Krebs – das Fremde im Menschen

Fotonachweis. Stock-Fotografie-ID:860968818 / Thomas-Soellner
Fotonachweis. Stock-Fotografie-ID:860968818 / Thomas-Soellner

 

Wie wichtig Armlängentest, Bewusstwerdung und Prävention bei diesem Thema sind...

Die Diagnose Krebs ist fast immer ein Schock für die Betroffenen. Es bricht eine Welt zusammen, und man ist der Verzweiflung nahe. Hinzu kommt noch die Beeinflussung des kollektiven Unbewussten, das voller negativer und oft schulmedizinischer Urteile ist, die auf einer einseitigen Sichtweise beruhen. Sie verstärken die Ängste noch zusätzlich:

 

„Krebs ist ein Todesurteil…“

 

„Viele Tumorerkrankungen sind unheilbar…“

 

„Wer Krebs hat, muss sofort operiert werden, anders geht es nicht…“

 

„Metastasen können sich nicht zurückbilden…“

 

„Wer Krebs diagnostiziert bekommt, lebt nicht mehr lange…“  u.v.m.

 

Ja! Diese Erfahrungen gibt es – sie sind Realität und nicht zu leugnen, nur ich erinnere gerne daran: Sie müssen nicht auf jeden zutreffen, der an Krebs erkrankt! Glaube diese Sätze nicht! Schmeiße sie aus Deinem Bewusstsein!

 

Deshalb empfehle ich unbedingt, trotz Diagnose sich nicht auf Negativberichte zu konzentrieren, sondern auf Beispiele von Menschen, die geheilt wurden.

 

Es gibt im Netz genügend Videos und Dokumentationen mit wundersamen Spontanheilungen, aber auch Berichte und Anregungen, wie die Erkrankten es schafften, wieder gesund zu werden. Das macht Mut und fördert eine positive Ausrichtung.

 

 

Hoffnung zu haben und die Bereitschaft, alles im Leben zu hinterfragen und, wenn nötig, zu verändern, um wieder gesund zu werden, ist immens wichtig!

Dieses Thema beschäftigt mich regelmäßig, weil in meine Berliner Praxis Menschen kommen, die energetisch klären lassen möchten, weshalb sie Krebs bekommen haben. Es besteht der Wunsch, die Ursachen herauszufinden. Die Klienten erhoffen sich Tipps, die den Selbstheilungsprozess unterstützen.

 

Ich bin zwar nicht auf Tumorbehandlungen spezialisiert, dennoch möchte ich einige Beobachtungen, Erkenntnisse und kinesiologische Testergebnisse mitteilen. Sie könnten hilfreich sein, um zu verstehen, weshalb Menschen Krebs bekommen und was man neben medizinischen Behandlungen dagegen tun kann...

 

Als Impulsgeber mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, die ich von dem Berliner Arzt und Entwickler des Analyse- und Coachingsystems innerwise erlernt habe, befrage ich mit kinesiologischen Testmethoden das Unterbewusstsein meiner Klienten.

 

Denn das Innere eines Menschen bzw. seine Seele weiß in der Regel, weshalb er an Krebs erkrankt ist. Häufig steigt die Ahnung in Form von gedanklichen Impulsen ins Bewusstsein auf. Nur sicher ist man sich aufgrund der aufkommenden Zweifel nicht.

 

Für die Schulmedizin sind Tumorerkrankungen eher ein großes Rätsel, und oft werden sie den Genen zugeschrieben, doch es hilft nicht wirklich weiter zu hören: „Sie haben eine genetische Disposition...“

 

Bestimmt kann es in der Familie liegen, und die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, ist höher, wenn Familienmitglieder in früheren Generationen bereits an dieser Krankheit litten. Doch in neuen wissenschaftlichen Studien erkannte man, dass ein gesunder Lebenswandel und eine ausgeglichene Psyche einen deutlichen Einfluss auf die Gene haben. Das zeigte sich bei Studienteilnehmern, die alle mehrere Krebsfälle in der Familie hatten und trotzdem nicht erkrankten. Vereinfacht gesagt fand man bei einer Gen-Analyse heraus, dass es „Schalter“ gibt, die Gene, in denen negative Informationen gespeichert sind, aktivieren oder deaktiviert lassen…

 

 

Wenn die Diagnose Angst bereitet...

Jedenfalls ist es nicht zu bestreiten: Das Thema macht vielen Angst. Es gilt, diese Angst zu transformieren, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und vertrauensvoll voranzuschreiten.

 

Das ist sicherlich eine Herausforderung, denn die Gesellschaft ist mit den unterschiedlichsten Ängsten beladen. Sie prasseln auf den Betroffenen ein, genauso die Meinungen, wie man mit der Erkrankung umgehen soll und wie sie zu therapieren ist. Doch jeder muss seinen individuellen Weg finden…

 

Auch Berater und Coaches brauchen eine angstfreie Grundhaltung, um Ratsuchenden helfen zu können.

 

Neulich sprach ich mit einem Coach – Uta, eine sympathische, herzliche und kompetente Frau, die langjährige Erfahrung in der energetischen Behandlung von Krebspatienten hat. Sie arbeitet diesbezüglich sogar mit Ganzheitsmedizinern zusammen, was ich richtig toll finde.

 

Nächste Woche veröffentliche ich einen Blogartikel über sie zu einem anderen Thema. Wie ich wendet sie den Armlängentest an. Mit ihm kann man mehr Klarheit über die ursächlichen Faktoren erhalten.

 

Uta erzählte mir, dass bei der Hälfte ihrer Klienten der Krebs nicht ihr eigener ist! Interessanterweise fiel mir das in den letzten Jahren meiner Arbeit ebenfalls auf. Vielleicht hast Du noch nie davon gehört, dass man einen Tumor trägt, der eigentlich nicht zu einem selbst gehört!?

 

 

Bei einem Teil der an Krebs Erkrankten kommt auf die wichtige Frage „Ist es mein Krebs?“ ein Nein!

Es ist ein entscheidender Unterschied, ob der Tumor z. B. aufgrund eines unverarbeiteten Schock-Erlebnisses in der Vergangenheit oder eines langjährigen Konfliktthemas entstanden ist, es sich also um eine Reaktion des Körpers auf ein eigenes oder auf ein fremdes/übernommenes Thema handelt!

 

Viele Menschen übernehmen aus Solidarität oder aus Liebe, um andere zu entlasten, Leidensthemen von Eltern, Partnern, Geschwistern usw., auch von verstorbenen Familienmitgliedern aus den Ahnenlinien. So wird ein ungelöster Konflikt an nachfolgende Generationen weitergegeben. Die Energie oder die Ladung (= Disharmonie) des betreffenden Themas kann sich mit den Jahren als Krebserkrankung bei einem Familienmitglied zeigen…

 

Wie vorhin schon erwähnt: Die Krankheit Krebs ist angstbesetzt, deshalb würde ich als Berater niemanden ungefragt daraufhin austesten, ob er Tumorfelder hat. Der Schreck wäre dann sicherlich groß, vor allem, wenn sich derjenige bisher nur wenig mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Wer aber bereit dazu ist, es wissen will und mich darum bittet, dem gebe ich achtsam Antworten.

 

Aufgrund der Gesetzeslage ist das Ganze eine heikle Sache und mit absoluter Vorsicht zu genießen, da jeder, der kein Arzt ist, so wie ich, niemals eine Diagnose stellen darf! Ich darf also auf keinen Fall einfach testen, selbst wenn z. B. die Ratsuchende es wissen will oder es schon ahnt: „Hast du Brustkrebs? Ja!“ Es dürfen keine Aussagen diesbezüglich gemacht werden.

 

Außerdem kann man Tumorfelder beim intuitiven Erspüren auch „übersehen“. Käme als Antwort: „Es gibt keine Tumorfelder im Organismus des Klienten!“ besteht die Gefahr, dass sich der Klient auf die Aussage verlässt, weil er in dem Glauben gelassen wird, alles wäre in Ordnung. Sollte zwei Jahre später bei einer Vorsorgeuntersuchung dann doch Krebs diagnostiziert werden, wäre der Schock groß! Rechtlich ist das höchst gefährlich. Als energetischer Berater könnte man dann schnell mit einem Bein im Gefängnis sein, wenn es zu einer Klage käme…

 

Was auch immer als Testergebnis herauskommt, als Coaches sind wir verpflichtet, die Menschen an Vorsorgeuntersuchungen zu erinnern und zum Facharzt zu schicken – am besten zu einem Ganzheitsmediziner, der nicht nur das Körperliche beachtet, sondern Geist und Seele eines Menschen.

 

 

Hilfreiche Fragen für die Selbsterforschung

Trotzdem habe ich für alle Leser (und auch für Berater und Coaches), die kinesiologische Testmethoden beherrschen und für sich persönlich Vorbeugung betreiben wollen, weitere Fragen zusammengestellt. Sie können den Forschungsprozess unterstützen.

 

 

* innerwise Anwender führen, bevor sie solche wichtigen Fragen mit ihren Armen nachprüfen, Vortestfragen durch, die sicher stellen, dass man energetisch klar und im besagten Kugelblick ist. Gegebenenfalls muss man sich ausgleichen...

 

Mein Mentor Uwe Albrecht legt großen Wert auf Prävention. Er prüft in seinen Behandlungen, ob jemand Krebs nährt. Von ihm habe ich diese beiden Fragestellungen übernommen, die man anwenden kann:

 

„Habe ich Krebs?“

Bei den meisten kommt ein Nein, das bedeutet, dass es keinen gibt oder er im Körperlichen noch nicht manifestiert ist.

 

„Nähre ich Krebs?“

Hier taucht nicht selten ein Ja auf. Wer Krebs nährt (auf welchen Ebenen seines Organismus auch immer) muss irgendwann damit rechnen, dass dieser sich strukturell zeigt, z. B. in Form eines Knotens.

 

Selbst ich hatte bei dieser Frage bereits mehrfach ein Ja! Anfangs war ich etwas erschrocken, aber ich habe mich sofort daran erinnert, dass jeder Organismus einen Selbstregulierungsmechanismus hat. Uwe Albrecht erwähnt in seinen Vorträgen, dass täglich Krebsfelder entstehen können, doch der Körper befreit sich selbst davon, wenn sein Immunsystem intakt ist…

 

In seinen Ausbildungen, bei denen ich als Mentor und Betreuer anwesend war, ließ Uwe Albrecht die Teilnehmer gerne austesten:

 

„Prüft nach, wie viele Tumorfelder heute in euch sind!“
Einige wunderten sich, andere wurden bei dieser Fragestellung nervös… Uwe weiter:


„Danach fragt, wie viele bis zum Ende des Kurses davon noch vorhanden sein werden!“
Bei den allermeisten kam als Antwort: „Keine mehr!“ Bei den Menschen, die eine gegenteilige Antwort erhielten, durfte später in Übungsbehandlungen geklärt werden, was es braucht, um die Krebsfelder zu verabschieden.“

 

 

Während meiner „Detektivarbeit“ kam mir der Gedanke, die Fragesätze etwas umzuformulieren,

um noch mehr Klarheit über die Details zu erhalten:

 

"Nährt jemand in mir Krebs?“

Zuerst zweifelte ich: Kann ein Mensch in einem anderen Menschen Krebs verursachen? Doch, kann er! Langjährige Verbindungen zu extrem disharmonischen und destruktiven Menschen, die ihren Partner "aufzehren" können die Grundlage dazu sein... Oder jemand, der manipulativ und zudem noch hass- und rachsüchtig ist, oder jemand, der sich mit starken manipulativen Kräften verbindet, z. B. mit Schwarzmagie, kann so etwas bewirken.

 

Vielleicht erschreckt Dich das jetzt, es gibt unzählige Manipulationsformen… Natürlich ist es abhängig von der Resonanz des Angegriffenen. Ist er stark und sein Maß an Selbstwertgefühl und Selbstliebe im Lot, dann werden solche Attacken abprallen – sie können nur geschwächte Menschen treffen…

 

So unangenehm dieser Gedanke auch ist, es ist gut, von solchen Möglichkeiten zu wissen, damit man darauf reagieren kann. Energetische Medizin hilft bei der Klärung…

 

„Nährt etwas in mir Krebs?“

Ich hatte dies letzte Woche bei mir nachgeprüft und bekam ein Ja. Diese Antwort veranlasste mich, gleich weiterzufragen. Das Ergebnis war: Beruflich nährt etwas in mir Krebs – im Bereich der Leber. Da die Leber mitunter nicht nur physisch Gifte auszuleiten hat, sondern auf vielen anderen Ebenen von außen aufgenommene Fremdeinflüsse wie z. B. Gefühle, kamen mir gleich die Emotionen meiner Klienten in den Sinn.

 

Aber welche waren es genau? Alle auftauchenden Impulse ging ich kinesiologisch durch, es kam heraus: Wenn meine Klienten phasenweise in den Opfermodus fallen oder aufgrund von Konflikten und einem gepanzerten Herzen kaum Zugang zur Herzenergie haben bzw. ganz emotionslos geworden sind, macht das etwas mit mir.

 

Anscheinend nehme ich während der Behandlung etwas von meinen Klienten auf, und dieses Fremde nährt in meiner Leber Krebs. Ich bin froh, dass ich durch meinen Forschungseifer entdeckt habe, in welchem Bereich ich noch achtsamer sein darf. Zumindest ist es mir möglich, gleich zu reagieren und gegenzusteuern. Auf jeden Fall ist meine Aufgabe, meine Resonanz dazu zu klären.

 

 

Meine persönlichen Gegenmaßnahmen: Visualisierungen und der innerwise Heilatem

Selbst wenn ich noch nicht weiß, warum mich diese fremden Gefühle beeinflussen, laut Test durfte ich als Heilmaßnahme eine Visualisierung durchführen:

 

Ich stellte mir alle Menschen vor, die ich bisher behandelt habe – in allen Fällen, in denen meine Leber bzw. mein System etwas „abbekommen“ hat, führte ich den innerwise Heilatem durch. Das ist eine meditative, leichte und effektive Atemtechnik, die Uwe Albrecht entwickelt hat, mit der man Stressfaktoren verabschieden kann.

 

Ich dachte an alle Ebenen und Dimensionen meiner Leber und atmete drei- bis viermal alle Irritationen und alles Fremde in die Lichtquelle, damit es transformiert werden kann. Zusätzlich visualisierte ich, wie heilendes und harmonisierendes Licht aus der Lichtquelle kommt und in meine Leber geatmet wird. Dabei vertraute ich voll und ganz darauf, dass meine innere Weisheit alles einsammelt, was durch die Behandlungen in mein System kam, und ich optimal versorgt werde.

 

Danach testete ich keine Tumorfelder mehr. Auf „Nährt etwas in mir Krebs?“ erhielt ich ein Nein. Das war sehr beruhigend. An diesem Beispiel merkt man: Wir sind nicht machtlos, und es ist gut vorzubeugen!

 

 

Die innerwise Lichtquelle - eine Scheibe in Kombination mit dem Heilatem unterstützt den Klärungsprozess... Habe ich sie nicht zur Hand, stelle ich sie mir in Gedanken vor...
Die innerwise Lichtquelle - eine Scheibe in Kombination mit dem Heilatem unterstützt den Klärungsprozess... Habe ich sie nicht zur Hand, stelle ich sie mir in Gedanken vor...

Mir ist dadurch auch klar geworden, wie wichtig es ist, eine gewisse energetische Hygiene zu betreiben.

Vielleicht macht das ein Mensch, der meditiert oder z. B. ausgiebige Waldspaziergänge unternimmt, ganz automatisch (bzw. die Naturkräfte helfen ihm dabei, sich zu befreien). Noch effektiver und sicherer dürfte es aber für denjenigen sein, der zusätzlich den Fokus auf die Verabschiedung von Fremdenergien richtet.

 

Bedauerlich ist nur: Kaum jemand hat uns beigebracht, uns achtsam zu beobachten und unser System immer wieder zu klären! Therapeuten und Berater lernen es mit der Zeit, wenn sie ihren Beruf viele Jahre ausüben möchten…

 

Es wäre schön, wenn Eltern schon ihren Kleinkindern beibringen würden, sich ihrer Gefühle und Gedanken bewusst zu werden. Wenn Mamis und Papis ihre Töchter und Söhne motivieren würden zu erspüren, was man da in seinem Innersten genau fühlt: Ist es etwas Eigenes oder etwas Fremdes?

 

Leider wird das Gegenteil gemacht, nämlich die Emotion wird verharmlost mit: „Das ist doch alles halb so wild! Du brauchst keine Angst zu haben! Es gibt Schlimmeres...“ – Aussagen, die nicht dabei helfen, Gefühle wahrzunehmen und sie anzuerkennen (nur so können sie sich wandeln…)

 

Ich war als Kind sehr oft traurig, bemerkte jedoch nicht, dass die Traurigkeit nicht meine eigene war. Ich hatte sie vielen Gästen im Lokal meiner Eltern unbewusst abgenommen, damit es ihnen besser geht… Heute weiß ich das.

 

Wenn kleine Kinder Bauchweh haben, sind es meinen Testergebnissen nach meistens fremde Energiefelder (von Erziehern, befreundeten Kindern usw.)

 

 

Oft ist es das Fremde in uns, das wir im Alltag aufnehmen oder welches negativen Einfluss auf uns ausübt.

Entdecken wir es und verabschieden wir es regelmäßig durch bestimmte Aktivitäten, verhindern wir bestimmt mit der Zeit, dass sich Tumore auf der physischen Ebene bilden können. Ich denke, vielen Menschen wäre geholfen, und viele Leidensgeschichten müssten nicht sein, wenn man diese Form der Prävention betreiben würde.

 

Für diejenigen, die noch tiefer gehen möchten, die nächsten Fragen, (falls Du Tumorfelder in Dir getestet hast):

 

„Ist es mein eigenes Thema, das Krebs in mir nährt?“
(Es können auch mehrere sein!)

 

„Ist es ein fremdes Thema, das Krebs in mir nährt?“
(beispielsweise das Thema eines Mitmenschen usw.)

 

Bei einem Ja kann man weiterfragen:

 

„Habe ich von jemandem etwas übernommen, das in mir Krebs nährt bzw. ausgelöst hat?“

Den Zeitpunkt zu kennen („Seit wann ist das so? Wann hat es begonnen?“) ist super hilfreich, um Hintergründe zu entlarven. Wer diese herausgefunden hat, kann sich daran machen zu erkennen:

 

„Warum habe ich das gemacht?“ / "Weshalb habe ich es zugelassen?"

Weshalb habe ich jemanden etwas abgenommen? Wollte ich sie/ihn retten? Bin ich ein „Kümmerer“, fühle ich mich in Wirklichkeit wertlos und tue deshalb mehr für andere, als gut für mich ist? Etc. Auf jeden Fall lernt man viel über sich und seine Verhaltensmuster und durchschaut bewusst seine Resonanzen…

 

 

Nach dem Erkenntnisprozess kommt die Klärung bzw. Verabschiedung. Meine Tipps:

Hast Du beispielsweise im Unterleib Tumorfelder entdeckt und kennst mittlerweile die Entstehungsgründe, kannst Du erfühlen, was es braucht, um die Tumorfelder energetisch aus Deinem System heraus zu bringen.

 

Mit innerwise Heilfrequenzen kann man die Klärung zusätzlich unterstützen und auch auf geistig-seelischer Ebene denjenigen helfen, denen man - aus welchen Gründen auch immer – Konfliktthemen abgenommen hat. Diese einfach virtuell zurückzugeben, halte ich für nicht optimal und sogar gefährlich. Deshalb teste ich aus, ob man sie der göttlichen Quelle zur Transformation übergeben darf…

 

Die innerwise Heilapotheke mit ihren Frequenzen in Kärtchenform...
Die innerwise Heilapotheke mit ihren Frequenzen in Kärtchenform...

Falls Du keine innerwise Heilapotheke parat hast, dann verwende zum Beispiel die Kräfte der Natur (oder beides, das ist noch besser) - Feuer, Wasser, Erde, Luft in Kombination mit einer Visualisierung.

 

Nutze z. B. die Feuerkraft der Sonne: Schicke alles in die Sonne zum Verbrennen oder bitte Deine geistigen Helfer, alles zur Sonne zu tragen, damit es in etwas Gutes verwandelt wird...

 

Du kannst Dir auch vorstellen, wie die mächtige Kraft des Wassers, z. B. die Wellen des Meeres, Deinen Unterleib (oder ein betroffenes Organ) mit ihrer konstanten Bewegung auswaschen. Oder stell Dir vor, Du stehst unter einem Wasserfall, der Dich komplett reinigt. Das Wasser nimmt alles mit, was nicht zu Dir gehört oder was aus Dir heraus soll…

 

Verwende das, was Dir sympathisch ist, und finde heraus oder teste nach, wie oft Du diese Visualisierung durchzuführen hast.

 

Fotos: pixabay.com

Wie oft wundert man sich, das Tumore unterschiedlich schnell wachsen?

Interessant fand ich Uwe Albrechts Aussage: „Nicht aggressive Tumore benötigen in der Regel oft viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, bis sie sich im Physischen manifestieren bzw. bis sie im Ultraschal sichtbar werden… Die Betroffenen lebten bereits lange Zeit mit dem Krebs, ohne davon zu wissen…“

 

Leidest Du an einer Krebserkrankung und konntest erfahren, dass ein eigenes Thema der Auslöser war, kann man im Allgemeinen sagen: „Die Kraft, die der Tumor für sein Wachstum hat, ist die Kraft, die Du gegen Dich einsetzt.“ So wäre es interessant zu erforschen, wie und wohin genau die Energien umzulenken sind, so dass wieder ein natürliches Gleichgewicht entsteht!

 

Ist es jedoch etwas Fremdes in Dir, das den Krebs entstehen ließ, dann wird er höchstwahrscheinlich mit einer anderen Energie versorgt, die unterschiedlich stark sein kann.

 

Ich habe das Gefühl, es ist ähnlich wie bei Allergien, die ja auch eine Abwehr gegenüber Fremdem, das von außen eindringt, darstellen – in dem Fall sind es Pollen, Lebensmittel, chemische Stoffe usw.

 

Wie lautet die Lösung?
Es geht darum, sein Ureigenstes wiederzuentdecken!

 

 

Als Berater checke ich aber zuerst die selbst-verständlichen Änderungsmaßnahmen durch:

Ernährung: Was soll auf den Speiseplan, und auf was soll strikt verzichtet werden?

 

o Versorgung mit Vitalstoffen (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe...)

 

o  Förderliche Entgiftungsmaßnahmen wie z. B. sanfte und verträgliche Schwermetallausleitung, Salz- oder Natronbäder etc., Verzicht auf Alkohol, Zigaretten, Zucker und andere Genussmittel…

 

  Ist der Lebenswandel zu beachten? Sind Stressreduktion, ein Jobwechsel usw. notwendig? Ist eine Auszeit zur Besinnung sinnvoll? Helfen frische Luft, Bewegung, Natur, Meditation...?

 

Ist der Schlafplatz optimal? Sind andere geopathologische Störfaktoren, Elektrosmog usw. an der Schwächung des Betroffenen beteiligt?

 

Belasten den Organismus Umweltgifte? (Ausdünstungen von Baustoffen im Haus oder in der Wohnung, Lacke und Klebstoffe (Formaldehyd in Möbeln, Kleidung, bedenkliche Materialien aus Zahnfüllungen, chemische Inhaltsstoffe in Kosmetik, Waschmitteln, Haarfärbemitteln u.v.m.)

 

 

Welche geistig-seelischen Ursachen können mitunter für die Entstehung von Tumoren verantwortlich sein?

 Es ist in meinen Augen den Allergien ähnlich:

 

o Oft geht es um unverarbeitete, verdrängte Emotionen sowie stressbeladene Reaktionen oder Gedanken in Bezug auf eine negative Erfahrung. Das kann ein Schockerlebnis oder ein Trauma sein, z. B. ein Verlust, das Beobachten von Tod, Schreckmomente, die zur inneren Starre geführt haben…

 

o  Lang gehegte negative Glaubenssätze, mit denen man sich von der göttlichen / universellen Ordnung und Versorgung abtrennt…

 

o  Jahre lang im falschen Beruf sein, obwohl man es schon lange weiß, doch man traut sich nicht, etwas zu verändern, und leidet weiter. Spielt dieser Faktor eine Rolle, beginnt man besser, sich mit seiner Berufung und Lebensaufgabe auseinanderzusetzen... Ist der Tumor im Grunde ein Helfer, der auffordert, die Änderung endlich anzugehen?

 

o Man lebt nicht seine Individualität / seine Identität, sondern funktioniert nur für andere (macht überwiegend nur das, was sie möchten), eigene Bedürfnisse werden lange Zeit hintangestellt. Ich frage mich gerade, ist eigentlich eine Krebserkrankung im positiven Sinne ein: „Jetzt bist du an der Reihe“?
Vergegenwärtigen wir uns diesen Punkt, bekommen wir  vielleicht auch gleich die Antwort auf eine oft gestellte Frage (wenn sich im Grundverhalten des Betroffenen nichts ändert): "Sie/er war so ein guter Mensch und hat so viel für andere getan! Warum musste sie/er an Krebs sterben?"...

 

o  Fremde Anteile von Mitmenschen arbeiten in mir und leben von meiner Energie. Vielleicht hat man sich in vielerlei Hinsicht verbiegen lassen oder wird manipuliert...

 

o   Es gibt sicherlich viele weitere Ursachen. Ergänze diese Liste!

 

Zum Abschluss noch ein Tipp. Was ich in Behandlungen gerne mache ist eine Auflistung mit Prozentwerten.

Ich frage zuerst den Betroffenen (nicht nur bei Krebs), welche Ursachen seine Erkrankung haben könnte, da es in den seltensten Fällen nur einen Entstehungsgrund gibt. Viele Klienten ahnen die Hintergründe bereits. Dennoch fühle ich mit, ob alle Stressfaktoren aufgezählt wurden. Natürlich immer mit dem Armlängentest abgesichert! Einige Beispiele:

  • Ernährung
  • Emotionales
  • Familienstress
  • Konflikte mit dem Partner
  • Berufliches
  • Umweltgifte
  • Genussgifte (Alkohol, Zigaretten) und Drogen
  • Ahnenthemen bzw. die im Familiensystem herrschende Ladung
    (= Disharmonie aufgrund nicht geklärter Themen früherer Generationen)
    u.v.m.

Sind alle möglichen Ursachen vorhanden, teste ich den Einfluss in Prozent aus.

 

So könnten die Prozentwerte beispielsweise aussehen...
So könnten die Prozentwerte beispielsweise aussehen...

Wenn der kinesiologische Test ergibt:

„Die Ernährung ist zu 50 % an der Symptom-Entstehung beteiligt“

ist das eine Aussage, mit der man Bewusstsein für die Dringlichkeit der Veränderungsmaßnahmen schaffen kann. Das heißt, z. B. die optimalen Lebensmittel auszutesten, die die Selbstheilung fördern, und nachzuprüfen, welche Nahrung strikt zu meiden ist… So kann der Patient in die Eigenverantwortung gehen und handeln.

 

Bei einer Klientin ergab der Test, dass der Hauptfaktor Familienstress war – sie hatte die Aufgabe, alle Konflitkthemen, die durch die Familie entstanden waren, energetisch zu klären. Hauptsächlich ging es darum, das Selbstwertgefühl und die Selbstliebe in sich zu stärken und die Haltung zu entwickeln:


„Es ist, wie es ist. Die Familienmitglieder sind, wie sie sind – ich kann sie nicht ändern. Ich lasse von meinen Erwartungen ab. Ich bin bereit zu vergeben…“

 

So ist die Chance viel größer, Frieden zu finden und den Selbstheilungsprozess in Gang zu bringen. Denn seine Mitmenschen kann man nicht zu Veränderungen zwingen. Die Veränderung beginnt bei der eigenen Person, im Inneren, indem man seine Haltung korrigiert und unfriedenstiftende Urteile zurücknimmt…

 

Da das Thema Krebs so umfangreich ist, wird es in einigen Monaten eine Fortsetzung geben. Auf jeden Fall wünsche ich allen, die sich damit beschäftigen, vor allem allen Betroffenen, optimale Lösungsansätze zu finden - genauso auch die richtigen energetischen Berater und ganzheitlich denkenden Mediziner. Beides zu kombinieren, finde ich vorteilhaft...

 

Für mich steht eines fest: Ohne den Armlängentest wäre ich bei dieser Arbeit aufgeschmissen! Ich bin froh, kinesiologische Testmethoden erlernt zu haben.

 

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Barbara (Montag, 11 Juni 2018 13:41)

    DANKE..an dich lieber Robert...für diese WERTvollen Tipps und DENKanstösse ..es ist immer wieder hilfreiche, solche Texte von dir zu lesen..

  • #2

    Christine (Montag, 11 Juni 2018 19:12)

    Danke, lieber Robert. Bei jedem Wort ein AHA und wau. DANKE. habe ich gerade ausgedruckt..ist ein wichtiger Beitrag. Wie alle anderen auch.. schön das DU es uns mitteilst. Goldwert.
    LG christine

  • #3

    Seelenforscher.eu (Mittwoch, 20 Juni 2018 16:46)

    Liebe Barbara, liebe Christine!
    Ich danke Euch für Eure Kommentare :) und freue mich, wenn die Tipps hilfreich sind und zum Nachdenken und Nachforschen anregen :D
    Herzliche Grüße
    Robert :)