Ehrlichkeit, Selbstliebe, Selbstwertgefühl

Foto: www.unsplash.com - many thanks to "Bruce Hong" :)
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„Puuh! Jetzt ist es endlich raus!“ Hast Du schon einmal die Erleichterung gespürt, als Du nach langer Zeit mit der Wahrheit herausgerückt bist, Dich anderen offenbart hast? Oder Du hast etwas lange mit Dir herumgetragen, etwas, worüber Du Dich nicht zu sprechen getraut hast?

 

In Dir spürtest Du die Angst hochsteigen, dass man Dich ablehnen könnte, und deshalb hast Du geschwiegen? Aber irgendwann wolltest Du diesen Spannungszustand nicht mehr aushalten? Und Du hast all Deinen Mut zusammengenommen und Dich endlich getraut, davon zu erzählen, was Dich innerlich bewegt, was Du denkst und fühlst?

 

Dann beglückwünsche ich Dich! Ich finde es toll, wenn Menschen mit der Zeit diese Stärke in sich entwickeln und sich so zeigen, wie sie wirklich sind, wenn sie nichts mehr zu verstecken haben.

 

Die meisten wagen es nicht, weil sie die Sorge haben, als schwach zu gelten und dadurch von anderen verletzt zu werden. Für mich jedoch ist das wahre Größe, wenn jemand seinen Schutz aufgibt und sein Herz öffnet. Keine Schauspielerei, kein „Ich tu so als ob“ in der Hoffnung, keiner merkt, wie es wirklich in mir aussieht…!

 

Es dauert, bis man sich traut, anderen seine Wahrheit zu vermitteln – vor allem, sie auszusprechen. Ob gegenüber Vorgesetzten, Arbeitskollegen, Partnern, Freunden usw., es gibt genügend Situationen im Leben, die die Frage aufwerfen: „Soll ich ehrlich sein?“ Wie oft entscheidet man sich, seine wahre Meinung zu verbergen?

 

Mir wurde früher immer gesagt: „Man muss diplomatisch sein!“ Diesem Rat folgte ich auch viele Jahre. Aber was heißt das tatsächlich? Ich finde mittlerweile, Diplomatie hat viel mit Falschheit und Strategie zu tun, also warum sollten wir diplomatisch sein?

 

Menschen, die einmal beginnen zu lügen oder aus strategischen Gründen Unwahrheiten zu verbreiten, um z. B. ihre Konkurrenten in Verruf zu bringen, verwickeln sich früher oder später immer tiefer in Komplikationen, die allen Beteiligten schaden.

 

 

Die Seele will immer die Wahrheit, denn die Wahrheit ist heilsam!

Es spielt keine Rolle, ob es um ein lang gehegtes Geheimnis geht, über das man nicht reden durfte, ein Ereignis, welches beschämend war, ob man endlich zugibt, dass man die ganze Zeit nur eine Rolle gespielt hat, dass man etwas eigentlich überhaupt nicht mag, es aber trotzdem lange ertrug, weil man sich das nicht zu sagen traute oder ob man endlich zugibt:

 

„Ich will nicht mehr…“, „Ich kann dieses Essen nicht ausstehen“ oder „Wir lieben uns nicht mehr…“ usw. Es ist befreiend!

 

Ehrlich zu sein ist fair! Jeder, der ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden besitzt, wird Wahrhaftigkeit leben – privat wie beruflich. Ich finde, jeder Mensch hat die Wahrheit verdient (außer die, die belogen werden wollen bzw. die Realität nicht wahrhaben wollen ;)

 

Ist es nicht so? Viele mogeln sich durchs Leben und belügen sich selbst und ihre Mitmenschen. Schon früh entdecken Kinder, dass man schummeln und andere hereinlegen kann – je nachdem, wie ernsthaft man die Lüge vermittelt. Merken es die anderen nicht, fühlen sich die Manipulatoren überlegen…

 

In unserer Gesellschaft sind z. B. Notlügen weit verbreitet. Wer hat sich nicht schon einmal damit vor der Wahrheit gedrückt oder wollte sich einfach Stress ersparen? Die Wahrheit kann manchmal für das Gegenüber hart sein, dennoch ist sie besser als die unangenehmen Missverständnisse und späteren Enttäuschungen, die durch eine verpasste rechtzeitige Richtigstellung entstehen…

 

Manche bezeichnen Menschen, die ehrlich sind, als radikal oder wenig feinfühlig, aber ganz ehrlich: Du weißt, woran Du bei jemandem bist, wenn er geradeheraus sagt, was er denkt und fühlt. Ich achte Charaktere, die mutig ihre Meinung vertreten!

 

Auf jemanden hereinzufallen frustriert... (Foto: pixabay.com - many thanks to "StockSnap" :)
Auf jemanden hereinzufallen frustriert... (Foto: pixabay.com - many thanks to "StockSnap" :)

Wir leiden doch alle, wenn wir auf Blender hereingefallen sind,

die nach außen hin freundlich scheinen, aber hinten herum lästern. Ich habe so viele Jahre in der Gastronomie gearbeitet und musste mir angewöhnen, immer freundlich zu sein. So lächelte ich auch Leute an, die ich am liebsten nicht hätte bedienen wollen.

 

Jeder kommt in seinem Leben hin und wieder mit Menschen zusammen, die heuchlerisch sind, die einen zwar anlächeln, aber einem insgeheim am liebsten das Messer in den Rücken stoßen würden… Ich glaube, das passiert (häufig, wenn man jung ist), damit man diese Erfahrung sammelt.

 

Die Seele muss wohl fühlen lernen, wie es ist, wenn man mit den Falschen zusammen ist. Erst dann kann man entscheiden: „Das will ich nicht mehr, ich will ehrliche Menschen um mich haben! Alle anderen sortiere ich rigoros aus!“

 

Je älter man wird, desto größer wird die Lebenserfahrung. Wer dazu noch sensitiv ist, der bemerkt schließlich schnell, ob es jemand ehrlich meint oder nicht. Gesten und Körpersprache verraten es.

 

Ich profitiere heute stark von meiner Sensibilität und den Erfahrungen durch meine frühere Arbeit in der Gastronomie. So viele unterschiedliche Charaktere habe ich bedient und so manches erlebt. So konnte ich einen Blick dafür erwerben, ob jemand sich der Ehrlichkeit verpflichtet fühlt. Das sind reife Seelen und besondere Persönlichkeiten!

 

Ich fühle es sofort in meinem Bauch, ob jemand strategisch oder nur höflich ist. Passt das Gesagte nicht mit dem zusammen, was hinter den Kulissen schwingt, steigen Zweifel in mir hoch. Zweifle ich nach einer Begegnung oder bin etwas irritiert, dann weiß ich, dass irgendetwas nicht stimmt…

 

 

Auch die Seele kann zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden,

nur der Verstand lässt sich oft durch antrainierte Gesten oder schöne Worte blenden… Wer nicht seiner inneren Weisheit vertraut, der ist am Ende verwirrt und tappt von einem Fiasko ins andere… Das legt man aber ab, je älter und erfahrener man wird.

 

Neulich fiel im Gespräch mit einem meiner Klienten das Wort „Wahrhaftigkeit“, und wir fanden diesen Begriff beide einfach toll! Wir fragten uns: Wann ist jemand wahrhaftig?

 

Ich persönlich würde Wahrhaftigkeit mit Authentizität gleichsetzen: Man verstellt sich nicht, man gibt sich so, wie man wirklich ist. Dazu muss man sich aber die Frage beantworten: Wer bin ich wirklich?

 

Viele wissen das einfach nicht (ich wusste es ebenfalls viele Jahre nicht)! Und was muss alles abgeworfen werden (Anerzogenes, übernommene Überzeugungen, Denkmodelle, fremde Verantwortung usw.), damit jeder so sein kann, wie er wirklich ist?

 

Für Menschen, die den Mut haben, immer ehrlich ihre Meinung zu sagen ohne Angst vor Konsequenzen, hege ich Bewunderung. Häufig höre ich, wenn jemand nicht die Wahrheit sagen konnte, das Argument: „Ich wollte sie / ihn nicht enttäuschen.“ Jemanden mit einer Täuschung vor etwas bewahren zu wollen, ist schon ganz schön fragwürdig!

 

 

Ja bestimmt, die Wahrheit kann weh tun, aber sie sorgt dafür, dass Täuschungen auffliegen.

Jeder von uns hat bestimmt schon einmal diesen frustrierenden Zustand einer Enttäuschung erlebt. Aber: Lieber eine Ent-Täuschung erleben, als jahrelang getäuscht und angelogen zu werden oder nach langer Zeit die Überraschung serviert zu bekommen, dass jemand seine wirkliche Meinung für sich behielt und Dich in dem Glauben ließ, alles wäre in bester Ordnung…

 

Lasst uns ehrlich sein! Es kommt natürlich darauf an, wie man anderen seine Wahrheit vermittelt. Einfühlsame Worte zu verwenden und davon zu erzählen, was einem am Herzen liegt, das wird Dein Gegenüber sicher verstehen. Sobald die Wahrheit von Herzen kommt (mit dem Wissen, dass Wahrhaftigkeit jeder verdient hat), wird der Gesprächspartner sie auch aufnehmen können – da bin ich sicher.

 

Es gibt übrigens Situationen, in denen es nicht angebracht ist, jemanden seine ehrliche Meinung "aufzudrücken", weil beispielsweise der Zeitpunkt nicht der Richtige ist oder man fühlt, dass das Gegenüber nicht offen ist. Das Motto: "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" dürfte dann passender sein..."

 

 

Mehr Zufriedenheit durch Ehrlichkeit...  (Foto: pixabay.com - many thanks to "FreePhotos" :)
Mehr Zufriedenheit durch Ehrlichkeit... (Foto: pixabay.com - many thanks to "FreePhotos" :)

Ehrlich zu sein bedeutet auch, zu sich selbst ehrlich zu sein.

Regelmäßig in sich zu gehen, um zu reflektieren: „Was will ich? Wie geht es mir? Welche Gefühle darf ich mir bewusst machen? Was schleppe ich mit mir herum?“ – das ist wichtig. Denn in unserem Alltag ist oft keine Zeit für das Bewusstwerden von Gedanken und Gefühlen. Viele Begebenheiten bleiben im Unbewussten, und man bemerkt sie nicht gleich, spätestens aber dann, wenn ein körperliches Symptom auftaucht, an dem wir leiden…

 

Meine Überzeugung ist: Ehrlich bzw. wahrhaftig zu leben – dazu gehört Mut! Mut hat oder bekommt man, wenn man sein Selbstwertgefühl stärkt. Dabei ist auch der Faktor Selbstliebe nicht unerheblich! Alles hängt miteinander zusammen.

 

Denke ich an die letzten Jahre meiner Arbeit als energetischer Berater zurück, komme ich immer wieder auf die Tatsache: Das Ausschlaggebende ist, ob man sich selbst liebt oder nicht.

 

Wir alle erleben wohl von klein auf genügend Konflikte, die unsere Selbstliebe deutlich reduzieren können. Deshalb finde ich es absolut prioritär, als Erwachsener die Selbstliebe im Bewusstsein zu haben und dafür zu sorgen, dass alles geklärt wird, was dem „Ich liebe mich selbst, so wie ich bin!“ entgegen steht.

 

Das ist ein Prozess, der länger dauern kann, und wahrscheinlich werden es die wenigsten schaffen, sich zu 100 % Prozent selbst zu lieben. Aber ich meine, es ist nicht nötig, ja fast schon utopisch, die 100er Marke erreichen zu wollen….

 

Vielleicht hast Du auch folgende Erfahrung gemacht: Man sieht es den Menschen an und fühlt es, wenn sie mit sich weitgehend im Reinen sind (Selbstliebe und Selbstwertgefühl im Lot sind). Diese Menschen haben etwas Besonderes in ihrer Ausstrahlung. Ich vermute, sie haben als Kinder von ihren Eltern viel Liebe und Akzeptanz erhalten...

 

Ich möchte behaupten, dass alle, die Missgunst und Intoleranz gegenüber anderen hegen, Kriege oder Kämpfe anzetteln usw., sehr große Probleme mit ihrer Selbstliebe haben.

 

Wer sich selbst liebt, hat eine andere Haltung und ist gelassener. Wer sich selbst liebt, ist viel zufriedener und hat wenig Resonanz zu Negativem. Dein Leben bekommt eine andere Qualität!

 

So fällt es auch leichter, Menschen sein zu lassen, so wie sie sind mit ihren Eigenarten und ihrer persönlichen Art zu leben (die einem selbst vielleicht nicht zusagt). Denn insgeheim steht man meistens vor zwei Wegen:

 

Dem Weg des Widerstands, des Kampfes, der Kontrolle und Manipulation, um seine Ziele zu erreichen oder dem des Vertrauens, der Liebe und der Überzeugung, dass man vom Universum bzw. vom Göttlichen geführt wird, das Dasein einen Sinn hat.

 

 

Jeder von uns ist mit bestimmten Gaben und Talenten auf die Welt gekommen, die er der Welt und seinen Mitmenschen schenken will.

Indem ich das tue, was mein Herz will und was meinen Fähigkeiten und Bedürfnissen entspricht, tue ich etwas Gutes. So ist man auch eine wandelnde Inspiration für andere. Wie viele jedoch tun etwas ganz anderes als das, was sie sich insgeheim wünschen – aus Angst oder aufgrund von angenommenen Regeln oder einfach nur infolge ihrer Selbstbegrenzung. Am Ende des Lebens bereut man das sicherlich...

 

Selbstbegrenzung ist ein Übel, an dem wir heute vielfach leiden. Der Mensch macht ganz bestimmte Erfahrungen, und der Verstand bewertet sie und teilt sie ein in gut oder schlecht (eine Gewohnheit, die wir am besten ablegen sollten).

 

Daraufhin trifft er eine Entscheidung und fällt oft Fehlurteile wie z. B.: „Ich kann das nicht“, „Das ist halt so“ oder „Ich habe keine Chance“, „Ich muss das aushalten“, „Das Leben ist kein Wunschkonzert!“ All diese destruktiven Gedanken, die eigentlich nur Urteile sind, die andere aufgrund ihrer negativen Erlebnisse gefällt haben, werden fleißig weitergegeben, z. B. an nachfolgende Generationen.

 

Wann durchbrechen wir dieses Korsett, in das uns andere Menschen, aber auch bestimmte Systeme (Schule, Religion, Wissenschaft usw.) gezwängt haben?

 

Um noch einmal zurück zur Überschrift zu kommen:

 

 

Wer sein Selbstwertgefühl ins Lot bringt, der empfindet anders.

Dazu gehört meines Erachtens, seinen Fokus auf die eigenen Stärken zu richten, weg von den Schwächen. Damit aufzuhören, sich auf Gebieten zu versuchen, wo gar keine Stärken vorhanden sind, nur weil jemand anders meint, das wäre gut, oder weil der Job gut bezahlt ist – aber was bringt es, wenn man keine Freude daran hat?

 

Wenn ich weiß, was ich gut kann, wenn ich mir meine Besonderheiten und meine Individualität bewusst mache und das auch in die Praxis umsetze, dann ist die Aura, die ich ausstrahle, eine andere. Es geht nicht darum, sich besser zu finden oder sich über andere zu stellen: Niemand ist besser als andere, aber jeder ist etwas Besonderes, jeder ist anders – und doch sind wir Menschen alle gleich.

 

Verabschiede alle negativen Überzeugungen und alle Kritik! Wenn Dich jemand kritisiert, lehne diesen Menschen nicht ab: Bedanke Dich bei ihm für seine Meinung, aber lass sie nicht an Dich heran, sondern wisse:

 

Jemand, der nur kritisiert, liebt sich selbst nicht und hat einen starken inneren Richter – meistens projiziert der Kritiker alles in sein äußeres Umfeld und sucht Schuldige oder Anlässe, um kritisieren zu können. Im Endeffekt ist eine tiefe Unzufriedenheit in ihm verankert, die zu diesem Verhalten führt…

 

Ja, ich weiß, wir können nicht alle Menschen lieben, und konstruktive Kritik braucht es auch, um besser zu werden…. In jedem Familien- Bekannten- und Freundeskreis gibt es sicherlich die eine oder andere Person, die uns auf die Palme bringt mit ihrem Verhalten. Doch feststeht:

 

Wir können niemanden ändern! Nur wir selbst können uns ändern, unsere Einstellung und unsere Haltung sowie die Sicht der Dinge oder die Sicht auf unsere Mitmenschen. Ich denke: Das ist Liebe!

 

Ich kritisiere niemanden und versuche immer, den göttlichen Funken in jedem zu sehen. Sobald ich aber merke, in mir rebelliert etwas, habe ich die Aufgabe, dieses Gefühl zu klären. Das erfordert oft ein: „Was hat das Ganze mit mir zu tun? Warum lehne ich diesen Menschen ab?“

 

Das, was ich an anderen ablehne, ist oft ein Anteil, den ich in mir selbst ablehne – etwas, was in mir schlummert, dem ich aber keine Erlaubnis gebe, sich in mir auszubreiten…

 

 

Herz öffnen...  (Foto: pixabay.com - many thanks to "PhotoMIX-Company" :)
Herz öffnen... (Foto: pixabay.com - many thanks to "PhotoMIX-Company" :)

Das A und O ist, Selbstliebe oder Liebe zu leben.

Sehr viele Menschen sind aufgrund ihrer negativen Erfahrungen in der Vergangenheit nicht in der Lage, Liebe zu empfangen und sie wieder auszusenden. Weil sie ihre Herzen verschlossen haben bzw. nach einem Drama nicht wieder öffnen konnten oder wollten – aus Angst vor Verletzung…

 

Um andere aufrichtig lieben zu können, müssen wir die Liebe zu uns selbst wieder entdecken. Wie gelingt uns das? Eine Möglichkeit wäre, sich mit seinem inneren Kind zu beschäftigen. Es ist der Anteil Deiner Persönlichkeit, der alle Kindheitserfahrungen – positive wie negative – gespeichert hat.

 

Wenn Dein inneres Kind nicht in Frieden ist, bist Du als Erwachsener auch nicht zufrieden und wirst immer wieder in Situationen geraten, die Dich an unerlöste Konflikte aus Deiner Kinderzeit erinnern… Das geht so lange, bis Du es erkennst und durchschaust!

 

Wenn Partner sich streiten und nicht im Stande sind, sich wohlwollend und liebevoll zu begegnen, dann sind es meistens die inneren Kinder, die gegeneinander kämpfen. Ist jemand böse und attackierend, dann steckt dahinter oft Traurigkeit und die Sehnsucht nach Liebe…

 

Ich wünsche jedem, der die Absicht hat, die Liebe zu sich selbst zu stärken, dass er alles auflöst, was ihn daran hindert. Was wäre das für eine Welt, in der jeder ein hohes Maß an Selbstliebe in sich trägt? Es gäbe wahrscheinlich weniger Ängste, weniger Kriege, mehr Vertrauen und mehr Gemeinschaft und Verbundenheit untereinander.

 

Dein Leben wird anders sein, wenn Du alles dafür tust, Deine Selbstliebe und Dein Selbstwertgefühl zu erhöhen, und Dich entschließt, radikal ehrlich zu sein.

 

Irgendwann traust Du Dir viel mehr zu, wirst nicht so schnell von Ängsten gelähmt – deine Resonanz verändert sich. "Problemfälle" und Manipulatoren werden Dich meiden! Du bist nicht mehr so leicht negativ beeinflussbar, weil Du die Dinge offen ansprichst. Jeder, der einen guten Charakter hat, wird Dich dafür wertschätzen...

 

Du wirst wohlwollende Fügungen erleben!

 

Ganz nach den Prinzipien der Resonanz ziehst Du dem entsprechend Menschen in Dein Leben, die sich ebenfalls lieben und die ehrlich sind. Mit ihnen erlebst Du eine ganz andere Qualität des Zusammenseins: Man wächst, lernt, liebt, lacht gemeinsam, wertschätzt und inspiriert sich gegenseitig, begegnet sich mit Herz auf Augenhöhe, und trotzdem geht jeder seinen Weg in Freiheit, und jeder sammelt seine Erkenntnisse und Erfahrungen…

 

Das ist das wahre (und erfüllende) Leben!

 

 

 

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