nichts im Leben ist vergeblich oder sinnlos, auch das nicht, was einem misslungen ist!“

 

Die Seele sammelt Erfahrungen und Weisheit an und nimmt sie ins nächste Leben mit. Als ich das las, war ich wie vom Blitz getroffen! Mein Kopf UND mein Bauch meldeten: Das waren die Informationen, die mir bisher gefehlt hatten!

 

Das erste Mal in meinem Leben fühlte meine Seele: Das ist die Wahrheit. Oder besser gesagt: Es kam mir so vor, als hätten mein Verstand und mein Herz ein unumstößliches Naturgesetz erkannt!

 

Rein naturwissenschaftlich ist es natürlich nicht (oder noch nicht) beweisbar, aber für mich zählt das, was ich fühle. Jeder von uns glaubt wohl etwas anderes, und vielleicht ist alles nicht im Detail so, wie ich es mir vorstelle, aber für mich ist die Lehre von Reinkarnation und Karma logisch. Viele Widersprüche und Rätsel kann man damit erklären.

 

Zu glauben, nur einmal zu leben, führt oft zu Verdruss, zu Wut und zur Ablehnung einer göttlichen Instanz, die augenscheinlich völlig willkürlich handelt. Atheisten dagegen sehen alle Lebensereignisse eher als Zufall an…

 

Falls es tatsächlich einen gütigen und liebenden Gott gibt – wie die katholische Kirche heute betont, wieso erlaubt er dann bei einem Menschen z. B. Leid und eine schwere Krankheit, den anderen dagegen segnet er mit Glück und einem leichten Leben? Das ist in der Tat höchst ungerecht und unlogisch…

 

 

Sobald ein Mensch die Wiedergeburt anerkennt, verändern sich seine Sichtweise und seine Haltung. Folgendes wird nachvollziehbar oder verständlich:

● Man profitiert später von allen guten Taten,

die im Leben vollzogen wurden, und man muss im nächsten Leben auch die Konsequenzen seiner Missetaten tragen. Somit erschafft man selbst sein individuelles Karma und wird sich seiner Eigenverantwortung bewusst. Negative Erfahrungen sind demnach keine Strafe Gottes oder einfach nur Pech und Zufall, sondern die Folge früherer Handlungen…

 

● Man wird zu einem achtsameren und bewussteren Erdbewohner.

Sobald ich das karmische Gesetz anerkenne, dass man alles, was man aussendet, zurückbekommt, überlege ich zweimal, ob ich beispielsweise meine Umwelt schädige oder meine Mitmenschen aus selbstsüchtigen Gründen beeinflusse.

 

Denn ich finde in späteren Leben beide wieder vor und muss mit Konsequenzen rechnen. Hinterlasse ich außerdem eine verschmutzte Umwelt, werde ich höchstwahrscheinlich im nächsten Leben an den Folgen leiden. Deshalb lohnt es sich, jetzt schon z. B. etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun. Es sind nicht nur die Enkel und nachfolgenden Generationen, die in Zukunft damit konfrontiert werden, sondern auch Du in Deinem nächsten Leben...

 

 

● Déjà-vus

Weil wir in früheren Zeiten an verschiedensten Orten der Welt mit anderen Seelen bereits unzählige Erfahrungen machen durften, werden auch rätselhafte Situationen erklärbar. Zum Beispiel Déjà-vus:

 

„Das habe ich doch schon einmal erlebt!“ / „Dieser Ort kommt mir so vertraut vor, obwohl ich hier vorher noch nie gewesen bin!“ / „Ich habe das Gefühl, diesen Menschen schon lange zu kennen, obwohl wir uns erst vor kurzem kennengelernt haben!“

 

Solche Phänomene sind nicht einfach nur Einbildung, sondern sie signalisieren für mich die Erinnerung an frühere Leben.

 

Da wir in unseren Inkarnationen abwechselnd Mann und Frau gewesen sind, ist auch die Tatsache besser nachvollziehbar, dass sich jemand im falschen Körper fühlt. Für mich ist das ein Zeichen einer Verhaftung in einer früheren Inkarnation, oder die Charakteristik des Geschlechts aus dem Vorleben wirkt noch sehr stark im heutigen Leben nach. Diesen Konflikt hat sich die Person selbst ausgewählt, um etwas zu lernen und durch die Erfahrungen stark zu werden, zu sich zu stehen u.v.m.

 

 

● Nichts erscheint mehr sinnlos

Wenn wir alle Erfahrungen, alles erlernte und erworbene Wissen mit in die nächste Inkarnation nehmen und davon später profitieren, dann ist kein Leben sinnlos! Auch das, was wir in diesem Leben nicht mehr schaffen, können wir beim nächsten Mal angehen. Deshalb sage ich gerne scherzhaft: "In meinem nächsten Leben werde ich ein Sänger und Musiker!" ;)

 

Selbst alles, was ich noch im hohen Alter lerne, entdecke und begreife, kann mir beim nächsten Mal nützlich sein. Mit dieser Gesinnung ist die Gefahr, in eine Altersdepression zu fallen und sich völlig nutzlos zu fühlen, deutlich geringer…

 

 

● Außerdem bleibt man nicht im Bedauern stecken bzw. kann sich davon leichter lösen.

Kommt ein Kind behindert zur Welt, oder muss es eine schlimme Krankheit durchmachen, dann fühlen wir oft Betroffenheit und bedauern die Eltern, das Kind und andere Beteiligte. Selbst wenn so etwas emotional nicht leicht zu verkraften ist und es für alle Betroffenen nicht so aussieht, laut Rudolf Steiners Aussagen macht in solchen Fällen die menschliche Seele einen ungeheuren Entwicklungsschritt durch. Diesen kann man jedoch erst nach dem Tod in der geistigen Welt erkennen und verstehen. (Es sei denn, man hat hellsichtige Fähigkeiten.)

 

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Karma nicht zu bewerten! Es braucht Mitgefühl, egal, was ein Mensch erlebt oder welche Krankheit er durchmacht. Niemandem ist geholfen, wenn er zu hören bekommt:

 

„Das ist halt sein Karma, sie/er hat anscheinend etwas wieder gut zu machen! Das ist die Rechnung für vergangene Taten!“

 

Solche Aussagen sind in leidvollen Momenten brutal und taktlos. Deshalb empfehle ich, sich mit Kommentaren besser zurückhalten…

 

 

● Wer an die Wiedergeburt glaubt, der kann sich schneller von seiner Opferhaltung verabschieden:

„Um zu lernen, hat sich meine Seele mit anderen Seelen – lange vor der Geburt – abgesprochen.“

 

Die Seele sucht sich nicht nur die Menschen aus, mit denen sie Dramatisches, Problematisches, Verletzendes usw. erlebt, sondern sie kommt mit allen erneut in Kontakt, die Unterstützer, Förderer und Liebende sind. 

 

Insgesamt kann man sein Schicksal leichter annehmen als jemand, der denkt: „Das Leben (oder Gott) hat sich gegen mich verschworen…“

 

 

● Die Angst vor dem Tod reduziert sich.

„Alles im Leben hat einen Sinn, auch die Art, wie und wann ich sterbe!“

„Ich gebe in dieser Inkarnation mein Bestes!“

„Selbst wenn ich meine Ziele nicht erreiche, im nächsten Leben versuche ich noch einmal, daran anzuknüpfen!“

 

Solche Gedanken erleichtern das Gewissen ungemein und reduzieren Druck…

 

 

Meiner Überzeugung nach sind wir alle schon zigmal auf der Welt gewesen

und kommen so lange wieder, bis wir den göttlichen / universellen Plan erfüllt haben.

 

Mit der angesammelten Weisheit kann man andere inspirieren und ihnen helfen. Es geht immer um Weiterentwicklung… Jeder Mensch, jedes Lebewesen dient dem großen Ganzen…

 

Ich glaube fest daran, dass sich alle Menschen, insbesondere Seelenpartner, die sich lieben, Lehrer, Therapeuten, Ärzte, Freigeister, Erfinder, Revolutionäre, Lichtbringer, die eine gemeinsame Mission haben, immer wieder treffen. Denn es geht immer weiter in der Evolution.

 

In meinen Augen soll die Erde zu einem paradiesischen und friedlichen Ort werden, wo jeder das höchste Wohl aller Beteiligten im Blick hat…

 

Nach meinem Tod gibt´s mit meinen Liebsten bestimmt ein:

 

Wiedersehen im nächsten Leben! ;)

 

 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Ingrid (Sonntag, 07 Juli 2019 17:12)

    ...lieber Robert...deine Worte zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht...sehr schöne stärkende Gedanken...mir wurde diesmal ein sehr bewegtes... aufregendes...voller Herausforderungen geschenkt�....��

  • #2

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 07 Juli 2019 21:06)

    Hallo liebe Ingrid,
    vielen Dank für Deinen Kommentar, ich freu mich! :)
    Schöne Grüße
    Robert :D

  • #3

    Birgit (Montag, 08 Juli 2019 08:55)

    Lieber Robert,
    tolle Gedanken zum Thema Wiedergeburt ❤️
    Ich bin auch der Meinung und Überzeugt das wir schon viele Leben gelebt haben.
    Faszinierend finde ich den Beitrag Klimaerwärmung. Da habe ich noch gar nicht dran gedacht ;) das das auch meine Zukunft ist wenn ich wieder inkarnieren sollte und nicht nur die Zukunft meiner Kinder.
    Wobei es zur Klimaerwärmung verschiedene Theorien gibt. Es gibt Ansätze das diese herbeigeführt wurde um eine neue Eiszeit zu verhindern. Was auch immer der Grund und die Auswirkungen der Klimaerwärmung sind, ich vertraue darauf das es sich zum Besten und Höchsten Aller lösen wird.
    Liebe Grüße :)

  • #4

    Seelenforscher.eu (Montag, 08 Juli 2019 09:46)

    Hallo Birgit,
    vielen Dank, dass Du diesen Beitrag gelesen hast. :) Es freut mich, wenn Dich der Gedanke zum Thema Klimaerwärmung anspricht... Stimmt, es gibt unzählige Begründungen für die Klimaerwärmung... Schön, dass Du wie ich optimistisch bist, auch wenn es so aussieht, als wäre es fünf vor zwölf. Es wäre schön, wenn jeder immer mehr für die Umwelt tut, das geht schon bei den Kaufentscheidungen los...
    Eine schöne Woche wünsche ich Dir.
    Viele Grüße
    Robert :)

  • #5

    Tina (Montag, 08 Juli 2019 16:11)

    Lieber Robert und auch liebe Birgit,
    es ist gut, an das Gute beim Klimawandel zu glauben, solange Ihr wirklich etwas dagegen tut. Sei es eine Herausforderung vom Schicksal oder einfach durch furchtbare Menschen, es verlangt unser Handeln. Wenn wir nicht handeln, wird uns Gott oder was auch immer auch nicht mehr haben wollen, weil wird schwach sind und aufgegeben haben. Für mich kommt nicht nur der Gedanke, was wir unseren Kindern für eine Welt hinterlassen, sofern auch, was wir aktuell den Tieren und Pflanzen antun. Bäume schreien in einer für uns nicht hörbaren Frequenz, wenn sie vertrocknen.
    Ich glaube an Wiedergeburt, aber nicht an Karma. Der Chemiker Lavoisier sagte: "In der Natur geht nichts verloren und nichts wird erschaffen, alles wird transformiert." So wird die Seele auch nicht verloren gehen, ihre Energie geht nach dem Tod in einen neuen Körper. Auch in Tiere und bestimmt auch Planzen. Vielleicht können sich deswegen einige an vergangene Menschenleben erinnern, andere nicht (die grunzen dafür beim Lachen oder so).
    Karma ist für mich, was man hier tut und bekommt. Wenn man alles miesredet und nicht die guten Seiten sieht, sind sie auch nicht da. Wenn man Gefühle unterdrückt, holen sie einen nachts ein. Wenn man nichts lernt, rostet man ein im Hirn. Wenn man seinen Körper schlecht behandelt, erlebt man mit, wie er zergeht.

    Ich war bestimmt zuletzt eine Katze.
    Miau.
    Tina

  • #6

    Kerstin Kramer (Montag, 08 Juli 2019 16:27)

    Lieber Robert, danke für deinen Beitrag, er spricht auch (schon wieder :)) aus meiner Seele....ich arbeite seit drei Jahren mit Innerwise (auch mit deinem tollen Kartenset) und Andreas Goldemanns Kursen mit meinen Gehirnfunktionsstörungen (Stottern und Form des Autismus), auf der Suche nach dem Ursprung. Lange steckte ich ein wenig fest - erst als ich begann, Vorleben mit in meine bewusste Arbeit mit einzubeziehen, bewegte ich mich weiter. Ich musste tief tauchen und durfte sehr viel lernen über Vorleben, über schicksalhaftes Leben, das nicht aus Inspiration hervorgeht, weil Entscheidungen in den Vorleben getroffen wurden. Zugrundeliegend ist ein Seelenplan, dem Seelenvereinbarungen mit (mindestens) einer anderen Seele folgten, einer Seele, die mich unterstützt, meinen Seelenplan im menschlichen Leben umzusetzen. All die wichtigen Erfahrungen, Entscheidungen, Abgaben von Macht und Verantwortung und wie ich mit mir, anderen Menschen und dem Leben umgegangen bin, werden als Informationen in den Chakren gespeichert und während des Sterbens „hochgeladen“ in den unsterblichen Teil. Und wieder heruntergeladen während der Schwangerschaft bzw. ab der Zeugung Um in diesem Leben meine Erfahrungen neu auszurichten schreibe ich meinen Seelenplan um, auch die Seelenvereinbarung mit der Seele, die mich nun seit vier Leben unterstützt, löse ich oder schreibe sie neu. Dadurch wird erst ein Leben aus Inspiration möglich und der Kreislauf der gleichzeitigen Reinkarnationen mit der unterstützenden Seele kann beendet werden. Das Neuschreiben und Auflösen der Seelenvereinbarung sind nur mit Akzeptanz und bedingungsloser Liebe möglich. Ich bin mir sicher, dass sich mein Gehirn durch meine Arbeiten verändert und ich mitten im Durchbruch bin.
    Kerstin

  • #7

    Barbara ♥ (Dienstag, 09 Juli 2019 09:39)

    lieber Robert...

    DANKE..für die Fortsetzung deines Artikels..♥

    für mich bestätigt sich in meinen eigenen EmC-Sitzungen und auch denen, die ich begleite, dass es wohl einige Leben gibt.

    In den EmC-Sitzungen ( Emotional Clearing -) geht es an den Ursprung des Themas, das ich wähle..und ich habe miterlebt, dass einige Menschen in anderen Zeiten / Jahrhunderten waren und dort den Ursprung erlebten und auch auflösen konnten.

    Für mich früher unvorstellbar / undenkbar, doch inzwischen "normal" und auch glaubwürdig..

    nochmals DANKE..für deine Artikel..♥♥♥

  • #8

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 14 Juli 2019 23:27)

    Hallo Tina, hallo Kerstin, hallo Barbara,
    ich danke Euch für Eure Kommentare. :)

    @Tina: Wir sind uns wohl alle einig, dass jeder einzelne in Sachen Klimawandel handeln MUSS - am besten ohne Verzögerung, denn unsere Politiker schaffen es anscheinend nicht. Ich denke, wir fahren alle gut, wenn wir uns täglich fragen: Ist das, was ich verfolge, konsumiere usw. zum höchsten Wohl aller Beteiligten (dazu gehört auch die Umwelt bzw. der Planet Erde)...
    Es ist meiner Überzeugung nach unwahrscheinlich, dass Du in Deinem letzten Leben eine Katze gewesen bist ;) Denn eine Seele im menschlichen Körper hat auf ihrem Entwicklungsweg schon sehr lange (wahrscheinlich viele Jahrtausende) die Ebene der Tierwelt hinter sich gelassen. Damit will ich nicht ausdrücken, dass ein Tier minderwertiger ist!

    @Kerstin: Ich freu mich sehr, dass Du mein Kartenset einsetzt. :D Das mit dem Seelenplan und den Seelenvereinbarungen, davon bin ich auch überzeugt. Die Informationen müssen irgendwo gespeichert werden - Chakren spielen bestimmt eine große Rolle.
    Ich glaube ebenfalls Ähnliches, dass durch bestimmte Voraussetzungen auch "Festgelegtes" umgeschrieben werden kann...

    @Barbara: Interessant, dass es früher für Dich unvorstellbar war, dass Menschen bereits in anderen Zeiten gelebt haben. Ich kenne einige Menschen, die früher absolute Rationaldenker waren und Reinkarnation und Karma ablehnten, doch später - durch bestimmte Ereignisse - veränderte sich deren Weltbild. Wie es dazu gekommen ist, interessiert mich immer sehr. Vielleicht werde ich einmal einen Artikel über einen faszinierenden Behandlungsfall schreiben: Die Konfliktlösung betraf nicht das aktuelle Leben... Jedenfalls bleibt es spannend!

    Herzliche Grüße an alle
    Robert :)