Ist es nicht fantastisch, dass wir leben (dürfen)?

Foto: pixabay.com - many thanks to "jill111" :)
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Wenn sich nach einem langen ungemütlichen Winter endlich der Frühling ankündigt, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen unsere Haut kitzeln und uns so richtig auftauen lassen, dann sind wir schnell wie ausgewechselt. Das Gemüt wird schlagartig heiterer. Die Sonne ist einfach ein Lebenselixier! Sie fördert unsere Motivation und Aktivität, aber sie kann uns auch entspannen.

 

Sobald sie scheint, werde ich viel früher wach, dann ist morgens das kräftige Spatzengezwitscher mein Wecker. Ich finde es amüsant, wie diese Vögel auf meiner Südbalkonbrüstung im vierten Stock sitzen und quietsch-vergnügt wirken. Ich beobachte Spatzen gerne und meine herauszuhören: Sie genießen die Sonnenstrahlen ebenfalls.

 

Manchmal habe ich Stimmungsschwankungen, kennst Du das auch? An einem sonnigen Tag bin ich überglücklich und könnte die Welt umarmen. Kein sorgenvoller Gedanke weit und breit, ich sprühe förmlich, Negatives kann ich einfach an mir vorbei ziehen lassen…

 

Am nächsten Tag völlig andersherum: Da bin ich plötzlich extrem betrübt und fühle in mir eine rätselhafte Traurigkeit – ein melancholischer Anflug... Disharmonien, die ich in vielen Ecken Berlins wahrnehme, stressen mich auf einmal, meine Gelassenheit ist verschwunden. Nicht immer wird mir gleich klar, was der konkrete Auslöser war.

 

Ich könnte es mit dem Armlängentest austesten und müsste dazu eine Weile forschen, doch hin und wieder kämpfe ich mit meinem inneren Schweinehund. Ist der Robert mal nicht stabil, siegt seine Antriebs- und Lustlosigkeit. Sein Verstand meldet zwar: „Du müsstest doch...“, aber der Körper kann sich nicht wirklich aufraffen. Wie zäh und schwer sich dieser Zustand doch anfühlen kann!

 

 

Es ist eigentlich unmöglich, dauerhaft positiv, zufrieden und glücklich zu sein,

denn wir erleben auf der Erde die Dualität und somit Kontraste - Hochs und Tiefs, Licht und Schatten, Flow oder Starre usw. Direkt wenn meine „destruktive“ Phase aber vorbei ist und mein Optimismus wieder spürbar zurückkehrt, wird mir klar, wie dankbar ich sein kann:

 

Ich lebe, ich fühle, ich kann mich bewegen. Ich darf als selbständiger Impulsgeber etwas für andere tun, sie z. B. dabei unterstützen, Antworten auf Fragen zu erhalten, ihren individuellen Weg zu finden und vieles mehr. Kein Vorgesetzter schreibt mir vor, was ich zu tun habe. Ich genieße es, Unternehmer zu sein.

 

Es ist mir auch möglich, meine Bedürfnisse zu erfüllen. Beispielsweise freue ich mich darüber, dass ich mir konsequent ökologische Lebensmittel leisten kann. (Ansonsten habe ich keine luxuriösen Ansprüche.) Mir sind gesunde Produkte wichtig, die ohne Pestizide hergestellt wurden. Damit sorge ich nicht nur für meine Gesundheit, sondern trage auch zum Wohlergehen der Umwelt bei…

 

Letztes Jahr bin ich ganz stark meinen aufsteigenden Impulsen gefolgt. Ich habe meiner inneren Stimme vertraut, die mich aufforderte, in einer wichtigen Sache aktiv zu werden. Das Resultat war das „Innere Kind Kartenset“, welches ich in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Martina Sophie Pankow und der Grafikerin Katarzyna Tichnowetzki entwickelt habe.

 

Ende Oktober 2017 wurde es veröffentlicht. Damit wollte ich einen Beitrag leisten für Menschen, die ihr inneres Kind in Frieden und wieder zum Strahlen bringen möchten... Ich bin überaus glücklich, dass mein Vertrauen nicht enttäuscht wurde. Die Leute haben von Anfang an Interesse an den Karten gezeigt und bestellen fleißig.

 

 

Ob Du nun angestellt bist oder wie ich als Freiberufler arbeitest,

mit diesem Artikel möchte ich Dich motivieren, Dir bewusst zu machen:

  • Was wertschätzt Du in Deinem Leben, wofür bist Du dankbar?
  • Was funktioniert bei Dir?
  • Welche Geschenke hast Du bis jetzt bekommen?
  • Wofür möchtest Du z. B. Gott oder dem Universum „Danke“ sagen?

Vielleicht auch Deinem Körper, Deinen Organen, Deiner inneren Weisheit – sie alle tun unermüdlich ihre Arbeit – vorausgesetzt Du behandelst sie gut…

 

Du kannst übrigens auch ergründen:

  • Welche Menschen machen Dich glücklich? Oder über welchen Mitmenschen kannst Du sagen: „Ich bin froh, dass es dich gibt, dass du in meinem Leben bist“?

Orientiere Dich nicht nur an großen Dingen, sondern auch an Kleinigkeiten, die andere gar nicht sehen. Manche merken den Reichtum um sich herum nicht, weil er für sie schon als selbstverständlich gilt.

 

Eigentlich bin ich gegen Vergleiche, doch wenn es darum geht, dankbarer zu sein, dann ist es gerade richtig, zu schauen, wie es den Bürgern in armen Staaten, z. B. in Entwicklungsländern geht…

 

Führe Dir alles Gute in Deinem Leben regelmäßig vor Augen – das stärkt Deinen Fokus auf das Positive!

 

 

Sag einfach "Danke"... (Foto: pixabay.com - many thanks to "StockSnap" :)
Sag einfach "Danke"... (Foto: pixabay.com - many thanks to "StockSnap" :)

Dankbarkeit und Wertschätzung sind Energien, die Dich unterstützen, noch mehr Gutes in Deinem Alltag zu manifestieren – davon bin ich überzeugt!

Deshalb stärke diese Qualitäten und sende sie aus! Je öfter Du es machst, desto eher wirst Du Veränderungen bemerken, denn es fördert Dein Wohlstands- bzw. Fülle-Bewusstsein.

 

Vor zehn Jahren bin ich in die Hauptstadt Deutschlands gezogen. Schon mit Zwanzig hatte ich immer das Wort „Berlin“ im Kopf. Irgendwie ahnte ich: „Dort werde ich einmal etwas zu tun haben…“

 

Ein Jahr vor meinem Umzug (2007) war ich mehrere Monate auf Wohnungssuche. Mindestens drei Mal reiste ich von Bayern in die Hauptstadt, um mir Wohnungen anzuschauen. In meinem Kopf war der Gedanke: „Ich finde eine bezahlbare Wohnung in meinem Wunschbezirk – dem sehr beliebten Stadtteil Prenzlauer Berg – ohne eine Provision zahlen zu müssen!“

 

Jedem, dem ich von dieser Idee erzählte und der einigermaßen über die Immobiliensituation in Berlin Bescheid wusste, entgegnete mir: „Das kannst du vergessen, Robert! Ohne Makler findest Du nichts! Es ist total schwer, etwas Erschwingliches zu kriegen – jeder will in den Prenzelberg."

 

Beim dritten Berlin-Besuch war wieder einfach nichts Passendes in Aussicht, ich war schon ganz genervt und frustriert vom Zeitungsannoncen und Online-Anzeigen schauen. Am Vorabend meines Abreisetags besuchte ich ein Einkaufscenter. Da ich meine Girokarte zu Hause in Bayern liegen gelassen und nur noch wenig Bargeld hatte, entschied ich mich, nicht in eines der vielen Lokale essen zu gehen.

 

Berlin ist zwar gastronomisch und preislich ein Schlaraffenland (im Gegensatz zu anderen Großstädten), jedoch wollte ich sicher gehen, mir noch Proviant für die Zugfahrt am nächsten Tag leisten zu können. So entschied ich mich, bei einem Bäcker lediglich ein paar Brötchen zu kaufen. Das musste als Abendessen reichen.

 

 

Meine innere Stimme flüsterte mir zu...

Der Bäcker befand sich direkt neben einem Lebensmittelsupermarkt im Kellergeschoss der Einkaufspassage. Auf einmal hatte ich die Idee: Vielleicht sucht jemand einen Nachmieter für seine Wohnung? Viele Supermärkte haben doch eine Pinnwand „Suche / biete“, dort sind Kärtchen von Kunden befestigt, die gebrauchte Sachen verkaufen. Eine leise innere Stimme flüsterte mir zu: „Robert, geh zu dieser Wand dort hinten!“. Mein Kopf hingegen wollte diese Idee gleich verwerfen: „Du glaubst doch nicht, dass du auf diese Weise eine Wohnung findest!?“

 

Ich folgte dennoch meinem Drang und traute meinen Augen kaum! „Suche Nachmieter für eine helle Wohnung, 58 qm im 4. Stock in Prenzlauer Berg…“ Ich war sprachlos! Sofort schrieb ich mir die Telefonnummer ab, zögerte zunächst noch ein wenig, weil es schon spät am Abend war, doch ich wollte die Wohnung, und morgen Vormittag würde ich schon im Zug sitzen!

 

Der Inserent reagierte erstaunt: „Häh? Schon ein Anrufer? Ich habe die Karte doch erst vor fünf Minuten auf die Tafel geheftet!"

Noch am selben Abend durfte ich das 2-Zimmer-Apartment besichtigen. Ich war begeistert und der Vormieter versprach: „Weil du der allererste Interessent warst, werde ich Dich der Hausverwaltung vorschlagen!“ Ich grinste bis über beide Ohren und machte innerlich Luftsprünge ;)

 

Drei Tage später hatte ich die Wohnung und die Zusage, dass mir der Mietvertrag zugeschickt wird. Keine teure Maklerprovision – genauso, wie es mir gewünscht hatte! Später erzählte mir der Vormieter: „Es hatten sich noch 50 weitere Interessenten gemeldet, aber irgendwie sagte mein Gefühl, du sollst die Wohnung haben…“

 

In den letzten zehn Jahren sind in Berlin die Mieten extrem angestiegen, und ich bin happy, in meiner schönen und ruhigen Wohnung leben zu dürfen, ohne einen – wie es mittlerweile in Großstädten üblich ist - überteuerten Staffelmietvertrag.

 

Danke liebes Universum! Wenn man fest an eine Sache glaubt, geht sie früher oder später in Erfüllung – man darf nur nicht die Geduld und das Vertrauen verlieren… :) Auf jeden Fall bin ich mit meiner Wahlheimat Berlin nach wie vor sehr zufrieden.

 

Unabhängig davon, ob Du auf dem Land, in einem kleinen Dorf, in einer Kleinstadt oder in einer Großstadt lebst: Wenn Du dort glücklich bist, dann freue ich mich für Dich! Der richtige Ort bzw. ein angenehmes Wohnumfeld erachte ich als wichtige Grundlage, um sich wohl zu fühlen.

 

Gibt es auch bei Dir Begebenheiten, bei denen Du feststellen konntest: „Das war eine (göttliche) Fügung…“

oder: „Das Universum hat meinen Wunsch erfüllt…“? Ich frage auch gerne:

  • Bei welcher Sache, Situation oder bei welchen Menschen geht Dein Herz auf?
  • Welche Aktivitäten liebst Du?
  • Wobei fühlst Du Erfüllung und Sinnhaftigkeit?

Liste es Dir auf, mach es Dir bewusst und freue Dich darüber! Fügungen ereignene sich dann, wenn Du Deinem Bauchgefühl folgst und auf Dein Herz hörst!

 

Was das Thema Freude betrifft: Immer wieder begegne ich beruflich Leuten, die zwar viel besitzen und relativ gut versorgt sind, aber sich nicht wirklich freuen können. Diesen Zustand kenne ich selbst – in der Vergangenheit erlebte ich diese Gemütslage hin und wieder: Man hat eigentlich das Wichtigste in seinem Leben, aber dennoch ist da eine unerklärliche innere Unzufriedenheit.

 

In solchen Fällen finde ich kinesiologische Testmethoden ungeheuer wichtig und hilfreich: Man kann z. B. mit dem Armlängentest nachprüfen, welche Ursachen an diesem emotionalen Zustand beteiligt sind.

 

Dabei beachte ich immer die Vorfahren. Ich konzentriere mich auf die Familienlinien: Auf der Seite der Mutter oder des Vaters können negative Erfahrungen bzw. Konflikte gespeichert worden sein, die die Ahnen zu Lebzeiten nicht klären konnten. So nahmen sie ihren Stress mit ins Grab. Häufig geht es viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte zurück. Wissenschaftler würden heute sagen: „Alles ist in den Genen gespeichert und wird von Generation zu Generation weitergegeben!“

 

Als innerwise Coach ist mir bewusst: Bestimmte Vorkommnisse wie z. B. Probleme oder Gewalterfahrung u. ä. produzieren eine Art von Ladung oder Disharmonie im Organismus. Diese wirkt sich nicht nur auf das betroffene Familienmitglied aus, sondern beeinflusst das gesamte Familiensystem…

 

Anspannung, Mangelerfahrungen, depressive Stimmungen, Resignation, Ängste, unverarbeitete Schocks oder Traumata u.v.m. werden einfach auf den verschiedensten Ebenen auf die Nachfolger übertragen. Ist das Maß irgendwann voll, wirkt sich alles Angesammelte schließlich bei einem Familienmitglied aus und produziert Symptome. Das können z. B. auch Allergien sein. Deshalb ist es sinnvoll, bei rätselhaften Blockaden das gesamte Familiengeflecht anzuschauen.

 

 

Solltest Du das Gefühl haben, Du bist unfähig, Freude, Glück oder Zufriedenheit zu empfinden, dann forsche nach, was in der mütterlichen und väterlichen Ahnenlinie passiert ist!

(Oder wende Dich an einen Berater, der auf diesem Gebiet Erfahrung hat.) Auch ein Familienstellen mit einem achtsamen und energetisch klaren Therapeuten kann Aufschlussreiches ans Licht bringen.

 

Bei dem Analyse- und Coachingsystem „innerwise“ macht man ein „Imago“, speziell ein „Familienimago“ oder ein „Imago der Ahnen-Generationen“. Das bedeutet: Man stellt hauptsächlich zeichnerisch das Abbild einer Situation dar und prüft mit dem Armlängentest, was dabei aufs Blatt gebracht wurde. Mich fasziniert diese Methode, die vom Arzt und innerwise Entwickler Uwe Albrecht stammt.

 

Daraufhin behandelt man mit Heilkarten das energetische Abbild. Ich persönlich liebe diese Arbeit. Man kann auf sanfte Art und Weise energetisch Positives in Gang bringen und versuchen, Harmonie im System aller Beteiligten zu fördern…

 

Die Familiengeschichte kann also wichtig sein. Falls Deine Eltern oder Großeltern noch leben, lass Dir von ihnen (oder auch von Onkeln oder Tanten, die etwas über die Historie Bescheid wissen) erzählen. Woran hatten die Vorfahren zu knabbern? Das kann hilfreich sein! Häufig wiederholen sich bestimmte Konflikte in der Familie immer wieder.

 

In vielen Familien gibt es Geschichten, über die nicht gesprochen wird – Geheimnisse, die, aus welchen Gründen auch immer, zugedeckt wurden. Doch diese Energien verschwinden dadurch nicht, sie bleiben präsent (wenn auch unterdrückt), sie wollen geklärt und befriedet werden. Das ist meine Überzeugung!

 

Solltest Du jetzt denken: Aber die Leidgeprüften sind doch alle schon längst tot? Das macht nichts, denn z. B. kann man in einer innerwise Sitzung auch verstorbenen Familienmitgliedern auf geistig-seelischer Ebene Heilfrequenzen oder Inspirationen überreichen. Nachdem lange vergangene Stresssituationen geklärt wurden, berichten viele Klienten von einer Entspannung, von mehr Gelassenheit. Blockaden lösen sich auf, und einstige Probleme sind auf einmal wie weggeblasen…

 

 

Was ich noch gerne als energetischer Berater in Behandlungen mache:

Für diejenigen, die auf der Suche nach Freude, Glück und innerer Zufriedenheit sind, ist es wichtig, sich die Erlaubnis dazu zu geben. Deshalb checke ich häufig folgende Sätze nach:

  • „Ich darf glücklich sein!“
  • „Ich erlaube mir zu lachen und Freude zu leben!“
  • „Ich bin es wert, dass es mir gut geht!“*
  • „Ich bin es wert, dass ich gesund, glücklich und erfolgreich bin!“*

(*aus der innerwise Heilapotheke)

 

Oft verneint das Unterbewusstsein des Ratsuchenden diese Fragen – die Arme bzw. Daumen zeigen es. Auf diese Weise kann der Wunsch nach Freude usw. niemals real werden, das geht nur, wenn es das Innere bejaht. Ansonsten gilt es herauszufinden, in welchem Alter und durch welche Konflikte diese positiven Glaubenssätze gestresst wurden.

 

Sehr häufig gibt es Irritationen, wobei der angezeigte Stress nicht der eigene ist. Das wissen die wenigsten. Man hat den Stress oder das stressauslösende Thema als Kind oft nur übernommen oder jemandem abgenommen (aus Liebe oder um eine andere Person zu entlasten). Diesen Ballast schleppt man ein Leben lang mit, solange bis man den Prozess bewusst durchschaut.

 

 

Welchen Sinn hat unser Leben?

Zurück zur Blog-Überschrift: Ich finde, wir Europäer / Bewohner von Industrienationen sind echt beschenkt. Seit über 70 Jahren werden wir nicht durch Kriege gebremst. Wir genießen einen hohen Lebensstandard. Wir dürfen leben, lernen, Erkenntnisse und Erfahrungen sammeln - das ist etwas Fantastisches. Erst recht, wenn man Begegnungen mit inspirierenden, liebevollen und wohlwollenden Menschen hat.

 

Doch wofür das Ganze? Wir erleben viele Herausforderungen, durchschreiten Höhen und Tiefen, wollen eifrig unsere Ziele erreichen. Was hat unser Leben für einen Sinn? Hast Du Dich das schon einmal gefragt? Weshalb die vielen unterschiedlichen Erfahrungen, wenn wir dann irgendwann sterben und damit alles vorbei sein soll? War dann alles Bisherige umsonst?

 

Diese Fragestellungen beschäftigten mich viele Jahre – eigentlich seit ich 19 bin. Heute glaube ich daran: Alles hat seinen Sinn, und wir nehmen alles mit, wenn wir auf die „andere Seite“ gehen. Unsere Seele stirbt nicht, auch wenn der Körper sich irgendwann auflöst. Die Seele profitiert von allen Erkenntnissen, sie reift dadurch heran und erhöht ihre Weisheit – ganz nach dem Plan des „Großen Ganzen“…

 

Wir tragen bis auf das Materielle alles, was wir erfahren, gelernt und erkannt haben zur andere Seite (in die geistige Welt) und kommen irgendwann wieder auf die Erde. Im nächsten Leben knüpfen wir unser Netz weiter und bekommen eine neue Chance, unsere Ziele weiterzuverfolgen (aber auch bestimmte Dinge wiedergutzumachen)…

 

Das finde ich fantastisch und ermutigend – nichts war umsonst, und alles, was uns nicht gelungen ist, versuchen wir beim nächsten Mal aufs Neue…

 
Möglicherweise ist auch für Dich der Gedanke von Wiedergeburt und Karma ein Modell, dass Deine rätselhaften Lebensfragen beantwortet...

 

 

 

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