Komm ins Tun!

Foto: pixabay.com - vielen Dank an "geralt" :)
Foto: pixabay.com - vielen Dank an "geralt" :)

 

Der moderne Mensch in unserer Leistungsgesellschaft definiert sich meistens über seine Arbeit. Sie gibt dem menschlichen Dasein einen Sinn. Das ist so. Uns wird schon sehr früh eingetrichtert: „Wenn du viel leistest, ist das gut, dann respektieren dich deine Mitmenschen!“

 

Ideal ist es, wenn man seine Fähigkeiten kennt bzw. perfektioniert hat und in einem entsprechenden Betätigungsfeld einsetzen kann. Verdient man dann noch genügend Geld und erhält für seinen Einsatz Lob und Wertschätzung, dann genießt man das Gefühl von Sinnhaftigkeit, Erfüllung und Zufriedenheit.

 

Es ist auch in Ordnung, viel zu tun, wenn man damit glücklich ist und der Körper es aushält…

 

Wer eine besondere Gabe hat und sich Anerkennung wünscht, der zeigt den anderen, was er Tolles macht. Schon Kinder wollen den Erwachsenen äußerst gerne demonstrieren, was sie alles können bzw. was sie Neues erlernt haben. Sie sind stolz und freuen sich, sobald ihnen etwas gelingt, das vorher vielleicht eine Herausforderung war…

 

Selbst wer arbeitslos ist, der tut im Grunde immer irgendetwas oder sucht sich Aktivitäten, die Langeweile verhindern. Ich glaube, der Mensch ist fürs Arbeiten geboren. In der Regel ist nichts zu tun für viele Menschen der Horror. Wie schnell kommt ein Gefühl von Sinnlosigkeit hoch oder ein ermahnender Gedanke: „Du kannst doch nicht einfach nur herumsitzen und gammeln!?“

 

 

Ich würde sagen, tendenziell leiden wir alle früher oder später unter der Überaktivität!

Im schlimmsten Fall kann es zu einem Burnout kommen, der dann zu einer Pause zwingt, weil man sie sich vorher nicht zugestehen konnte oder wollte.

 

Aber wer oder was hat diese unermüdliche Maschinerie in uns geweckt? Dieser „Mechanismus“ steckt in vielen Familien und Ahnenlinien drin und wird von Generation zu Generation weitergelebt.

 

Den meisten von uns wurde nicht beigebracht, dass es auch Phasen geben muss, in denen wir einen Gang herunterschalten, in denen wir uns erlauben, faul zu sein. Wir brauchen Entspannung, wir brauchen Aus- und Ruhezeiten, um leistungsfähig zu bleiben (und damit meine ich nicht nur den Schlaf).

 

Auch Krankheiten und ihre Symptome können Ausdruck dieses Ungleichgewichts sein – oft hemmen sie den übertriebenen Leistungswahn…

 

Foto: pixabay.com - many thanks to "free photos" :)
Foto: pixabay.com - many thanks to "free photos" :)

 

Jetzt machen die allermeisten von uns sowieso schon ungeheuer viel, wenn nicht im Beruflichen, dann im Privaten, die Frage ist aber: Ist es das Richtige?

 

Oder vergeuden wir unsere Energie mit Beschäftigungen, die eigentlich unwichtig sind? Verschwenden wir kostbare Lebenszeit mit Ablenkungen oder sinnlosen Tätigkeiten? Ich muss immer wieder die sozialen Netzwerke nennen. Manchmal möchte ich nur schnell checken, ob ich Facebook-Nachrichten habe und zack lass ich mich regelmäßig ablenken. Am Ende ärgere ich mich wieder einmal, dass über 45 Minuten vergangen sind… :(

 

Trotzdem heißt die Überschrift dieses Artikels: „Komm ins Tun!“.

 

 

Damit möchte ich Dich motivieren, aktiv zu werden, aber nur dort, wo es zu Deinem höchsten Wohl und zum höchsten Wohl aller Beteiligten ist, nach Bedarf und Notwendigkeit.

Die Formulierung „zum höchsten Wohl nach Bedarf und Notwendigkeit“ beinhaltet alles, was gut für uns ist, z. B. zeitliche und finanzielle Aspekte, den Energiehaushalt, die Lektionen, die wir zu lernen haben, ob es sinnvoll ist usw. Wenn wir danach handeln, schaffen wir es viel eher, im Gleichgewicht zu bleiben und uns nicht zu verausgaben, weil wir auf überflüssige und kräftezehrende Aktivitäten verzichten. Warum etwas tun, was nicht notwendig ist und wozu keine wirkliche Nachfrage besteht?

 

Lassen wir uns nicht von der Fülle der Möglichkeiten, von Zerstreuung und Ablenkung irritieren - diesen Faktoren sind wir heutzutage ständig ausgesetzt. Besonders Menschen, die vielseitig interessiert sind, unterliegen dieser Gefahr. Ich bin auch relativ empfänglich dafür.

 

Zerstreuung, sozusagen „auf mehreren Hochzeiten zu tanzen“, führt mit der Zeit zu Energieverlusten, Verwirrung und in die Disharmonie:

 

Man ist bei allem und allen anderen, nur nicht bei sich selbst und dem, was einem wirklich wichtig ist!

 

Ich bin davon überzeugt, unser Innerstes weiß, was richtig und gut für uns ist. Das Wissen steigt als Impuls, als Ahnung in uns auf. Nur nicht jeder achtet darauf.

 

 

Fokussierung ist das Zauberwort

Sehr gerne checke ich mit dem Armlängentest (eine Test-Methode, mit der man mit dem Unterbewusstsein über die Arme kommunizieren kann. Sie zeigen entweder Stress = Nein = ungleich lang oder Entspannung = Ja = gleich lang):

 

 

„Was hat für mich zur Zeit die höchste Priorität?“ Ich schreibe alle Vorhaben, von denen ich meine, sie wären wichtig, oder alles, was ich in einem bestimmten Zeitabschnitt machen möchte, auf eine Liste, und dann teste ich weiter aus:

 

„Welche der aufgelisteten Punkte sind Prioritäten, die zum höchsten Wohl aller Beteiligten nach Bedarf und Notwendigkeit auszuführen bzw. anzugehen sind?“ Jedes Vorhaben, bei dem ein Ja getestet wird, kreise ich ein. Manche fallen weg, weil das Unterbewusstsein weiß, dass es nicht so wichtig ist. Danach prüfe ich die Reihenfolge:

 

„Welche Priorität gehört an die erste Stelle?“ usw. Manchmal bin ich über die Ergebnisse erstaunt, aber diese Prozedur hilft mir sehr dabei, mich zu fokussieren und mich nicht zu verzetteln. Vielleicht probierst Du das einmal aus, wenn Du eine kinesiologische Testmethode beherrschst. So erstellst Du Dir einen optimalen "Fahrplan"...

 

 

Und trotzdem fällt uns die Umsetzung unserer Prioritäten und aufsteigenden Ideen in die Praxis anfangs schwer.

Als Beispiel möchte ich Menschen nennen, die fest davon überzeugt sind, dass der Beruf des energetischen Beraters, Coaches oder Therapeuten der richtige für sie ist (der Berufung und Lebensaufgabe entspricht).

 

Mir sind in den letzten Jahren in meinen Kursen und Behandlungen immer wieder Leute begegnet, die bereits zig Ausbildungen gemacht haben, die äußerst viele Techniken gelernt und Wissen angehäuft haben, die sich jedoch einfach nicht trauen, Nägel mit Köpfen zu machen. Sie bleiben in ihrem alten Beruf und haben zahlreiche Gegenargumente, warum sie jetzt immer noch nicht andere behandeln können usw.

 

Oft ist es ein inneres Zögern, hinter dem Ängste stecken. Jeder, der in seinem Leben Veränderungen einleiten will, wird in der Regel mit mancherlei Ängsten konfrontiert. Es bleibt einem irgendwann nichts anderes übrig, als sich ihnen zu stellen.

 

Ich lernte einmal eine Teilnehmerin auf einem Kongress kennen, die seit 15 Jahren eine Heiler-Weiterbildung nach der anderen absolviert hatte. In einem Gespräch erzählte sie mir von ihrer Angst, das erworbene Wissen praktisch umzusetzen. Mit dem Armlängentest durfte ich nachprüfen, welcher Konflikt dahinter steckt – wir kamen auf ein Schock-Erlebnis im Kindheitsalter (ich glaube, es war mit fünf Jahren).

 

„Kannst du dich an irgendetwas in diesem Alter erinnern?“ Sie erzählte mir nach kurzem Erstaunen:

 

„Mir fällt sofort eine Szene ein! Als kleines Mädchen beobachtete ich meine Mutter beim Fensterputzen. Sie stand auf einer hohen Leiter, aus irgendeinem Grund, an den ich mich nicht mehr erinnere, begann die Leiter zu wackeln, und meine Mama stürzte mit ihr um. Das hat mir damals einen gehörigen Schock versetzt. Ich geriet in Panik, als ich meine Mutter auf dem Boden aufschlagen sah…“

 

Wir rätselten eine Weile darüber, warum dieses Erlebnis mitverantwortlich für ihr heutiges Zögern beim Ausüben ihrer Berufung sein sollte und schlussfolgerten beide:

 

Ein Kleinkind beobachtet, dass jemand etwas ausprobiert (z. B. sich mit einer Leiter an die Fenster heranwagt). Daraufhin ereignet sich ein Unfall. Dieser Vorfall, vom Kind als schlimm empfunden, weckt Ängste und wird als negativ abgespeichert. Somit ist das „Ich probiere etwas aus!“ im Unterbewusstsein als Drama abgelegt, das unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen kann.

 

An diesem Beispiel kann man sehen, wie prägend die Erlebnisse in den ersten Lebensjahren für den späteren Erwachsenen sein und welche unbewussten Verknüpfungen im Denken entstehen können.

 

Deshalb lohnt es sich, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen und Konflikte aufzulösen. Vieles wird zwar nicht mehr erinnert, doch mit dem Armlängentest und mit Hilfe eines energetischen Beraters findet man den Einflussfaktor relativ zügig heraus. Darum erforsche ich bei Menschen, die als Erwachsene Schwierigkeiten haben, aktiv zu werden, immer die Erfahrungen aus den Kindertagen.

 

Falls auch Du Hemmungen hast, das auszuprobieren, wonach Du Dich sehnst: Es kann auch bei Dir etwas gegeben haben, das sich einfach negativ eingeprägt und so zu Blockaden geführt hat. Man kann es aber wieder umwandeln, indem man die negative Schlussfolgerung durch einen positiven Glaubenssatz ersetzt…

 

 

Das Geheimnis erfolgreicher Menschen: Sie probieren ihre Ideen aus. Sie fangen einfach an und finden einen Weg...

Einen Schritt wagen, den Mut aufbringen, etwas Neues auszuprobieren, nicht danach zu schielen, wie es die anderen machen. Einfach darauf zu vertrauen, dass eins das andere ergibt, dass man Schritt für Schritt vorwärts kommt und dass man vom Universum / von seinen geistigen Helfern auf seinem Weg unterstützt wird. Das wünsche ich jedem!

 

Es heißt ja immer: „Alles, was du brauchst, ist bereits in dir vorhanden…“ – demnach geht es darum, die Potenziale nur noch zu aktivieren, seinen Mut und Willen zu stärken, um in die Praxis zu kommen.

 

Jeder, der ein Vorhaben plant und sich bisher noch nicht getraut hat, dem empfehle ich: Einfach anfangen, mit dem, was Du bereits hast! Es gibt so viele Marketing-Tipps von Experten, und wir sind heutzutage sehr bestrebt, perfekt zu sein. Zumindest wird es uns eingeredet, dass wir Geschäftliches gleich zu 100 Prozent richtig anpacken und nach außen hin Perfektion und Souveränität demonstrieren müssen.

 

Ich glaube das nicht! Mit der Zeit und auch mit der Erfahrung perfektionierst Du Dich und Dein Angebot. Du lernst mit den Herausforderungen, die auf Dich zukommen, wenn Du den Schritt wagst, Veränderungen einzuleiten…

 

Um noch einmal auf die Menschen zurückzukommen, die sich als energetische Berater selbständig machen möchten:

 

Bist Du jemand, der viele Ausbildungen absolviert hat, dann mach Dir als nächstes darüber Gedanken, was Du den Menschen Besonderes bieten möchtest. Womit kannst Du ihnen dienen? Was kannst Du ihnen für Problemlösungen anbieten? Formuliere, was Dich interessiert, wo Du Dich kompetent fühlst und bei welchen Themen genau Du Hilfestellungen anbieten willst.

 

Wenn Du kinesiologische Testmethoden beherrscht, dann finde bei den einzelnen Punkten, die Du aufgeschrieben hast, heraus:

 

„Ist das, was ich anbieten möchte, zum höchsten Wohl für mich und alle Beteiligten (= Menschen/Klienten, die zu Dir kommen werden…) nach Bedarf und Notwendigkeit und im Hinblick auf meinen Seelenplan?“ Fokussiere Dich auf alle Bereiche, bei denen Du ein Ja als Antwort bekommst.

 

Trau Dich nach Deiner Gewerbeanmeldung, Dich zu zeigen, am einfachsten ist das mit einer Webseite. Es gibt günstige Webseiten-Anbieter für 60 € pro Jahr (z. B. www.jimdo.de). Bastle Dir nach Deiner Wunschvorlage einen Internetauftritt mit den passenden Fotos, evtl. Vorstellungsvideos. Erstelle Visitenkarten und wenn Du möchtest einen ansprechenden Flyer... Dein Auftritt muss noch nicht komplett sein. Alles wächst und entwickelt sich mit der Zeit , so wie Du und Dein Geschäft.

 

Als nächstes brauchst Du einen Behandlungsort: Solltest Du die Anmietungskosten scheuen, überlege Dir, ob Du:

  • einen Raum in Deiner Wohnung (erlaubt es der Vermieter?) oder in Deinem Haus zu einem Behandlungszimmer umfunktionierst...
  • Dich irgendwo tageweise einmieten kannst...
  • Dir jemand aus Deinem Familien- und Bekanntenkreis einen Raum zur Verfügung stellt...
  • zu Deinen Klienten fahren kannst...
  • vielleicht nur erst einmal online via Skype und Telefon Behandlungen anbietest...

 

Es geht darum zu starten. Gib Dir einen Ruck und hör auf zu zweifeln! Es hat einen Grund, warum Dein Wunsch in Deiner Seele aufgetaucht ist!

Vor drei Jahren hatte ich die Idee, diesen Blog zu starten. Es war ein Gefühl, dem ich folgte. Mein Verstand meldete jedoch:

 

„Robert, was hast du den Leuten schon zu erzählen? Woher willst du wissen, dass Deine Blogartikel ankommen werden?“ – typisch, der innere Kritiker und Zweifler! (Hat jeder in sich, oder?)

 

Ich hatte keine konkreten Pläne, ich wusste noch nicht genau, über welche Themen ich schreiben werde – es standen lediglich drei Beiträge bereit, die ich verfasst hatte. Ich meldete meine Adresse www.seelenforscher.eu an.

 

Nach dem Start im September 2015 waren es eine ganze Weile lang ca. 200-300 Leser pro Monat, heute sind es monatlich 11000 Leser. Niemals hätte ich anfangs an diese Zahl gedacht - ich bin sehr dankbar, wie es sich entwickelt hat...

 

Übrigens, ich kenne Coaches, die nicht einmal eine Internetseite haben und trotzdem Anfragen bekommen (Mund-zu-Mund-Werbung)… Ich persönlich finde aber einen Auftritt im Netz trotzdem vorteilhaft, weil die meisten Leute sich einfach erst einmal über den Berater informieren möchten, um ein Gefühl zu bekommen, ob sie einen Termin buchen.

 

 

Was auch immer es ist, was Du in die Praxis umsetzen willst, fang mit den kleinen Dingen an!

Meinst Du die Welt müsste schöner werden und die Menschen brauchen mehr Grünes und Natur? Werde zum "Guerilla-Gärtner" und pflanze die schönsten Blumen um Dich herum oder verteile "Samen-Bomben" an kahlen Stellen. Das sind kleine Erdkugeln, die Samen von Wildblumen enthalten. So sorgst Du für mehr Blütenvielfalt und hilfst nützlichen Insekten...

 

Foto: pixabay.com - vielen Dank an "jarmila" :)
Foto: pixabay.com - vielen Dank an "jarmila" :)

Findest Du, dass Deine Wohnung oder Dein Haus voll ist mit Gerümpel und Dingen, die Du nicht mehr liebst, dann fang an auszumisten. Nimm Dir nur einen Raum vor oder nur eine Ecke eines Raumes. Frage Dich: 

 

„Liebe ich es? Oder nicht?“

 

Wenn Du den Gegenstand nicht mehr liebst, dann entsorge, verkaufe oder verschenke ihn - es ist durchaus möglich, dass Du anderen damit eine Freude bereitest. Du wirst danach Erleichterung und mehr Freiheit verspüren und mehr Energie für Neues haben…

 

Möchtest Du irgendwann in ein anderes Land ziehen, weißt aber noch nicht, wie und ob es gelingen wird, dann bereite Dich schon darauf vor, indem Du einen Sprachkurs besuchst.

 

Willst Du, dass sich ein Krankheitssymptom verabschiedet, dann überlege und vor allem spüre nach, was Dein Organismus brauchen könnte: Regelmäßige Spaziergänge in der Natur? Meditation oder sportliche Betätigung usw.? Und wenn es nur 15 Minuten sind – einfach anfangen, etwas Gutes für sich zu tun…

 

Möchtest Du Dich gesünder ernähren oder abnehmen? Du musst nicht sofort Dein komplettes Leben radikal verändern – das könnte Dir wie ein großer Berg vorkommen, der Dich ohnmächtig macht. Starte damit, das wegzulassen, von dem Du meinst, es würde Deinem Körper nicht gut tun, beispielsweise Milch- und Milchprodukte, Weizen oder Fleisch, Alkohol etc. Wenn Du es eine Weile lang konsequent gemieden hast, kommen mit der Zeit neue Ideen und auch die Lust dazu, noch mehr zu verändern. Das berichten Menschen, die es geschafft haben…

 

Was auch immer Du verändern möchtest: Sobald Du immer zum höchsten Wohl aller Beteiligten nach Bedarf und Notwendigkeit agierst, Deine Prioritäten kennst und weißt, worauf Du Dich zu fokussieren hast, wird es Dir leichter fallen, ins Tun zu kommen…

 

Viel Erfolg dabei!

 

 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Isabella (Sonntag, 03 Juni 2018 20:54)

    Lieber Robert,

    ich musste eben wirklich schmunzeln; denn mein eigener ,,Blog''-Artikel (ich schreibe bei Instagram) lautete heute:

    ,,STOPP!" - zu deinem Stillstand.

    Was für ein schöner Zufall, das ich gleich etwas passendes bei dir lesen durfte :)

    Vielen Dank für die vielen Anregungen & Gedanken(anstöße)!


    Ich wünsche dir eine gute Woche, es grüßt dich
    - Isabella �

  • #2

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 03 Juni 2018 21:22)

    Hallo Isabella,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. "STOPP! - zu deinem Stillstand." finde ich super! :) Ich freue mich, dass Du meinen Artikel gelesen hast. Ich glaube, wir Blogger erspüren, welche Themen in der Luft liegen. Und wir alle sind ja miteinander irgendwie verbunden ;)
    Auch Dir eine schöne Woche! Liebe Grüße
    Robert :D

  • #3

    Isabella (Montag, 04 Juni 2018 21:11)

    Hallo Robert, ich bin's nochmal �

    (Übrigens total sympathisch das du auf die Kommentare antwortest!)

    Deinen vorletzten Satz empfinde ich als äußerst interessant; hast du über diese Thematik bereits geschrieben?

    Vielen Dank! Liebe Grüße,
    Isabella :)

  • #4

    Seelenforscher.eu (Montag, 04 Juni 2018)

    Hi Isabella :)
    ich versuche zu antworten, manchmal aber mit Zeitverzögerung ;) Habe noch nicht darüber geschrieben, aber vielleicht wäre das ein Artikel wert? Denn es ist mir schon öfter aufgefallen, dass gewisse Themen von mehreren Autoren zur ziemlich gleichen Zeit aufgegriffen werden. Demnach muss irgendein Bedürfnis im "Äther" schweben. Letztendlich geht es ja immer wieder darum, dass Inspirationen die Menschen weiterbringen und Veränderungen bewirken...
    Wie heißt Dein Blog auf Instagram? Ich schau ihn mir gerne an.
    Viele Grüße
    Robert :D

  • #5

    Isabella (Dienstag, 05 Juni 2018 20:16)

    Hallo Robert,

    mich würde (d)ein Beitrag zu dieser Thematik sehr interessieren, vielleicht möchtest du ja mal drüber schreiben :)

    Da ich dir vollkommen Recht! ...wobei ich persönlich, es meist sogar als etwas unangenehm empfinde; wenn Menschen >mich< inspirierend finden.

    Das bringt mich auch gleich zu meiner kurzen Erklärung weshalb ich dir (aktuell) nicht meinen Blog nennen werde: Er gibt viel preis, über mich - nicht oft; aber wenn ...dann sehr ausschlaggebend.

    ...und ich würde mich wirklich! ,,geehrt" fühlen wenn du eines Tages vorbei schauen würdest :)

    Hast du eigentlich Instagram?

    Liebe Grüße,
    Isabella �

  • #6

    Seelenforscher.eu (Samstag, 09 Juni 2018 13:06)

    Hallo Isabella,
    kein Problem - jeder braucht seine Zeit ;)

    Meinst Du den Satz: "Wir sind alle verbunden?" oder "Blogger bzw. Autoren erspüren, was in der Luft liegt"?
    Vielleicht werde ich es nebenbei in einem Artikel erwähnen.

    Ich bin auf Instagram "Robert Plucinsky" - nur meine App stürzt immer wieder ab, so dass ich nicht so aktiv auf diesem Netzwerk bin. Vielleicht dann, wenn ich irgendwann ein Handy mit mehr Speicher habe...

    Schöne Grüße
    Robert :)

  • #7

    Kristyna (Montag, 18 Juni 2018 10:00)

    Lieber Robert,
    Wie schön dass du deinem Herzenswunsch gefolgt bist und dich nicht von deinem Inneren Kritiker hast abhalten lassen.
    Ich erlebe zur Zeit auch einen Zwiespalt zwischen meinen Herzenswünschen und meinen Zweifeln..

    Ich danke dir für diesen tollen Beitrag. Dein Blog ist eine große Bereicherung und ich freue mich jedesmal wenn ein neuer Artikel erscheint. :-)

    Liebe Grüße
    Kristyna

  • #8

    Seelenforscher.eu (Mittwoch, 20 Juni 2018 16:42)

    Hallo liebe Kristyna,
    bin happy, wenn Dir mein Beitrag gefällt! Ich danke Dir, dass Du meinen Blog verfolgst :)
    Das ist soooo menschlich übrigens: Der Zwiespalt zwischen seinen Herzenswünschen und den inneren Zweifeln! Oft habe ich das Gefühl, dass wir alle solche Situationen durchmachen müssen. Die Unsicherheit, die Ängste usw. Aber irgendwann baut sich im Inneren Mut auf, der die Kraft liefert, sich zu trauen...
    Man hört es so oft: "Folge Deinem Herzen!" Für mich ist es nicht nur eine gut gemeinte Floskel, sondern es stimmt tatsächlich! Ich habe es selbst erlebt... Man wird belohnt, wenn man seinen Herzensimpulsen folgt :)
    Das wünsche ich auch Dir.
    Herzliche Grüße
    Robert :D