15 Tipps für Deinen Heilungsprozess

Foto: unsplash.com (Many thanks to "Papaver rhoeas"!)
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Egal, welche Symptome Du hast, eine Erkrankung meldet immer: "Ändere etwas in deinem Leben - JETZT!" Erst recht, wenn es sich um eine schwerwiegende Krankheit handelt.

 

Der Mensch ahnt das oder weiß es bereits und unternimmt meist trotzdem nichts. Stattdessen beklagt er sich oft, will Spritzen vom Arzt, damit alles schnell weggeht, oder holt sich Tabletten aus der Apotheke. Häufig ist er nicht fähig, die Ursachen zu erforschen.

 

Viele Kranke verurteilen anfangs ihren Körper dafür, dass er nicht mehr funktioniert, oder sie beklagen, dass der Genesungsprozess zu lange dauert. Nicht selten vergleichen sie sich mit Altersgenossen, die gesund, fit und strahlend wirken (und fühlen sich danach noch schlechter!)

 

Wer nichts von den Zusammenhängen weiß, fragt sich: "Warum ich?" oder "Warum lässt Gott so etwas zu?" (Statt "Gott" könnte hier auch stehen: Allah, Jehova, Buddha, Krishna, das Große Ganze, die große Kraft, das Universum oder wie immer Du das nennst, was den gesamten Kosmos und alle Lebewesen geschaffen hat.)

 

Für mich gibt es übrigens keinen strafenden Gott, der uns eine Krankheit schickt, wie viele Religionsanhänger glauben. Wir schicken uns die Erkrankung indirekt selbst. Der Körper, der erkrankt, ist ein Helfer und macht sichtbar, dass wir unsere Haltung und unsere Lebensumstände zu ändern haben!

 

Menschen, die gesundheitliche Probleme haben, wollen am liebsten ihr altes Leben zurück...

Nicht wenige Kranke wünschen sich in erster Linie: "Alles soll wieder so werden wie früher." Sie möchten so schnell wie möglich ihr altes Leben zurück. Andere erkennen infolge ihres gesundheitlichen Problems:

"So kann es nicht weitergehen!"
Möglicherweise auch: "Mein Beruf hat mich krank gemacht."

 

Der Mensch und sein Verstand sind fast nicht aufzuhalten. Sie wollen weiterhin geschäftig sein und hart arbeiten, um Anerkennung zu bekommen. Immerwährende Aktivität im beruflichen und privaten Leben wird von unserer heutigen Gesellschaft bewundert. Die zahlreichen Tätigkeiten lenken auch gut von negativen Stimmungen und Gefühlen ab!

 

Ich vermute, die meisten von uns wurden dazu erzogen, für andere da zu sein, und sind tatsächlich auch stets zur Stelle. So kümmern wir uns um alles und um jeden - nur nicht um uns selbst!

 

Vieles, was uns unzufrieden, krank und unglücklich macht, haben wir unbewusst selbst geschaffen.

 

 

Wir sind und bleiben krank, weil wir

  • uns als nicht wichtig ansehen (schwaches Selbstwertgefühl)...
  • uns nicht annehmen können und uns verurteilen (geringe Selbstliebe)...
  • mit der Vergangenheit hadern (Disharmonie und Unzufriedenheit
    sind präsent)
  • nicht loslassen können und festhalten wollen
  • bestimmten Menschen nicht verzeihen können und uns so zu deren Opfer machen
  • viele negative Emotionen gespeichert haben (die uns vom inneren Frieden abhalten)
  • nicht wir selbst sind, sondern das Leben eines anderen leben und/oder einer Anschauung folgen, die nicht gut für uns ist oder nicht unserem Charakter entspricht
  • wir von anderen manipuliert / fremdbestimmt wurden - von Menschen oder Systemen, die von unserer Energie leben
  • uns nach Aufmerksamkeit sehnen und unsere Bedürfnisse endlich befriedig sehen möchten, dadurch aber selbst zu Manipulierern werden und unseren Mitmenschen Energie rauben
  • uns für einen Weg entschieden haben, der sich nicht richtig anfühlt (die Vernunft siegte über das Herz)
  • Wünschen nachstreben, die nicht zu unserem Lebensplan passen, die nicht zu unserem höchsten Wohl sind

 

Wieso fällt es uns so schwer, etwas zu verändern? Weil wir Angst haben! Vor der Ungewissheit, vor der Unsicherheit, vor Kontrollverlust, vor dem Scheitern, vor Geldknappheit und, und, und...

 

Wir akzeptieren lieber das Unangenehme, das Negative, da es uns vertraut ist. Wir haben Scheu, und es fehlt uns der Mut, uns auf das Ungewisse einzulassen.

 

Es fehlt uns vor allem an Optimismus und dem unerschütterlichen Glauben, dass es am Ende doch gut wird und dass alles seinen Plan hat (auch jede Krankheit). Zuversicht wäre ratsam, die uns folgenden vertrauensvollen Gedanken liefert:

 

"Wir werden Menschen treffen, die uns auf unserem Heilungsweg helfen, die die optimalen Impulse und Ideen liefern. Das alles, damit es vorwärts geht und damit das gelernt und integriert wird, was für Geist und Seele wichtig ist."

 

Foto: pixabay.com (Many thanks to "valelopardo"!)
Foto: pixabay.com (Many thanks to "valelopardo"!)

Fast jeder Arzt fragt den Patienten: "Was fehlt Ihnen?"

Deshalb ist es nur logisch, Krankheit als einen Mangel zu bezeichnen. Dieser Mangel wird beendet, sobald wir beginnen, uns für die Energie des Vertrauens zu öffnen bzw. das Ur-Vertrauen in uns wiederzuentdecken.

 

Solange wir der Meinung sind, wir müssten uns alleine durchkämpfen und uns und unser Leben permanent kontrollieren, werden wir unseren Heilungsweg nicht finden!

 

Hör auf zu kämpfen, gegen Dein Schicksal (wenn es eines gibt), gegen Einzelheiten, die Dir das Leben bietet, gegen Leute, die nicht so handeln, wie Du es Dir wünscht. Und vor allem: Kämpfe nicht gegen Deine Krankheitssymptome! Immer wenn ich in den Medien höre: "Sie/er hat den Kampf gegen den Krebs verloren!" zweifle ich stark daran, dass Kampf gegen irgendetwas die Gesundheit wiederherstellt.

 

Ich ahne, die Ausrichtung muss eine andere sein, um heil zu werden! Der Fokus sollte eher auf Heilung und die Wiederherstellung von Ordnung gerichtet werden statt auf Erkrankung und "Kriegsschauplätze"...

 

Ich bin überzeugt: Das göttliche / universelle Prinzip will, dass es uns gut geht, dass wir gesund und glücklich sind - wir haben alle Voraussetzungen dafür erhalten.

 

Neben Arztbesuchen oder Konsultationen bei Heilpraktikern oder Heilern denke an diese 15 Tipps, um Deine Heilung zu fördern!

1. Lass das zu / akzeptiere, was sich in Deinem Leben zeigt

 

2. Schließe Frieden mit den Menschen, die Dich verletzt haben. Verändere Deine Haltung in Konflikten, wenn Du merkst, dass Situationen kriegerisch werden. Nimm hin, wenn andere den Weg nicht mehr mit Dir gemeinsam gehen und keinen Kontakt mehr wollen. Unterbrich (zumindest vorerst) den Kontakt zu Menschen, die Dir nicht gut tun, die Dich aussaugen und Deine Energie abzapfen

 

3. Entscheide neu, wofür es sich lohnt zu leben, und frage Dich, wofür Du auf die Welt gekommen bist!

 

4. Richte Dich neu aus! Verändere Schritt für Schritt alles Unpassende in Deinem Leben entsprechend Deinen momentanen Möglichkeiten. Fang mit Kleinigkeiten an (nicht mit den großen Problemen!)

 

5. Entrümple Deine Wohnung / Dein Haus, trenne Dich von Gegenständen, die Du nicht mehr magst. Verschenke oder verkaufe alles, was Du wirklich nicht mehr brauchst

 

6. Geh in die Natur und atme frische Luft, werde still und lausche in Dein Innerstes (und wenn es täglich nur 10 Minuten sind)

 

7. Prüfe Deinen Schlafplatz oder lass ihn prüfen, da guter Schlaf wichtig ist (Klärung möglicher Beeinträchtigungen z. B. durch Wasseradern, Erdkreuzungsgitterpunkte, Elektrosmog...) Stelle ggf. Dein Bett oder Deine Möbel um. Entferne, was Deine Nachtruhe stört

 

Foto: pixabay.com (Many thanks to "PublicDomainPictures"!)
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8. Verändere Deine Ernährung in Etappen: Beginne mit dem, was Dir leichtfällt. Überprüfe ebenfalls, was Du trinkst. Gutes Wasser ist ein Informationsträger, der Deine Körperzellen nährt

 

9. Suche Dir Gleichgesinnte, die Dich bestärken - positiv denkende Menschen. Mach Dich auch auf die Suche nach Ärzten / Heilpraktikern / Heilern, die Deiner Lebensphilosophie entsprechen, die Dir ein gutes Gefühl vermitteln, bei denen Du Dich gut aufgehoben fühlst

 

10. Geh liebevoll mit Dir selbst um. Hör auf, Dich selbst zu kritisieren und zu verurteilen (und sei dennoch milde, wenn Du Dich bei "Fehlern"* oder Inkonsequenzen ertappst)

 

11. Frage Dich immer: "Was will mein Herz, was macht mir Freude? Wer bin ich?" (Schreib es Dir auf, oder bastle eine Collage, die Dich immer daran erinnert!)

 

12. Vermeide Zweifel oder akzeptiere sie, damit Deine Energie nicht reduziert wird. Und wenn Du nicht weißt, wie Du Dich entscheiden sollst, dann warte noch, bis der Impuls zum Handeln kommt

 

13. Gehe gut mit Dir um und schenke in Kurz-Meditationen den Regionen oder den Organen, die leiden, Deine wohlwollende Aufmerksamkeit wie einem Kind, das Trost braucht (auch wenn Du noch nicht genau weißt, welche Ursachen Deinen Symptomen zugrunde liegen...)

 

14. Denk daran, dass man "große Berge" nicht auf einmal versetzen kann. Nicht alles ist schlagartig veränderbar - Stein für Stein ist abzutragen. Eine Krankheit hat sich häufig über Jahre durch viele Deiner Ebenen "gefressen". Sei geduldig, während Du auf Deinem Heilungsweg bist

 

15. Schluss mit dem anerzogenen Leistungs- und Perfektionswahn! Frage Dich: "Was tut mir jetzt gut?" Und vor allem: Sei dankbar für das, was Du bisher erreicht hast, und für das, was in Deinem Körper funktioniert. Danke für alles Gute, das Dir widerfahren ist. Sag Dankeschön für alles Selbstverständliche in Deinem Leben

 

So gehst Du den ersten Schritt auf Deinem individuellen Heilungsweg und wirst machtvoller Schöpfer Deines neuen Lebens :)

 

Streiche den Satz "Es ist nicht leicht!" aus Deinem Wortschatz! Wähle einen der 15 Punkte und starte! Und wenn Du nur das Gefühl hast, Du müsstest ein anderes Wasser trinken, dann mach es! Hol Dir das optimale Mineralwasser oder energetisiere Dein Leitungswasser. Nach einem ersten Schritt folgt bald der nächste!

 

Und damit Du mit Deinen Vorhaben nicht gleich scheiterst: Setze Dir kleine Ziele! Teile Deinen Weg in Etappen! Beginne im Alltag! So schaffst Du es, täglich eine Kleinigkeit zu verändern...

 

Viel Erfolg!

 

* Für mich gibt es keine Fehler, sondern nur Erfahrungen

 

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Eva K. (Sonntag, 24 April 2016 17:39)

    Guten Tag,
    Welches Wasser können Sie empfehlen, bzw. Welche Methode zur Energetisierung?

  • #2

    Seelenforscher.eu (Montag, 25 April 2016 11:01)

    Hallo Eva,
    ich persönlich bin kein Fan von teuren Energetisierungsgeräten, weil ich meine, dass es einfach sein kann. Manchmal ist schon eine Karte mit dem Symbol "Blume des Lebens" ausreichend, auf die man dann einige Sekunden das Wasserglas stellt.

    Als innerwise Anwender benutze ich diese Karte hier: https://innerwise.com/de/shop/symbole-energizer/happy-water-food-22-detail

    Interessant ist auch, sich die Heilapotheke zu bestellen: https://innerwise.com/de/shop/heilkarten-sets/innerwise-heilapotheke-detail
    Darin sind 309 Heilfrequenzen enthalten. Mit der Fragestellung: "Was braucht mein Leitungswasser, damit es in meinem Körper zu meinem höchsten Wohl wirken kann?" ziehen Sie sich nach Gefühl die Kärtchen, die Sie benötigen.

    Dann kopieren Sie diese zwischen Ihren Händen auf folgenden Hologramm-Aufkleber: https://innerwise.com/de/shop/symbole-energizer/smile-it-away-detail

    Den geben Sie dann auf eine Karte (aus Karton, vielleicht besser aus Plastik), und dort stellen Sie die Wasserflasche oder Ihr Glas vor dem Trinken immer drauf.

    Ich kenne auch Leute, die das Leitungswasser vor dem Trinken segnen - das dürfte auch schon etwas bewirken...
    Einfach ausprobieren. Viele Grüße
    Robert :)

  • #3

    Eva K. (Freitag, 29 April 2016 06:54)

    Vielen Dank für Ihre Antwort Robert, das werde ich ausprobieren. Innerwise kenne ich durch meine Tante Irena, habe aber dabei nicht an mein Wasser gedacht. Viele Grüße, Eva:-)

  • #4

    Andrea K. (Donnerstag, 09 Februar 2017 01:10)

    Was für eine bemerkenswerte Plattform. Vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen und Tipps.
    Sehr gut ausgewählt und zusammen gefasst.
    Herzliche Grüße
    Andrea

  • #5

    Seelenforscher.eu (Donnerstag, 09 Februar 2017 17:18)

    Liebe Andrea,

    vielen Dank für Deine Wertschätzung, ich freue mich, wenn Dich die Infos und Tipps weiterbringen.

    Viele Grüße
    Robert :)

  • #6

    Lydo (Mittwoch, 22 März 2017 21:05)

    Hallo Robert.

    Vielen lieben Dank für die vielen wertvollen Impulse.

    Herzliche und lichtvolle Grüße aus dem Münsterland,
    Lydo

  • #7

    Seelenforscher.eu (Mittwoch, 22 März 2017 22:36)

    Hallo Lydo,
    ich danke Dir für Deine spontane Nachricht und freue mich, wenn die aufgeführten Impulse einen Wert für Dich haben.
    Liebe Grüße zurück :)
    Robert

  • #8

    Cec (Samstag, 25 März 2017 16:51)

    Ich habe ein Tagebuch begonnen, wo ich morgens aufschreibe, wie es mir geht, wie die Nacht war usw. Dann schreibe ich 3 Dinge auf, für die ich dankbar bin. Zuerst dachte ich, mir wird wahrscheinlich nichts einfallen. Aber dem ist nicht so, ich finde meistens sehr schnell tolle Dinge, manchmal sind sie auch nur klein und banal, aber s sind Dinge, für die ich dankbar bin. Dann schreibe ich einen positiven Satz für mich auf, de mich den tag begleiten will. "Die Sonne tut mir gut" oder "heute wird ein guter Tag" oder "mir geht s gut" oder sowas. Dann setze ich mir Ziele für heute, die ich erreichen will, oder Dinge die ich erldigen sollte. Dabei setze ich priorität. manchmal, wenn ich einen gang runter schalten muss/will, setze ich mir bewusst keine Ziele, sondern nenne es Ideensammlung, was ich tun könnte. Kein Leistungsdruck, den ich mir setze, sondern einfach Inspirationen.
    Abends schreibe ich dann ein paar Sätze auf, was ich gemacht habe, was ich geschafft habe, lasse den Tag Revue passieren. Ich überlege mir wie der tag morgen aussehen könnte, was zu tun ist und so. Manchmal lobe ich mich selbst, setze bewusst den fokus auf das Positive, was ich erreicht habe.
    Neulich habe ich zb nach einer langen schlechten Phase mir überlegt, was ich seither erreicht habe. Seit dezember Step by step, kaum spürbar währenddessen. Aber jetzt nach 3 Monaten....Wahnsinn, was ich alles erreicht habe, welche positiven Veränderungen ich in meinem tagesrhythmus erzielt habe, wie ich negative Gewohnheiten in positive gute eingetuascht habe. ich hab wahnsinnig viel verändert und erreicht! Ist gut sich das mal bewusst zu machen, wie viele kleine Dinge einen enormen Unterschied ausmachen können.
    Alleine das Tagebuch finde ich enorm toll, dass ich das eingeführt habe. Ich mache das jetzt erst seit ein paar tagen, aber ich merke, wie sich meine Haltung und mein Fokus dadurch verändert.

  • #9

    Seelenforscher.eu (Sonntag, 26 März 2017 11:34)

    Hi Cec!
    Dankeschön für diese Idee! :) Diese Inspiration mit dem Tagebuch und dem Notieren der 3 Dinge, für die Du dankbar bist, ist sicherlich eine super Inspiration für den einen oder anderen Leser.
    Auch ich bin überzeugt, dass sich der Fokus sehr zum Positiven verändert und damit die Grundhaltung beeinflusst wird. Toll, dass Du diesen Schritt gestartet hast! Ich denke, wer einmal damit angefangen hat, sich konsequent zu dieser Aufgabe motiviert, der profitiert und richtet sich komplett neu aus, und so ändert sich die Resonanz. Danach kommen die berühmten Fügungen... Weiterhin viel Erfolg.
    Viele Grüße aus Berlin
    Robert :D

  • #10

    Rosemarie (Mittwoch, 03 Januar 2018 15:57)

    Hallo Robert,
    ich möchte mich für die vielen wundervollen und
    inspirierenden Beiträge bedanken. Innerwise begeistert mich
    schon sehr lange, und ich arbeite sehr viel mit der kleinen
    Heilapotheke. Die Beiträge auf dieser Plattform bringen alles so wunderbar auf den Punkt und sind eine große Bereicherun
    und Inspiration für mich! Herzlichen Dank !
    Viele Grüße Rosemarie

  • #11

    Seelenforscher.eu (Freitag, 05 Januar 2018 21:55)

    Liebe Rosemarie,
    ganz lieben Dank für Deine Worte, ich freu mich, wenn Du meine Beiträge inspirierend findest, und umso schöner zu lesen, dass Du wie ich innerwise und die Heilapotheke anwendest - Gleichklang! :D
    Schöne Grüße
    Robert