Was ist nun schon wieder los?

Foto: pixabay.com - vielen Dank an "Alexas Fotos" :)
Foto: pixabay.com - vielen Dank an "Alexas Fotos" :)

 

Du fühlst Dich manchmal benommen, hast Kopfdrücken oder Kopfschmerzen, bist wie benebelt, oft müde, etwas lethargisch, kannst Dich nicht so gut konzentrieren und würdest Dich am liebsten ins Bett legen? Und Dein Verstand fragt sich: „Was ist nun schon wieder los!?“

 

Mir passiert das hin und wieder. Weil mir dieser Zustand nicht behagt, versuche ich, schnell herauszufinden, was dahinter steckt. Ich bin froh, als energetischer Berater kinesiologische Testmethoden zu beherrschen. So kann ich alle Impulse und Fragen gleich selber durchtesten, um Antworten zu erhalten.

 

Das menschliche System ist sehr weise! Ich zapfe diese Intelligenz sozusagen an, konzentriere mich dabei auf meine innere Weisheit und baue den notwendigen Kugelblick auf.

 

Den Kugelblick und das Testen mit den Armen bzw. meinen Daumen hat mir die super sympathische und humorvolle innerwise Mentorin Yvonne Langner aus Dresden beigebracht. Bei ihr hatte ich 2011 meinen Einsteigerkurs – den Armlängentestkurs. Ich war danach Feuer und Flamme für das innerwise Coachingsystem. Es folgten viele weitere Seminare, unter anderem die Weiterbildung zum innerwise Coach.

 

Später wurden wir Kollegen, denn ich wurde vom Entwickler des innerwise Systems – dem Berliner Arzt Uwe Albrecht – gefragt, ob ich nicht Mentor werden und selbst Seminare geben wolle. Mein Herz bejahte dies, und so wurde ich über ein Jahr von ihm ausgebildet. Über vier Jahre, bis Ende 2017, durfte ich seine Inspirationen an andere weitergeben. Ich bin sehr gerne Mentor gewesen und bin Uwe unendlich dankbar für alles, was ich von ihm und durch innerwise lernen durfte:

 

 

Ich habe gelernt, auf mein Bauchgefühl zu hören, konnte nach und nach alles Unwichtige loslassen

und lernte, mir und dem Leben mehr zu vertrauen (mich vor allem auf meine Stärken zu fokussieren). Dazu gehörte auch, Kompromisse loszulassen, die meine Lebensenergie drosselten. Zudem entwickelte ich den Mut, hauptsächlich nur noch das zu tun, was mir wirklich Freude bereitet. Das ging nicht von heute auf morgen - es war ein mehrjähriger Prozess. Und natürlich gibt es immer wieder neue Herausforderungen…

 

Im zweiten Halbjahr vergangenen Jahres fühlte ich: Etwas Neues steht in meinem beruflichen Leben an. Mein Herz meldete, dass es Zeit wird, mich ab 2018 auf mein Herzensprojekt „Inneres Kind Kartenset“ und auf innerwise Behandlungen in meiner Berliner Praxis zu konzentrieren. Zusätzlich biete ich ab März Kurse zur Arbeit mit dem Kartenset an…

 

Foto: Vielen Dank an Philipp Arnoldt :) www.philipp-arnoldt.de
Foto: Vielen Dank an Philipp Arnoldt :) www.philipp-arnoldt.de

Aber zurück zum „neutralen Schauen“, um Antworten auf auftauchende Fragen zu erhalten:

 

Den Kugelblick aufzubauen, das bedeutet ungefähr so viel wie: Ich nehme eine ruhige, fast schon meditative Haltung ein und schaue mit einem allumfassenden Blick auf mich und meine gesamten Organismus samt Energiefeld und allem, was mich ausmacht.

 

 

Materie, Struktur und was noch?

Da geht es also nicht nur um den physischen Körper, sondern auch um sämtliche geistig-seelischen Körper. Auch wenn man diese Körper nicht detailliert kennt und sie auch nicht sehen kann, strahlen sie alle etwas aus. Bei innerwise nennt man das „Felder“. Hellsichtige bezeichnen sie als „Schichten“ (und können sie sehen) und betiteln die Ausstrahlung als „Aura“ oder auch „Lichtkörper“.

 

Mir hat einmal jemand erzählt, der hellsichtig ist, dass die Aura oder das Feld eines Menschen unterschiedliche Farben hat und je nach Charakter, Bewusstsein und Lebenserfahrungen bis zu 30 Meter Umfang haben kann.

 

Wenn ich also durch die Berliner Straßen „wandere“ und von mir aus der Robert um sich herum noch mindestens zehn Meter Schichten hat, dann ist es kein Wunder, wenn er Irritationen bemerkt und sich mitunter plötzlich ohne sichtlichen Grund unwohl fühlt. Aber Robert ist manchmal so gedankenversunken, dass er kaum wahrnimmt, was um ihn herumschwirrt…

 

Tut er es doch, weil er – wenn er will - ja fast schon ein detektivischer Beobachter ist, dann stellt er schnell fest: „Habe ich es mir doch nicht eingebildet! Die komische Person acht Meter vor mir gehend, die ich gar nicht kenne, kam mir disharmonisch und nicht ganz geheuer vor.“

 

Die unangenehme Ausstrahlung anderer kann man fühlen, weil die Felder zwangsläufig in Kontakt gekommen sind. Ich beachte häufig auch die Stimme. Manche Leute haben einen Klang, der im Ohr weh tut. Ein deutliches Signal…

 

Okay, falls Du jetzt Sorge bekommst, dass Dein Energiefeld bzw. Deine Aura schon beim Spazierengehen nur noch von fremden Passanten irritiert werden kann, dann darfst Du etwas tun:

 

Deine innere Disharmonie klären, damit Du mit „Störenfrieden“ nicht in Resonanz gehst und gelassen und zentriert bleibst. Klar! Wir können disharmonische und problematische Mitmenschen nicht wegzaubern und haben die Aufgabe, mit ihnen umgehen zu lernen...

 

 

Jetzt aber endlich zum Kugelblick:

Ich kreise gedanklich wie ein Satellit um mich herum, schaue aus allen Richtungen, aus allen Zeiten auf mich, mein Energiefeld und alles, was mich ausmacht, und sehe mir gleichzeitig wie ein Außenbeobachter zu. Es ist so, als würde man Ort, Zeit und alles, was man ist, vergessen. Man kann sagen:

 

Die Vorstellung, wie ein Satellit um die Erde zu kreisen... (Foto: pixabay.com / "saksimpl")
Die Vorstellung, wie ein Satellit um die Erde zu kreisen... (Foto: pixabay.com / "saksimpl")

 

Ich trete zur Seite und lasse „ES“ durch mich schauen. „ES“ ist für mich die „Weisheit des Universums“ oder das Göttliche, das durch mich und um mich schaut - in alle Ebenen und Dimensionen. Gleichzeitig versuche ich, alle Zweifel und Unsicherheiten loszulassen und den permanent hinterfragenden Verstand in Kurzurlaub schicken.

 

Vertrauen ist dabei äußerst wichtig! Wenn man das Aufbauen des Kugelblicks einmal geübt hat, funktioniert er mit der Zeit ganz schnell und fast schon automatisch (wie das Kuppeln beim Autofahren, über das man irgendwann auch nicht mehr nachdenkt...)

 

Mir ist es also vergangene Woche passiert: Wie erschlagen wachte ich am Morgen auf, der Schädel drückte. Nein, ich hatte keinen Alkohol getrunken! ;) Selbst ein starker Kaffee konnte mich nicht wirklich antreiben (was für mich sehr ungewöhnlich ist, da mich Koffein schnell anpeitscht). Ich dachte:

„Irgendetwas stimmt nicht!“

 

Als innerwise Coach teste ich sofort nach, ob alles mit meinem Energiefeld und mit meinem Ich / meiner Identität in Ordnung ist (da man als Mensch die Identitäten anderer übernehmen kann oder Aspekte seiner Mitmenschen, die ja eigentlich das Fremde darstellen).

 

Es kam aber als Testergebnis: „Energiefeld und meine Identität in Ordnung.“ Ich war verwundert.

 

 

Vielleicht die unterschiedlichen Ebenen?

Ein Coach denkt zudem sofort auch an:
„Ist eine Manipulation aktiv? Manipuliert mich jemand gezielt?“
(Meine Arme zeigten mir ein Nein. Puh! Ein Stress weniger…)

 

Die nächste Frage war:

„Hat irgendeine Ebene meines Systems Stress?“

 

Laut Uwe Albrecht gibt es die:

 

1. Physische / strukturelle / körperliche Ebene

 

2. Biochemische Ebene

 

3. Rhythmische Ebene

 

4. Mentale Ebene

 

5. Emotionale Ebene

 

6. Energetische Ebene

 

7. Seelische Ebene

 

8. Unbekannte Ebene = unzählige weitere

 

Als Profi kann man mit dem Armlängentest alle durchchecken. Ein Ärgernis, ein Streit, eine Auseinandersetzung, ein Konflikt, ein Schreck oder ein Trauma kann eine oder mehrere Ebenen durcheinanderbringen. Eine unverarbeitete eigene oder fremde Emotion (auch ein negativer Gedanke) kann im System festhängen und mit der Zeit Symptome verursachen...

 

Mit verschiedensten Mitteln und Methoden ist es möglich, dies zu entlarven, zu transformieren und die Ebenen wieder zu harmonisieren. Ich hatte jedoch das starke Gefühl, dass es im Moment nichts bringt, hier genauer zu forschen. Da ich meinem Gespür vertraue, rätselte ich weiter:

 

 

Wie sieht´s aus mit Seelen?

Aufgrund des Kopfdrückens checke ich immer, ob ich bei Behandlungen von Klienten zuvor irgendwelche verstorbenen Familienmitglieder oder andere Seelen übersehen hatte. Denn häufig kommt es vor, dass Ratsuchende jemanden „mitbringen“, ohne es zu wissen:

 

Die verstorbene Oma, die z. B. noch gerne etwas übermitteln will oder den Vater, der vor 10 Jahren starb, mit dem man zu Lebzeiten einen Konflikt nicht ausräumen konnte. Oder die an Krebs verstorbene Ehefrau befindet sich noch im Feld des verbliebenen Ehemanns, weil sie durch seine bisher nicht überwundene Trauer nicht ins Licht findet.

 

Wenn Seelen irgendwo herumschwirren...  (Foto: pixabay.com / "geralt")
Wenn Seelen irgendwo herumschwirren... (Foto: pixabay.com / "geralt")

 

Viele Seelen brauchen für ihre Weiterentwicklung im Jenseits noch eine Hilfestellung. Mit innerwise kann man beispielsweise auf geistig-seelischer Ebene Heilfrequenzen überreichen.

 

Ich beobachte in Behandlungen immer wieder, wie sich nach der virtuellen Übergabe von Heilkarten Emotionen lösen - wie die Klienten z. B. vor Rührung Tränen in den Augen haben oder das Gefühl von Entspannung und Frieden verspüren. Meinen Beobachtungen nach hat es in den allermeisten Fällen eine positive Auswirkung beim Klienten und in seinem Familien- oder Partnerschaftssystem…

 

 

Darauf achten, ob die Erlaubnis da ist…

Die Voraussetzung ist natürlich, dass man etwas tun darf. Sobald man das Gefühl hat, es geht um eine Seele, dann ist die achtsame Fragestellung angesagt:

"Ist es mir erlaubt, hier etwas zu tun? Ist es zum höchsten Wohl aller Beteiligten nach Bedarf und Notwendigkeit, dass ich aktiv werde?“

 

Manchmal bleiben Seelen im Feld des Therapeuten oder Anwenders und versuchen irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, weil sie nach etwas suchen. Liebe innerwise Neustarter, nicht erschrecken, das ist nichts Ungewöhnliches. Seelen sind überall!

 

Und ich habe das Gefühl, immer mehr Menschen werden sich dessen gewahr. Ich durfte in meinen Seminaren viele Kursteilnehmer und Therapeuten kennenlernen, die ausgesprochen gute Wahrnehmungsfähig-keiten besitzen, was das Erspüren von Seelen oder Verstorbenenthemen betrifft. Und es wundert mich nicht, dass ich vereinzelt mit Menschen in Kontakt komme, die sie sehen können.

 

Übrigens, so glaube ich, leben wir in einer Zeit, in der es wichtig ist, dass der Verstorbenen mehr gedacht wird und sie Unterstützung erfahren. In anderen Kulturen ist das selbstverständlich. (Leider wird es aufgrund der Tabuisierung von Sterben und Tod in unserer materiell gepolten Gesellschaft überwiegend aus dem Bewusstsein gedrängt)…

 

Die Toten liegen meiner Lebensphilosophie nach nicht unter der Erde - sie  befinden sich nicht nur am Friedhof. Verstorbene können in der Nähe der Verbliebenen weilen, die sie geliebt haben oder am Unfallort festhängen, weil sie z. B. bei einem plötzlichen tödlichen Zusammenstoß so schnell aus dem Leben gerissen wurden, dass sie Schwierigkeiten haben zu begreifen, was geschah. So irren sie umher und wundern sich, dass irgendetwas komisch ist…

 

An die Erde gebundene Seelen sind in Krankenhäusern, Altersheimen, Kriegsschauplätzen – überall, wo Menschen sterben… Du gehst nicht so gerne in Kliniken und besuchst ungerne jemanden im Altersheim? Es hat sicherlich nicht nur damit zu tun, dass Du unbewusst Angst hast, krank und alt zu werden und das „Elend“ dort am liebsten nicht sehen willst!

 

Es ist bestimmt gut, dass wir bzw. der Großteil der Bevölkerung diese Seelen nicht sehen, sonst wären wir ganz schön gestresst… Der Kontakt mit Verstorbenen ist fast jedem, der seine ersten Erfahrungen in diesem Bereich macht, eher unheimlich.

 

Viele haben Angst und wollen mit diesem Thema nichts zu tun haben. Die Hollywoodindustrie mit ihren abstrusen Horrorphantasien, dass Seelen böse sind und gruselig aussehen und die Lebenden liebend gerne in den Tod reißen wollen, haben ihren Teil dazu beigetragen, dass man „den Geistern“ nicht unbeschwert begegnen kann und eher in Panik gerät.

 

 

Wie schnell denkt man bei ungewöhnlichen Phänomenen: "Das kann nicht sein, ich glaub´, ich spinne!"

Natürlich schlußfolgert der naturwissenschaftlich geprägte, rationale Verstand:
„Du spinnst! Du bist verrückt! Wenn jemand tot ist, ist er tot. Das mit den Seelen ist pure Einbildung. Erzähl mal deine Erlebnisse niemandem weiter, sonst wirst du in die Klappse eingewiesen…“

 

Könnten wir alle Verstorbene sehen, würde es sich vielleicht so abspielen:
„Äh Entschuldigung, kenne ich Sie? Wer sind Sie und was machen Sie hier? Was wollen Sie? Ich verstehe Sie nicht so gut! Uups! Sie sind ja schon tot! Ach sorry, das war mir jetzt nicht bewusst. Hätten Sie mir ja gleich sagen können…“

 

Mir reicht es schon, dass ich die Präsenz von Seelen nur fühle, wenn ich Räume oder Plätze betrete oder mit jemandem telefoniere. Ich habe diese Fähigkeiten vor etwa zehn Jahren entdeckt. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und nutze diese Gabe beruflich, z. B. bei Raum- und Hausharmonisierungen... Mein Vater erzählte mir im Nachhinein, dass sein Vater und sein Opa das auch konnten. Jetzt weiß ich wenigstens, woher ich es habe…

 

Angeblich kann das jeder, nur wird einem diese Gabe abtrainiert. Viele Kleinkinder haben solche Fähigkeiten. Spätestens sobald sie in die Grundschule kommen, reagieren Erwachsene mit den typischen Sätzen: „Da ist niemand, das bildest du dir nur ein. Du hast nur geträumt...“

 

Es ist ihnen auch unangenehm, und deshalb lenken Lehrer, Eltern oder andere Erziehungsberechtigte die Aufmerksamkeit schnell auf ein anderes Thema.

 

Sie nehmen es nicht ernst und stufen es als Kinderphantasie ein, wenn ein Schüler etwas sagt wie:
„Da ist ein Junge im Eck da hinten, der ist tot, aber der ist ganz nett…“

Oder wenn eine Tochter berichtet:
„Mama, da im Garten ist immer eine Frau, die kommt öfter vorbei. Schau, gerade jetzt steht sie da, wo der Baum ist…“ und die Mutter erschrickt, weil sie niemanden sieht, aber ihr Kind zum Baum schaut und lächelt.

 

 

Auf jeden Fall führt das „Übersehen“ der Anwesenheit von Seelen seitens der Erwachsenen mit der Zeit zu Irritationen des Energiefeldes

Man fühlt sich nicht mehr ganz wohl, bekommt z. B. schlagartige Kopfschmerzen, kurze Atemnot, einen Herzstolperer, oft auch einen Kälteschauer oder hat unerklärliche Gefühle wie z. B. Melancholie, Traurigkeit, depressive Verstimmungen (genauso sind Gefühle möglich, die man sonst eigentlich nicht von sich kennt…)

 

Es gibt eine bestimmte Form der Gänsehaut, die ein Hinweis sein kann... (Foto: pixabay.com / "physicsgirl")
Es gibt eine bestimmte Form der Gänsehaut, die ein Hinweis sein kann... (Foto: pixabay.com / "physicsgirl")

 

Verstorbene können sprichwörtlich „einen Fuß“ im Feld einzelner Menschen oder im Feld des Beraters haben. Das ist meine Erfahrung aus den letzten Jahren Behandlungspraxis. Ich mache meine Kollegen und Kursteilnehmer des Öfteren darauf aufmerksam, wenn sie einfach kein klares Energiefeld mehr haben oder ihre Identität irritiert ist und sie nicht wissen, was los ist.

 

 

Prüfe (vor allem als Coach oder Berater) nach, ob es um eine Seele geht, wenn Du unerklärliche Irritationen bei Deinen Vortests feststellst!

Mögliche Fragen sind:

 

"Sind Seelen in meinem Feld, die noch etwas brauchen?"

"Kontaktiert mich gerade eine verstorbene Person?"

"Sind eine oder mehrere Seelen präsent, für die ich etwas tun darf?“

 

Nicht nur Lebende wollen Heilung und Frieden, sondern auch deren Vorfahren bzw. Ahnen, genauso auch Kinder, die aufgrund eines Schwangerschaftsabbruchs nicht kommen durften, oder Fehlgeburten und Abgänge. Auch wenn sie bloß einige Wochen oder Monate im Bauch der Mutter waren und sich dann wieder verabschieden mussten oder wollten, sind die Embryos doch beseelt gewesen. Sie hatten vor zu inkarnieren…

 

Nach einem Abgang kann das Seelchen noch bei Mutter, Vater oder seinen lebenden Geschwistern bleiben – je nachdem, zu wem es sich durch eine liebevolle Verbindung hingezogen fühlt. Der Grund ist, dass es sich z. B. nach ihnen sehnt oder sich einen Namen und einen Platz im Familiensystem wünscht. Es hofft dann, doch irgendwie erkannt und anerkannt zu werden und wartet geduldig, bis es so weit ist…

 

Mir hat ein Jenseitsmedium einmal gesagt: Auf der anderen Seite gibt es geistige Helfer, die den Seelen, die ein Problem haben, mitteilen, zu welchem lebenden Menschen sie hinmüssen, um weiterzukommen. Deshalb kontaktieren sie besonders Hochsensible, medial Begabte, Feinfühlige und Berater und Therapeuten, die intensive Wahrnehmungsqualitäten oder besondere Gaben besitzen, und zwar solche, die die Jenseitsthematik und das Vorhandensein Verstorbener nicht ablehnen…

 

 

Endlich! Des Rätsels Lösung gefunden...

Mein nebulöser Zustand an jenem Morgen in der vergangenen Woche hatte jedoch andere Ursachen! Diesmal war keine Seele im Spiel, die Aufmerksamkeit brauchte. Es war viel simpler!

 

„Ich kann nicht den ganzen Tag im Bett liegen, wenn es mir nicht gut geht!“ So dachte ich mir: „Robert, geh einfach an die frische Luft, Bewegung wird dir gut tun…“

 

Berlin kann stressig sein, aber ich wohne in dem Stadtteil mit der größten Schrebergartenkolonie (Prenzlauer Berg / Pankow). An diesem Tag durchquerte ich zwar noch winterliche Anlagen, doch die Vögel zwitscherten in den kahlen Bäumen, und hier und da leuchteten schon gelbe Forsythiensträucher, die ersten Frühlingsboten Anfang Februar.

 

Als ich in Richtung Zierkirschen-Straße lief, hatte ich auf einmal die Schlagworte: „Entgiftung / Entschlackung“ in meinem Kopf!

 

Das wars! „Danke liebe innere Weisheit“, sagte ich leise zu mir. „Danke lieber Gott in meinem Körper!“ Für mich ist die innere Weisheit in meinem Körper mit der göttlichen Weisheit des Universums verbunden. Ganz nach Albert Einsteins Motto:

 

Nur wer unermüdlich fragt und lange genug an der Frage dran bleibt, erhält Antworten und Lösungen... hatte ich diese Eingebung bekommen.

 

Sofort testete ich mit meinen Armen nach:

„Befindet sich mein System gerade in einem Entgiftungsprozess?“ – Antwort: Ja.

 

„Deswegen die Benommenheitsgefühle, die Abgeschlagenheit, die Verschleimung der Nasennebenhöhlen usw.?“ – wieder ein Ja. Ich prüfte es noch einmal, der Armlängentest bestätigte es erneut.

 

Ich war erleichtert, weil mich diese Antwort beruhigte. Der Körper ist ein ungeheuer schlaues Regulationssystem, und Müll aus den Zellen und dem Gewebe zu schaffen – das ist notwendig. Wir müssen ja auch unsere Wohnung oder unser Haus regelmäßig putzen und den Abfall nach draußen schaffen.

 

Weil ich neugierig war, testete ich noch:

„Wie lange wird dieser Prozess noch dauern?“ Insgesamt zwei Tage?“ – ja!

 

So war es dann auch, und schon am übernächsten Mittag fühlte ich mich wieder fit.

 

Vielleicht hilft Dir mein Bericht, wenn Du einmal wieder auf der Suche nach Antworten bist. Natürlich ist es nicht angenehm, Entgiftungssymptome durchstehen zu müssen. Es ist wie die Fastenkrise beim Heilfasten – Gifte, Schwermetalle usw. werden aus den körperlichen Gewebedepots herausgelöst, gelangen ins Blut – das merkt man einfach. Die Ausscheidungsorgane haben dann jede Menge zu tun.

 

Öko-Zitronen-Wasser hilft z. B. bei der Entschlackung... (Foto: pixabay.com / "ponce_photography")
Öko-Zitronen-Wasser hilft z. B. bei der Entschlackung... (Foto: pixabay.com / "ponce_photography")

Du kannst diesen Entschlackungs- und Entgiftungsprozess unterstützen, indem Du:

  • An die frische Luft gehst, Dich bewegst und z. B. in der Natur spazieren gehst. Sauerstoff fördert die Durchblutung, und desto besser können die Schadstoffe abtransportiert werden
  • Tief atmest und Dir vorstellst, wie dadurch Deinem Körper geholfen wird
  • Viel gutes Wasser trinkst oder Kräuter-Detox-Tees, die z. B. die Nieren unterstützen, um alles auszuscheiden
  • Dir leicht verdauliches Essen mit gesunden Zutaten zubereitest. Lass beispielsweise einfach mal tierische Produkte weg oder ersetze eine Mahlzeit mit Deinen Lieblingsfrüchten u.v.m.

 

Ich jedenfalls konnte endlich wieder gedanklich entspannen und konnte aufhören zu grübeln. Die Ursache war einfacher als gedacht. Entschlackung und Entgiftung – daran denke ich ab jetzt öfter…

 

 

 

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Kommentare: 6
  • #1

    christine (Sonntag, 11 Februar 2018 19:34)

    Genial...da macht mein Herz Freudensprünge...jeder Satz ein großes jaaaa. Nachgetestet im kugelblick (innerwise Danke) für meinen Verstand. Danke lieber Robert...so nah an der weltenseele und für uns übersetzt..Danke..herzlich christine

  • #2

    Tina (Sonntag, 11 Februar 2018 21:52)

    Lieber Robert,
    das ist jetzt total faszinierend. Im Laufe des Nachmittags habe ich dem Schwager meiner verstorbenen Nachbarin geholfen, ihre Wohnung auszusortieren und zunehmends hatte ich ein ganz beklemmendes Gefühl und wollte einfach nur nach Hause. Dann habe ich den Artikel gelesen und nach und nach die Sachen durchgetestet. Da hatte ich einen Stress bei Identität und dass die Seele der Nachbarin in meinem Energiefeld ist. Weiter hinten in dem Artikel las ich, dass eine Seele im Energiefeld die Identität stört. Die Seele war in ihrer Wohnung, die aber in meinem Energiefeld liegt. Sie hat Heilfrequenzen angenommen und die Wohnung losgelassen. Danach war meine Identität beim Testen im Gleichgewicht.
    Das mit dem Kugelblick hast Du toll beschrieben. Es ist auch schon wieder so eine Fügung, dass Du passend zu dem Thema Seelen etwas schreibst, wo das doch eigentlich gar nicht Dein Thema war. Aber es hat mir sehr geholfen. Ein sehr guter Artikel :)

  • #3

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 11 Februar 2018 22:10)

    Liebe Christine, liebe Tina,
    ich danke Euch für Eure Beiträge zu meinem aktuellen Artikel :) und freue mich, wenn Ihr gleich die Motivation bekommen habt nachzutesten :D

    @Christine: Mein Herz springt gleich mit ;)

    @Tina: Das ist ein super Beispiel aus dem Alltag. Du hast Unbehagen bzw. eine Beklemmung gefühlt, was nicht ungewöhnlich ist. Rationaldenker würden sagen: Ja klar ist es beklemmend, weil der Schwager sicher traurig war...
    Deshalb liebe ich die innerwise Heilapotheke, die Heilfrequenzen in Kärtchenform können helfen. Super, dass Du die Eingebung bekommen hast, der Seele Deiner verstorbenen Nachbarin welche zu überreichen, damit sie die Wohnung verlassen kann. Sie hat sich ja dort sicherlich viele Jahre aufgehalten. Wenn das Resultat war, dass Deine Identität dadurch wieder ins Lot kam - top!
    Eigentlich wollte ich bei dem Artikel nur über Entschlackung schreiben, aber während dem Schreiben kam dann das Gefühl hoch, das Thema Verstorbene miteinzubauen. Schön, wenn Dir der Artikel geholfen hat.
    Liebe Grüße
    Robert :)

  • #4

    Helge (Montag, 12 Februar 2018 22:38)

    lieber Robert,
    vielen Dank für Deine einfühlsame Schilderung dieser sehr komplexen Thematik und Deine tollen Beobachtungen, ich freue mich schon auf die nächsten Beiträge

  • #5

    Seelenforscher.eu (Montag, 12 Februar 2018 23:36)

    Lieber Helge,
    wow! Dankeschön für Deine Worte :)
    Schöne Grüße aus Berlin
    Robert

  • #6

    Ela (Samstag, 24 Februar 2018 19:46)

    Hallo Robert,

    interessanter Artikel, der sich gut mit der Annahme, dass die Nachkriegsgeneration die damals erlittenen Traumata noch nachempfindet, verträgt. Auch an Plätzen wie z. B. Verdun, kann man das vor ewigen Zeiten erlittene Leid förmlich spüren. Es gibt auch Hinweise, dass sich Sterbende von nahestehenden Menschen verabschieden, was rationell nicht zu erklären ist, aber tatsächlich passiert. Ein Themengebiet, was eigentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte, im Alltag dann aber doch immer wieder in den Hintergrund rückt. Gut, wenn man dann immermal wieder, z. B. durch solche Artikel innehält.

    Schönes Wochenende und liebe Grüße, Ela